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Demenz: Gesundheitsökonomische und gesellschaftliche Herausforderung

Aktuelle Ausgabe ersatzkasse magazin. beschäftigt sich mit der Volkskrankheit Demenz

Interview mit der Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks zu Patientenrechten

Berlin, 1.2.2012 – Etwa eine Million Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz, jährlich kommt es zu gut 200.000 Neuerkrankungen. Die Bundesregierung sieht im Zuge ihrer Pflegereform Leistungsverbesserungen für demenziell Erkrankte vor. Doch reicht die dafür geplante Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrags um 0,1 Beitragssatzpunkte aus? Wie ist auf der anderen Seite der Stand der Forschung bei der immer noch als unheilbar geltenden Erkrankung Demenz? Und was kann man selbst zur Vorbeugung tun? Experten wie Dr. med. Horst Christian Vollmer und Prof. Stefan Wilm von der Universität Witten/Herdecke geben Auskunft.

Weiterhin befasst sich das ersatzkasse magazin. mit Patientenrechten. Für ein Patientenrechtegesetz hat sich die schwarz-gelbe Koalition bereits im Koalitionsvertrag ausgesprochen, nach wiederholter Ankündigung legte sie Mitte Januar 2012 einen entsprechenden Referentenentwurf vor. Zuvor aber, Mitte November 2011, wurden die zehn A-Länder unter Federführung Hamburgs mit einem eigenen Eckpunktepapier aktiv. Im Interview mit ersatzkasse magazin. spricht Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg und federführend für das Eckpunktepapier, über die Forderungen aus den Ländern und darüber, wie der Versicherte zu einem mündigen Patienten wird.

Außerdem lesen Sie unter anderem im ersatzkasse magazin.:

Infos unter http://www.vdek.com/magazin/


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Fragen und Antworten zum Zusatzbeitrag

Berlin, 19.12.2014

Mit dem GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) regelt der Gesetzgeber zum 1.1.2015 die Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung neu. Unter anderem wird der allgemeine Beitragssatz von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent herabgesetzt. Außerdem entfällt der pauschale Zusatzbeitrag für Versicherte; stattdessen werden einkommensabhängige Zusatzbeitragssätze eingeführt.

26 Mio.

Zum 1. März 2014 waren erstmalig mehr als 20 Millionen Mitglieder bei einer der sechs Ersatzkassen versichert. Zusammen mit den mitversicherten Familienangehörigen kommen die Ersatzkassen auf über 26 Millionen Versicherte.

Aus den Basisdaten zum Gesundheitswesen