Die Ersatzkassen in Brandenburg haben ihre starke Position unter den gesetzlichen Krankenkassen erneut ausgebaut. Nach der aktuellen amtlichen Statistik des Bundesgesundheitsministeriums betreuen die sechs Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse (TK), BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse) inzwischen 1.215.913 Brandenburgerinnen und Brandenburger – das sind über 12.000 Versicherte mehr als im Vorjahr. Damit erreichen sie einen Marktanteil von über 52 Prozent an allen gesetzlich Krankenversicherten im Land Brandenburg.

Ersatzkassen sind verlässlicher Partner in Brandenburg
„Dass sich immer mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger für eine Ersatzkasse entscheiden, ist ein starkes Vertrauenssignal“, sagt Rebecca Zeljar, Leiterin der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg. „Die Ersatzkassen überzeugen durch passgenaue Versorgungslösungen, kompetentes Gesundheitsmanagement und Kundennähe. Dieses Vertrauen ist für uns Verpflichtung und Ansporn zugleich.“
Zeljar betont die Rolle der Ersatzkassen als größte Kassenart im Land: „Wir gestalten die Gesundheitsversorgung in Brandenburg aktiv mit und stehen der Landespolitik als kompetenter Gesprächspartner zur Seite. Unser Ziel bleibt es, die Versorgung im Land nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln.“
Regionale Verantwortung und bundesweite Stärke
Mit ihrem Zusammenschluss verbinden die Ersatzkassen regionale Verantwortung und bundesweite Stärke. „Die Menschen in Brandenburg profitieren von einer Versorgung, die regional verwurzelt ist und zugleich auf bundesweit erprobte Konzepte zurückgreift“, so Zeljar. „Unsere Schwerpunkte liegen auf der Fachkräftesicherung, einer qualitativ hochwertigen Krankenhausversorgung und einem bedarfsgerechten ambulanten Angebot – damit die Gesundheitsversorgung in Brandenburg auf hohem Niveau bleibt.“
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Volker Berg
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