
#regionalstark: Die Ersatzkassen bleiben die klare Nr. 1 in Hamburg
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Hamburg bleibt auch in diesen herausfordernden Zeiten eine Hochburg der Ersatzkassen. Seit über 20 Jahren kennen die Versichertenzahlen nur eine Richtung: nach oben! Das erneute Plus in diesem Jahr ist für uns ein Ansporn, die Weichen weiterhin so zu stellen, dass eine gute medizinische und pflegerische Versorgung dauerhaft gesichert ist und für alle finanzierbar bleibt!"
Zur Pressemitteilung
Interview: „Gruppentherapie ist genauso wirksam wie Einzeltherapie“

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Strauß forscht schon lange dazu, wie wirksam Gruppentherapie bei psychischen Störungen ist.
Im Interview berichtet er, dass die Therapieform ganz zu Unrecht ein „Mauerblümchendasein“ führt und welche nachgewiesenen Vorteile sie gegenüber der Einzeltherapie hat. » Zum Interview
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Rund 15.400 Versicherte hinzugewonnen #regionalstark: Ersatzkassen bleiben die klare Nr. 1 in Hamburg
Die Ersatzkassen in Hamburg sind weiter die klare Nr. 1: Mit einem Zuwachs von rund 15.400 Versicherten im Vorjahresvergleich bauen sie ihre Position als Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung im Stadtstaat erneut aus. » Lesen
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Pflegeheimplatz wird für Pflegebedürftige erneut teurer
Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen im Vergleich zum Vorjahr erneut höhere monatliche Eigenanteile zahlen. Im ersten Aufenthaltsjahr liegt die Zuzahlung aus eigener Tasche im Schnitt bei 3.179 Euro im Monat. » Lesen
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"Basisdaten des Gesundheitswesens in Hamburg 2025" erschienen
Das Land Hamburg liegt im Gesundheitswesen in vielen Bereichen an der Spitze: Der Stadtstaat hat die jüngste Bevölkerung unter allen Bundesländern, mit die höchsten Arzneimittelkosten, die höchsten stationären Krankenhauskosten je Fall und die höchste Dichte an ambulanten Ärztinnen und Ärzten.Diese und weitere interessante Daten und Fakten liefert die von der Landesvertretung Hamburg des Verbands der Ersatzkassen e. V. (vdek) herausgegebene Broschüre „Ausgewählte Basisdaten des Gesundheitswesens in Hamburg 2025“. » Lesen
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Transparenz über Qualität im Krankenhaus Aktuelle Mindestmengenregelungen verbessern die Klinikversorgung in Hamburg
Krankenhäuser dürfen besonders schwierige Operationen nur dann erbringen, wenn sie jährlich eine bestimmte Mindestanzahl dieser Eingriffe vornehmen (sogenannte Mindestmengenregelung). » Lesen
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Wertschätzung für Engagement in gesundheitsbezogener Selbsthilfe Endspurt für "Hamburger Selbsthilfepreis" 2025 - Bewerbungen noch bis 25. März möglich
Selbsthilfegruppen können sich noch bis zum 25. März 2025 für den "Hamburger Selbsthilfepreis" der Ersatzkassen bewerben. » Lesen
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Ersatzkassen beschließen Positionen zur Hamburger Bürgerschaftswahl "Kliniklandschaft neu strukturieren statt Bestehendes nur fortschreiben"
Die Ersatzkassen in Hamburg haben ihre gesundheitspolitischen Positionen zur Bürgerschaftswahl verabschiedet. Sie stellen darin ihre Vorschläge zu Themen wie Krankenhaus- und Notfallversorgung, Pflege und Digitalisierung für die nächste Legislaturperiode vor. „Das Bundesland Hamburg hat vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten“, betont Maren Puttfarcken, Vorsitzende des vdek-Landesausschusses und Leiterin der TK-Landesvertretung in der Hansestadt. Dies werde nicht zuletzt bei der Umsetzung der Krankenhausreform deutlich. „Jetzt gilt es, die Hamburger Krankenhauslandschaft neu zu strukturieren » Lesen
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Tag der Kinderhospizarbeit: Ersatzkassen unterstützen Angebote für schwerstkranke Kinder
Wenn ein Kind schwer erkrankt, ändert sich für Eltern und Angehörige das Leben meist grundlegend. » Lesen
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Pflegeheimplatz in Hamburg um rund 16 Prozent teurer 2.942 Euro Eigenbeteiligung für Pflegebedürftige im Heim im ersten Jahr
Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen im Vorjahresvergleich erneut höhere monatliche Eigenanteile zahlen. Im ersten Aufenthaltsjahr liegt die Zuzahlung aus eigener Tasche im Schnitt bei 2.942 Euro im Monat (Stichtag: 1.1.2025). » Lesen
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Hamburgs Kliniken erhalten rund 2,65 Mrd. Euro für die Behandlung von Patientinnen und Patienten
Die Krankenkassen und die Hamburgische Krankenhausgesellschaft haben sich für 2025 auf einen Finanzrahmen für Krankenhausbehandlungen geeinigt. Die Krankenhäuser in der Hansestadt erhalten insgesamt rund 2,65 Milliarden Euro für die Behandlung von Patientinnen und Patienten. » Lesen