Integrierte Versorgung
Seit dem 01.01.2000 etablierten die Ersatzkassen neben dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung
auch vernetzte, sogenannte integrierte Versorgungsformen.
Ziel dieser integrierten Versorgungsformen ist es, bessere Behandlungsergebnisse durch die Überwindung der einzelnen
Versorgungsbereiche (ambulante, stationäre Behandlung und Rehabilitation) zu erzielen. Wenn beispielsweise
niedergelassene Ärzte mit Krankenhäusern noch enger als bisher kooperieren, werden Doppel- und Mehrfachuntersuchungen
vermieden und eine bessere Koordination der Behandlung erreicht.
Patienten sollen von den schnelleren Behandlungsabläufen und verbesserten Therapieergebnissen profitieren.
Durch die zum 01.01.2004 neu etablierten, gesetzlichen Regelungen sind weitere dieser Versorgungsprojekte von den
Ersatzkassen umgesetzt worden.
Informationen über die integrierten Versorgungsprojekte haben wir nachfolgend für Sie bereitgestellt:
Darüber hinaus wurden eine ganze Reihe von Integrationsversorgungen unter Regie der Ersatzkassen
etabliert. Weitere Informationen über diese Versorgungsmodelle erhalten Sie bei Ihren Ersatzkassen. Eine Nachfrage
lohnt sich nicht nur wegen der verbesserten Versorgungsqualität, sondern auch wegen der möglichen Verknüpfung mit den
bei Ihrer Ersatzkasse etablierten Bonusprogrammen.

Ausgabe 01./02.2012
mit dem Titelthema:
"Demenz"
Positionen
- » vdek-Positionen zu Patientenrechten
- » Stellungnahme zum GKV-Versorgungs-strukturgesetz
- » vdek-Resolution zum demografischen Wandel




