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Pflegenoten – Der monatliche Newsletter des vdek

Um sich umfassend und objektiv über die pflegerische Arbeit eines Pflegedienstes beziehungsweise einer Pflegeeinrichtung zu informieren, benötigen Interessierte die relevanten Prüfungsergebnisse der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) und des PKV-Prüfdienstes. Durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom 28.5.2008 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, Verbrauchern diese Informationen verständlich zugänglich zu machen und dadurch die Transparenz in der Pflege zu erhöhen. Um eine einheitliche Bewertung sicherzustellen, haben sich der GKV-Spitzenverband, die Sozialhilfeträger und die Vertreter der Leistungserbringer für ein Bewertungssystem ähnlich der Schulnoten entschieden. Dies ist in den so genannten Pflege-Transparenzvereinbarungen (ambulant/stationär) geregelt. Vergeben werden bei der Bewertung die Noten sehr gut (1,0) bis mangelhaft (5,0).

Der vdek veröffentlicht seit 2010 einen Newsletter, um alle Beteiligten und Interessierten über den Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte bzw. Pflegenoten zu informieren. In diesem Newsletter stellt der vdek aktuelle Informationen zum Datenbestand innerhalb der Daten Clearing Stelle (Pflege) DCS sowie Auswertungen der Pflegenoten der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen auf Bundes- und Landesebene zusammen. Die Pflegenoten werden relgelmäßig z.B. im vdek-Pflegelotsen veröffentlicht. Der Newsletter erscheint jeweils zu Monatsbeginn.

Hinweis: Seit dem 01.01.2014 gilt als Prüfgrundlage für den stationären Bereich die neue Pflege-Transparenzvereinbarung (PTVS). Für eine Übergangszeit werden daher die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen aufgrund unterschiedlicher Prüfgrundlagen ermittelt. Da die Ergebnisse nicht miteinander vergleichbar sind, werden die Pflegenoten im DCS-Newsletter pro Prüfungsgrundlage in separaten Tabellen dargestellt..

2014

2013

2012

2011

2010

Fragen und Antworten zum Zusatzbeitrag

Berlin, 19.12.2014

Mit dem GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) regelt der Gesetzgeber zum 1.1.2015 die Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung neu. Unter anderem wird der allgemeine Beitragssatz von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent herabgesetzt. Außerdem entfällt der pauschale Zusatzbeitrag für Versicherte; stattdessen werden einkommensabhängige Zusatzbeitragssätze eingeführt.

20 Mio.

Zum 1. März 2014 waren erstmalig mehr als 20 Millionen Mitglieder bei einer der sechs Ersatzkassen versichert. Zusammen mit den mitversicherten Familienangehörigen kommen die Ersatzkassen auf über 26 Millionen Versicherte.

Aus den Basisdaten zum Gesundheitswesen