Integrierte Versorgungsmodelle des vdek im Saarland
Seit dem 01.01.2000 etablierten die Ersatzkassen neben dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung auch vernetzte, sogenannte integrierte Versorgungsformen.
Ziel dieser integrierten Versorgungsformen ist es, bessere Behandlungsergebnisse durch die Überwindung der einzelnen Versorgungsbereiche (ambulante, stationäre Behandlung und Rehabilitation) zu erzielen. Wenn beispielsweise niedergelassene Ärzte mit Krankenhäusern noch enger als bisher kooperieren, werden Doppel- und Mehrfachuntersuchungen vermieden und eine bessere Koordination der Behandlung erreicht.
Patienten sollen von den schnelleren Behandlungsabläufen und verbesserten Therapieergebnissen profitieren.
Auf Grundlage der zum 01.01.2004 neu etablierten, gesetzlichen Regelungen wurde im Saarland von den Ersatzkassenverbänden das unten näher beschriebene integrierte Versorgungsprojekt entwickelt und umgesetzt.
Integrierte Versorgung "Schlaganfall kein Schicksal"
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Die Ersatzkassen, das Klinikum Saabrücken und niedergelassene Ärzte haben mit dieser Integrierten Versorgung ein spezielles Nachsorgeprogramm für Schlaganfallpatienten eingerichtet, damit nach einem ersten Schlaganfall ein weiterer Schlaganfall vermieden wird. Denn das Risiko eines weiteren Schlaganfalls liegt in den ersten 5 Jahren zwischen 15%-40%.
Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer. |
Länderreport
GKV-Versorgungs-
strukturgesetz:
Hält der Titel, was er verspricht?
Weitere Themen:
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- » Ausgabenentwicklung bei Arzneimitteln
- » Saarländischer Krankenhausplan 2011 - 2015
Landesvertretung Saarland



