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Selbsthilfe

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Arbeit der Selbsthilfe für kranke Menschen und deren Angehörige sind ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitswesens geworden. In Hamburg gibt es etwa 1000 organisierte Selbsthilfegruppen mit Themen aus den verschiedensten Lebens- und Krankheitsbereichen. Seit vielen Jahren unterstützen die Ersatzkassen unbürokratisch und verlässlich die verschiedensten Aktivitäten der Selbsthilfe im Gesundheitsbereich.

 

Neue Strukturen bei der Förderung

Seit Anfang 2008 gibt es in Hamburg aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen ein zweisträngiges Förderverfahren. Neben der bereits auch bislang in Hamburg praktizierten kassenartenübergreifenden Förderung haben Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen nun zusätzlich die Möglichkeit, direkt bei den Krankenkassen Mittel für Projekte zu beantragen. Diese neue Fördermöglichkeit eröffnet den Selbsthilfegruppen und –organisationen neue Spielräume für interessante Projekte. Die Struktur der Förderung ist auf beigefügter Grafik zu erkennen.

 

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Grafik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben einen Leitfaden für die Förderung der Selbsthilfe erstellt. Diesem sind die Grundlagen und das Förderverfahren zu entnehmen. Den Leitfaden finden Sie hier:

 

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Leitfaden Förderung

 

KISS - Eine Adresse für alle Fragen rund um die Selbsthilfe

Als Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Selbsthilfe unterstützen die Hamburger Ersatzkassen die vier Hamburger Kontakt- und Informationsstellen (KISS). Hier kann sich jeder beraten lassen, der eine Selbsthilfegruppe sucht oder gründen möchte. Auch Fragen zu finanziellen Fördermöglichkeiten können dort beantwortet werden. Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen erhalten dort Anträge für die pauschale Förderung. Weitere Informationen finden Sie unter www.kiss-hh.de

 

Selbsthilfegruppe

Um die Arbeit möglichst vieler Selbsthilfegruppen aus dem Gesundheitsbereich in Hamburg zu unterstützen, beteiligen sich die Ersatzkassen finanziell am Hamburger Selbsthilfegruppen-Topf. Dieser wird von den gesetzlichen Krankenkassen in Hamburg und der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz finanziert. Im Jahr 2008 wurden etwa 370 Gruppen aus dem Gesundheitsbereich gefördert. An das Büro des Selbsthilfegruppentopf kann sich jede Selbsthilfegruppe wenden, die pauschale Fördermittel für ihre Arbeit benötigt. Antragsunterlagen und weitere Informationen finden Sie hier:

 

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Antragsunterlagen/Informationen

Bei einigen Ersatzkassen können Selbsthilfegruppen zudem Mittel für besondere Projekte beantragen. Bitte fragen Sie nach, ob es für Ihr Projekt eine Fördermöglichkeit gibt. Die Ersatzkassen in Hamburg finden Sie hier:

 

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Ersatzkassen Hamburg

 

Selbsthilfeorganisationen

Seit Anfang 2008 fördern die gesetzlichen Krankenkassen in Hamburg gemeinsam Hamburger Selbsthilfeorganisationen. Dazu wurde eine Koordinierungsstelle gegründet, die Selbsthilfeorganisationen pauschal fördert. Um den Menschen in der Selbsthilfe das Antragsverfahren zu erleichtern, werden die Anträge der Selbsthilfeorganisationen ebenfalls von der Hamburger KISS entgegengenommen.  Weitere Informationen finden Sie hier:

 

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Selbsthilfe

 

Auch für Selbsthilfeorganisationen gibt es die Möglichkeit einer Projektförderung direkt durch eine Ersatzkasse. Die Ersatzkassen in Hamburg finden Sie hier:

 

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Ersatzkassen in Hamburg

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Komplex Selbsthilfe finden unter www.paritaet-hamburg.de und www.lagh-hamburg.de


Patientenrechte-Gesetz: Da geht noch viel mehr

 

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