Telematik und die elektronische Gesundheitskarte (eGK)
Der Begriff der Gesundheitstelematik ist ein Kunstwort aus den drei Fachgebieten „Gesundheitswesen“, "Telekommunikation" und "Informatik".
Der Aufbau einer Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, eine der größten IT-Herausforderungen der Zukunft und bedeutet einen wichtigen Schritt zur Modernisierung des Gesundheitswesens in Deutschland.
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Aktuell: eGK gewinnt an SchwungEs wird konkret. Diese simple Feststellung bedeutet für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) nach vielen Wirren und Irrwegen eine entscheidende Wende. Von Rainer Höfer Mehr im ersatzkasse magazin » |
Eine einheitliche Telematikinfrastruktur (TI) bildet die Grundlage für einen sicheren Austausch medizinischer Daten und Informationen. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist dabei der Schlüssel zur Telematikinfrastruktur, sie bindet den Versicherten in die elektronische Kommunikation ein.
Dabei behält der Versicherte durch den Datenschutz und die Datensicherheit die Hoheit über seine Daten und bestimmt, welche der freiwilligen Anwendungen er mittels seiner Gesundheitskarte nutzen möchte und wer Zugriff dazu hat.
Links
- Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH:
www.gematik.de - Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit:
www.die-gesundheitskarte.de - Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit:
www.bfd.bund.de/ - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:
www.bsi.de
Ein aktuelles Glossar mit den im Zusammenhang mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und dem Aufbau der Telematikinfrastruktur verwendeten Begriffen kann von der Homepage der
www.gematik.de abgerufen werden.

Ausgabe 3./4.2012
mit dem Titelthema:
"100 Jahre vdek"
Positionen
- » vdek-Positionen zu Patientenrechten
- » Stellungnahme zum GKV-Versorgungs-strukturgesetz
- » vdek-Resolution zum demografischen Wandel





