Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine chronische, in der Regel progrediente Atemwegs- und
Lungenerkrankung, die durch eine nach Gabe von Bronchodilatatoren und/oder Glukokortikosteroiden nicht vollständig
reversible Atemwegsobstruktion auf dem Boden einer chronischen Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem gekennzeichnet
ist. Die Datenlage zu COPD ist aufgrund von Klassifikationsschwierigkeiten unzureichend. Basierend auf den Angaben zur
Symptomhäufigkeit leiden nach dem Gesundheitsbericht für Deutschland 1998 10 bis 30 % der Erwachsenen in Deutschland an
einer chronischen Bronchitis. Von diesen Menschen entwickeln wahrscheinlich 15 bis 20 % eine obstruktive
Lungenerkrankung.
Die Spitzenverbände der Krankenkassen konnten mit der für die Durchführung der DMP betrauten Zulassungsstelle, dem
Bundesversicherungsamt (BVA), einige unerlässliche Dokumente, wie zum Beispiel die Dokumentationsbögen, abstimmen.
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Antragsfomulare |
Dokumente |
Stand |
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Dokumentationsbögen |
01.04.2005 |
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Plausibilitätsrichtlinie |
05.03.2008 (gültig ab 01.07.2008) |
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07.12.2007 (gültig ab 01.07.2008) |
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Ausfüllanleitung |
11.01.2006 |
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Einschreibeformulare |
01.11.2005 |

Ausgabe 01./02.2012
mit dem Titelthema:
"Demenz"
Positionen
- » vdek-Positionen zu Patientenrechten
- » Stellungnahme zum GKV-Versorgungs-strukturgesetz
- » vdek-Resolution zum demografischen Wandel




