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  • Anhörung Präventionsgesetz

    "Mit der Prävention erreicht die GKV schon heute fünf Millionen Menschen. Daran sollten sich künftig alle - auch die PKV - beteiligen."

    Pressemitteilung
    Portrait Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbands der Ersatzkassen e. V. (vdek)
  • ersatzkasse magazin. Neue Medikamente

    Das AMNOG hat zu großen Veränderungen geführt. Ein Blick auf den Status quo, Entwicklungsschritte und Verbesserungsbedarf.

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    Illustration: Menschen sitzen auf Medikamentenberg, darauf Schilder mit Aufschriften wie "Heilungschancen", "Wirkstoffe", "Nutzenbewertung"
  • vdek Verband der Ersatzkassen e. V.

    Der vdek ist Dienstleister und Interessenvertreter der Ersatzkassen TK, BARMER GEK, DAK, KKH, HEK und hkk.

    Über uns
    Gebäude des Verbands der Ersatzkassen e. V. (vdek) am Askanischen Platz in Berlin

Aktuelle Ausgabe ersatzkasse magazin.: Neue Medikamente

Pressemitteilung Berlin, 22.04.2015

Das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) geht in sein fünftes Jahr, Kernstück ist die frühe Nutzenbewertung neuer Wirkstoffe. Diese soll Scheininnovationen und überteuerte Preise der Pharmaindustrie verhindern. Ein guter Ansatz, doch trüben hohe Erstpreise und schwierige Verhandlungen zur Preisfindung das Bild. Was hat sich im AMNOG-Verfahren bewährt und wo gibt es Nachbesserungsbedarf? ersatzkasse magazin. geht diesen Fragen nach. » Lesen

vdek zum Präventionsgesetz: PKV, Kommunen und Länder bleiben bei Finanzierung außen vor

Pressemitteilung Berlin, 21.04.2015

„Die Ersatzkassen stehen zu ihrer Verantwortung, Prävention und Gesundheitsförderung als wichtige Säule in der gesundheitlichen Versorgung zu stärken. Daher begrüßen sie grundsätzlich die Ziele des anstehenden Präventionsgesetzes. Dies gilt vor allem für die Stärkung der Prävention in Lebenswelten, den sogenannten Settings wie Kindergärten, Schulen, Pflegeheimen und Betrieben. Prävention ist jedoch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe." » Lesen

Ersatzkassen schließen Vereinbarungen mit Universitätsklinikum Essen zur Protonentherapie

Pressemitteilung Berlin, 20.04.2015

Die Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK), BARMER GEK, DAK-Gesundheit (DAK), Kaufmännische Krankenkasse (KKH) und Handelskrankenkasse (hkk) können sich künftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) mittels Protonentherapie behandeln lassen, falls sie an bestimmten schweren Krebserkrankungen leiden. Entsprechende Vereinbarungen haben die Ersatzkassen mit dem Universitätsklinikum Essen geschlossen. » Lesen

Bessere Vernetzung von Ärzten, Pflegeeinrichtungen und Hospizen notwendig

Pressemitteilung Berlin, 13.04.2015

„Es ist gut, dass die Bundesregierung die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in der letzten Lebensphase verbessern möchte“, erklärte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), anlässlich der Anhörung zum Referentenentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung. » Lesen

Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken

Pressemitteilung Berlin, 31.03.2015

Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. Euro). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Belegschaften leisten und für die Betriebe auch ökonomischen Nutzen erzielen. » Lesen

vdek zum Versorgungsstärkungsgesetz: Finanzwirkungen des Gesetzes überprüfen

Pressemitteilung Berlin, 25.03.2015

„Das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) hat gute Ansätze, um die medizinische Versorgung zu verbessern und gibt Impulse für die besonderen Versorgungsbedarfe einer älter werdenden Gesellschaft, wozu u. a. der Ausbau des Entlassmanagements im Krankenhaus gehört. Dennoch sollten die Finanzwirkungen noch einmal kritisch hinterfragt werden“, forderte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) anlässlich der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 25. März 2015. » Lesen

vdek-Zukunftspreis "Pflegekräfte der Zukunft"

