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Der vdek-PflegeLotse - Suchportal für Pflegeeinrichtungen

Für die Veröffentlichung der Pflegenoten sind gemäß § 115 Abs. 1a SGB XI die Landesverbände der Pflegekassen zuständig. Sie sollen die Leistungen der Pflegeanbieter für Pflegebedürftige und deren Angehörigen verständlich, übersichtlich und vergleichbar im Internet veröffentlichen.

Der vdek veröffentlicht die Pflegenoten auf dem Online-Portal www.pflegelotse.de. Das Portal wurde vom vdek als Beitrag zur Transparenz in der Pflege im Auftrag der Ersatzkassen aufgebaut. Über das Portal können Versicherte und deren Angehörige bundesweit nach geeigneten Pflegeeinrichtungen suchen. Die Grundlage hierfür hat der Gesetzgeber mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz geschaffen.

Die Veröffentlichung der Transparenzberichte mit den Pflegenoten erfolgt über die zwischen dem GKV-Spitzenverband, den Sozialhilfeträgern und den Bundesverbänden der Pflegeeinrichtungen vereinbarten Pflege-Transparenzvereinbarungen. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen sowie der Prüfdienst des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. B. führen in jeder Einrichtung eine Qualitätsprüfung durch. Auf dieser Basis wird dann der Transparenzbericht mit den Pflegenoten erstellt. Die Pflegeeinrichtungen haben die Möglichkeit, innerhalb von 28 Tagen ergänzende Angaben zu ihrer Einrichtung (z. B. Größe) zu machen und den Bericht zu kommentieren. Anschließend veröffentlichen die Landesverbände der Pflegekassen die Pflegenoten.

Fragen und Antworten zum Zusatzbeitrag

Berlin, 19.12.2014

Mit dem GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) regelt der Gesetzgeber zum 1.1.2015 die Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung neu. Unter anderem wird der allgemeine Beitragssatz von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent herabgesetzt. Außerdem entfällt der pauschale Zusatzbeitrag für Versicherte; stattdessen werden einkommensabhängige Zusatzbeitragssätze eingeführt.

20 Mio.

Zum 1. März 2014 waren erstmalig mehr als 20 Millionen Mitglieder bei einer der sechs Ersatzkassen versichert. Zusammen mit den mitversicherten Familienangehörigen kommen die Ersatzkassen auf über 26 Millionen Versicherte.

Aus den Basisdaten zum Gesundheitswesen