Fünf Jahre Pflegestützpunkte - Fünf Jahre vernetzte Angebote

Mit  den bestehenden 14 Pflegestützpunkten (PSP) ist es in den letzten fünf Jahren gelungen, ein strukturiertes, vernetztes Angebot für Pflegeberatungssuchende in Mecklenburg-Vorpommern flächendeckend zu etablieren.

Aus Sicht der Ersatzkassen ist insbesondere die schnelle, unkomplizierte und unmittelbare Hilfe durch die Pflegestützpunkte hervorzuheben. Und – Pflegeberatung kommt bei Bedarf direkt ins Haus. Diese mobile, aufsuchende Beratung ist besonders für ältere Menschen eine große Hilfe.

„ Mit ihrer Kompetenz tragen die Pflegeberaterinnen und – berater der Pflegestützpunkte wesentlich dazu bei, dass pflege- und hilfebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sich den häuslichen Alltag mit der notwendigen Unterstützung organisieren können. Wichtig ist, dass die Beratung auch Zuhause stattfinden kann, nicht nur für diejenigen, für die der Weg zum Pflegestützpunkt zu beschwerlich ist, sondern auch, damit sich die Beraterinnen ein Bild von der Pflegesituation einschließlich der räumlichen Möglichkeiten und Notwendigkeiten machen können“, meint die Leiterin der Ersatzkassen-Landesvertretung (vdek), Kirsten Jüttner.

Die bestehenden Pflegestützpunkte bieten landesweit eine unabhängige, einheitliche Beratung an und sind mit weiteren Stellen, die Beratung und Hilfe rund um das wichtige Thema Pflege anbieten, vernetzt.

Träger der Pflegestützpunkte sind zu gleichen Teilen die Kranken- und Pflegekassen sowie die Landkreise bzw. kreisfreien Städte.

Kontakt

Dr. Bernd Grübler
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Tel.: 0385 / 52 16 - 105
E-Mail: bernd.gruebler@vdek.com