Pressemitteilung Berlin, 13.03.2015

Der Countdown läuft. Noch bis zum 29. März 2015 können Bewerber ihre Unterlagen zum diesjährigen vdek-Zukunftspreis beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) einreichen. Unter dem Motto „Pflegekräfte der Zukunft – Ideen und Konzepte für die zukünftige Rolle der Pflegekräfte in der Versorgung“ sucht der vdek innovative Projekte und Best-Practice-Konzepte, die die Pflege von morgen in den Blick nehmen. » Lesen

vdek zu den aktuellen Finanzergebnissen in der GKV im Jahre 2014

Pressemitteilung Berlin, 26.02.2015

Die unterschiedlichen Finanzergebnisse der Kassenarten zeigen, dass der Finanzausgleich der Kassen (Morbi-RSA) seine Funktion, nämlich gleiche Ausgangsbedingungen für einen fairen Kassenwettbewerb zu schaffen, nicht erfüllt. Anders ist nicht zu erklären, dass allein die AOKn Millionenüberschüsse in 2014 erwirtschaften konnten, während die anderen Kassenarten Defizite ausweisen mussten. » Lesen

Selektivverträge als Innovationsmotor

Pressemitteilung Berlin, 23.02.2015

Modellvorhaben erproben und Impulse im Versorgungswettbewerb setzen: ersatzkasse magazin. beleuchtet in der aktuellen Ausgabe die Geschichte und Rolle besonderer Versorgungsformen wie Selektivverträge, strukturierte Behandlungsprogramme und Verträge zur Integrierten Versorgung. Die Politik will diese Versorgungsformen neben der kollektivvertraglichen Versorgung im Versorgungsstärkungsgesetz fördern. » Lesen

vdek zum Präventionsgesetz: Quersubventionierung der BZgA durch Beitragsmittel der Kassen nicht hinnehmbar

Pressemitteilung Berlin, 20.02.2015

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat seine Forderung an die Politik bekräftigt, den Entwurf zum geplanten Präventionsgesetz (PrävG) noch einmal zu korrigieren. „Vor allem die Quersubventionierung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durch Beitragsmittel ist für die Ersatzkassen nicht hinnehmbar“, erklärte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. » Lesen

vdek-Verbandsvorsitzender Zahn fordert gerechte Finanzierung von Gesundheitsreformen

Pressemitteilung Berlin, 28.01.2015

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat Korrekturen bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Zusatzbeitragssätze in der GKV in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen werden“, erklärte der vdek-Verbandsvorsitzende Christian Zahn. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben gehe seit 2014 wieder auseinander. Hinzu kämen die finanziellen Belastungen aus den geplanten Reformpaketen, wie der Reform der ärztlichen Versorgung, der Krankenhausreform oder dem Präventionsgesetz. » Lesen

vdek fordert Nachbesserungen bei der Krankenhausreform und Reform der ärztlichen Versorgung

Pressemitteilung Berlin, 28.01.2015

Nach Auffassung der Ersatzkassen gibt es bei der anstehenden Krankenhausreform und der Reform der ärztlichen Versorgung noch Nachbesserungsbedarf. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Ulrike Elsner, sagte: „Dass die Koalition Strukturreform in die Wege leitet, ist richtig. Trotzdem enthalten die Reformpakete noch eine Reihe von Ungereimtheiten.“ » Lesen

Fragen und Antworten zum Zusatzbeitrag

Berlin, 19.12.2014

Mit dem GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) regelt der Gesetzgeber zum 1.1.2015 die Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung neu. Unter anderem wird der allgemeine Beitragssatz von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent herabgesetzt. Außerdem entfällt der pauschale Zusatzbeitrag für Versicherte; stattdessen werden einkommensabhängige Zusatzbeitragssätze eingeführt.

26 Mio.

Zum 1. März 2014 waren erstmalig mehr als 20 Millionen Mitglieder bei einer der sechs Ersatzkassen versichert. Zusammen mit den mitversicherten Familienangehörigen kommen die Ersatzkassen auf über 26 Millionen Versicherte.

Aus den Basisdaten zum Gesundheitswesen