Ersatzkassen fördern ambulante Hospizdienste in Brandenburg mit rund 830.000 Euro

Die Ersatzkassen fördern die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg in diesem Jahr mit rund 830.000 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Fördervolumen 2016 um 252.024,35 Euro gestiegen. Damit sind die Ersatzkassen mit 48 Prozent am Gesamtförderbetrag aller gesetzlichen Krankenkassen die Hauptfinanzierer der ambulanten Hospizdienste. Insgesamt erhalten die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg von den gesetzlichen Krankenkassen rund 1,7 Millionen Euro.

„Die finanzielle Förderung der häuslichen Sterbebegleitungen durch die gesetzliche Krankenversicherung ist ein bedeutender Beitrag, um die ambulante Hospizversorgung flächendeckend weiter auszubauen“, so Michael Domrös, Leiter der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg.

Grundlage für die Förderung ist die neue Bundesrahmenvereinbarung für ambulante Hospizförderung, die am 14.3.2016 in Kraft getreten ist. Neu ist, dass neben Personal- auch Sachkosten berücksichtigt werden können.

Michael Domrös betont, wie wichtig das Engagement der Ehrenamtlichen in der Hospizversorgung ist. „Daher möchten wir mit der Förderung die anspruchsvolle Arbeit in der palliativ-pflegerischen Versorgung von unheilbar Kranken honorieren“, so Michael Domrös.

Kontakt

Julia Aring
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Berlin/Brandenburg

Pressesprecherin,
Referat Grundsatzfragen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 50-55
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 25 37 74 - 17
Fax: 0 30 / 25 37 74 - 19

E-Mail: julia.aring@vdek.com

und

Antje Harms
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Berlin/Brandenburg

Pressesprecherin,
Referat Grundsatzfragen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 50-55
10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 25 37 74 - 16
Fax: 0 30 / 25 37 74 - 19

E-Mail: sabine.harms@vdek.com