Landesvertretung Hamburg

Hamburg: Panorama-Ansicht der Binnenalster
  1. Hamburger Ersatzkassen vergeben erstmals Präventionspreis

    Die Ersatzkassen in Hamburg haben erstmals einen Präventionspreis vergeben. Sie würdigten zwei Projekte, die einen herausragenden Beitrag dazu leisten, die Gesundheitschancen von Menschen in schwieriger sozialer Lage zu verbessern. Der mit 8.000 Euro dotierte erste Preis geht an das Projekt "Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde" der AWO Stiftung Aktiv für Hamburg. Die "Poliklinik Veddel" erhält für ihre Angebote im Bereich psycho-soziale Gesundheit den zweiten Preis, der mit 4.000 Euro dotiert ist. » Lesen

  2. 2,2 Milliarden Euro für Hamburger Kliniken

    Die Krankenkassen und die Hamburgische Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2018 auf einen Finanzrahmen für Krankenhausbehandlungen geeinigt. Danach stellen die gesetzlichen Krankenkassen rund 2,2, Milliarden Euro für stationäre Behandlungen bereit. Das sind über 64,4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. » Lesen

  3. vdek-Zukunftspreis 2018 ausgeschrieben

    Der Verband der Ersatzkassen schreibt auch in diesem Jahr einen Zukunftspreis aus, der mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist. Unter dem Motto "vernetzt und mobil - mit digitalen Helfern die Versorgung stärken" werden innovative Ideen rund um die Digitalisierung der medizinischen Versorgung gesucht. » Lesen

  4. Hamburger Präventionspreis 2018 -Bewerbungsfrist verlängert!

    Prävention gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Aber trotz des breiten Angebots bleiben besonders sozial benachteiligte Menschen schwer erreichbar. Daher möchten die Hamburger Ersatzkassen im Jahr 2018 Projekte auszeichnen, die innovative Präventionsmaßnahmen für diese Zielgruppe in der Hansestadt vorsehen, über alle Lebensphasen hinweg. Die Bewerbungsfrist wird bis zum 16. März 2018 verlängert. » Lesen

Darstellung einer Zielscheibe, bei der ein Pfeil ins Schwarze trifft, als Symbol für die gemeinsame Antibiotika-Kampagne des Hamburger Gesundheitswesens

Die Zahl der Keime, bei denen viele Antibiotika nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr wirken, wächst. Durch einen zu häufigen und unnötigen Einsatz des Medikaments erhöht sich das Risiko von Resistenzen. Wenn die "Lebensretter" jedoch nicht mehr wirken, können harmlose Verletzungen und Standardoperationen zum Tode führen.Daher haben sich die Mitglieder der Hamburger Landeskonferenz ein Jahr lang sektorenübergreifend mit dem Thema befasst. Im Ergebnis einigten sich unter anderem die Krankenkassen, die Gesundheitsbehörde, die Ärztekammer und die Krankenhausgesellschaft auf eine gemeinsame Strategie zur Eindämmung des Antibiotikaverbrauchs.

Basisdaten Hamburg

Daten: Gesundheitsversorgung in Hamburg

Wie viele niedergelassene Ärzte gibt es in Hamburg? Wird in den hiesigen Kliniken mehr operiert als anderswo? Antworten auf diese und andere Fragen finden sich in der Broschüre "Basisdaten des Gesundheitswesens 2017"