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Main Teaser: Ersatzkassen - für eine gesunde Zukunft

 

Internetpräsenz der
vdek-Landesvertretung Bayern


Herzlich willkommen im Internetportal der vdek-Landesvertretung Bayern.

 

 


Drohung mit Praxisschließungen trifft allein die Versicherten

(28.07.2010) Mit Unverständnis und Verwunderung reagieren die Ersatzkassen in Bayern auf die jüngsten Drohungen des Landesvorsitzenden des Bayerischen Hausärzteverbandes Wolfgang Hoppenthaller, den Freistaat im August mit Praxisschließungen zu überziehen. Fakt ist, dass die Hausarztzentrierte Versorgung für die Ersatzkassen in Bayern per Schiedsspruch geregelt ist. Seit der Verkündung des Schiedsspruches im Februar dieses Jahres arbeiten die Ersatzkassen zielstrebig und konsequent an seiner Umsetzung. Mehr ...


Gemeinsame Pressemitteilung

Erfolgreiches erstes Jahr des Pflegeservice Bayern

(07.07.2010) Die telefonische Pflegeberatung der gesetzlichen Pflegekassen in Bayern kommt gut an. Das zeigt eine erste Nutzerbefragung. Telefonische Pflegeberatung ermöglicht eine schnelle, unkomplizierte und auf Wunsch auch anonyme Hilfestellung für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige. Im ersten Jahr der Einführung wurden bereits mehr als 2.500 Beratungsgespräche geführt und oftmals zur Vor-Ort-Beratung weiter geleitet. Die Befragten bewerten sowohl die Erreichbarkeit als auch das fachliche Niveau der Beratung mit sehr gut. Sie sehen sich bei ihrer schwierigen Aufgabe sinnvoll unterstützt, wodurch ein längerer Verbleib der Pflegebedürftigen in der häuslichen Umgebung möglich wird. Mehr ...


Gesundheitsforum in München

vdek-Chef fordert: Alle Sparmöglichkeiten im Gesundheitswesen ausschöpfen!

(02.07.2010) Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Thomas Ballast, hat den Vorschlag des Bayerischen Gesundheitsministers, Dr. Markus Söder, begrüßt, den Zusatzbeitrag künftig nur noch prozentual zu erheben. Anlässlich des Gesundheitsforums des vdek und der Hanns-Seidel-Stiftung am 2. Juli 2010 in München erklärte Ballast: „Die Zusatzbeiträge in der pauschalen Form haben sich nicht bewährt. Der Verwaltungsaufwand bei den pauschalen Beiträgen ist riesig. Wenn gespart werden soll, dann sollte auch bei den Verwaltungskosten gespart werden. Die prozentuale Erhebung des Zusatzbeitrages ist einfach zu regeln, außerdem wird der Sozialausgleich über das Quellenabzugsverfahren gleich mit organisiert. Das ist gerechter und spart Bürokratiekosten“. Mehr ...

Länderreport Mai 2010

Zusatzbeiträge
Einseitige finanzielle Belastung der Versicherten steigt


Der Gesundheitsfonds wirkt: Zusatzbeiträge werden nunmehr von mehreren gesetzlichen Krankenkassen erhoben. Bei der letzten Gesundheitsreform hat der Gesetzgeber entschieden, diese neue Finanzierungsquelle der Gesetzlichen Krankenversicherung zu erschließen. Und es war nur eine Frage der Zeit, wann es soweit ist, denn der Fonds startete bereits mit einer finanziellen Unterdeckung.

Es ist politisch gewollt, dass mindestens fünf Prozent der GKV-Ausgaben von den Versicherten alleine über die Zusatzbeiträge getragen werden. Zur Erinnerung: Der allgemeine Beitragssatz wird erst dann angehoben, wenn die Fondsausgaben in zwei aufeinander folgenden Jahren nicht mehr zu 95 Prozent gedeckt werden. Anders ausgedrückt: Die Bundesregierung wird den allgemeinen Beitragssatz erst dann erhöhen, wenn das GKV-Defizit zwei Jahre lang mehr als fünf Prozent ausmacht.

 
Aktuelles

Gesundheitsforum "Perspektiven der Gesundheitspolitik - Wege zur Sicherung einer patientengerechten Versorgung zu bezahlbaren Preisen". Mehr ...

 

Gesundheitspolitische Positionen der Ersatzkassen. Mehr ...

Fakten zur ärztlichen Versorgung in Bayern. Mehr ...

Unsere Stellenangebote. Mehr ...

 
 
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