Landesvertretung Hamburg

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  1. "Basisdaten des Gesundheitswesens" - vdek legt Broschüre für 2016/2017 neu auf

    Wie lange liegen Patienten in Hamburger Krankenhäusern? Wie viel Geld geben Kranken- und Pflegekassen für die Versorgung ihrer Versicherten aus? Wie hat sich die Zahl der Apotheken in der Hansestadt über die Jahre entwickelt? Die „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2016/2017“ liefern auf mehr als 50 Seiten die Antworten auf diese und viele weitere Fragen. » Lesen

  2. Neuer "ersatzkasse report." erschienen

    Die vdek-Landesvertretung legt eine neue Ausgabe des "ersatzkasse report." vor. Darin berichten wir, wie neuartige Anlaufstellen in Hamburger Notaufnahmen Patienten helfen können, den für sie richtigen Behandlungspfad zu finden » Lesen

  3. Anlaufstellen an Kliniken sollen überfüllte Notaufnahmen entlasten

    Wer die Notaufnahme aufsucht, muss oft viel Geduld mitbringen. Denn immer mehr Menschen lassen sich dort behandeln, auch wenn sie nicht lebensbedrohlich erkrankt sind. Der vdek will die Versorgung besser organisieren und fordert, an Kliniken mit einer Notfallambulanz Anlaufstellen für eine rasche Erstbegutachtung einzurichten. » Lesen

  4. Grippeschutzimpfung kann rechtzeitig beginnen

    Die flächendeckende Grippeschutzimpfung in Hamburg kann rechtzeitig zum Start der diesjährigen Grippesaison im Oktober beginnen. Das teilten die gesetzlichen Krankenkassen und die beiden Pharmaunternehmen Mylan Healthcare und Sanofi Pasteur MSD GmbH mit. Der vorbestellte Grippeimpfstoff wird bereits seit einigen Wochen an die Apotheken in der Hansestadt verteilt. » Lesen

  5. Klare Nr. 1 im Stadtstaat: Hamburger Ersatzkassen weiter im Aufwind

    Die Ersatzkassen in Hamburg sind weiter auf Wachstumskurs. Die Zahl ihrer Versicherten stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund drei Prozent auf 862.190. Mehr als 22.800 Versicherte wurden in den vergangenen zwölf Monaten hinzugewonnen. Der Marktanteil der insgesamt sechs Ersatzkassen in der Hansestadt liegt nun bei rund 56 Prozent. » Lesen

  6. Versorgungsvertrag mit Seniorenzentrum Röweland ist gekündigt

    Die Aussage des Bezirksamtleiters Nord, Harald Rösler, dass durch den geplanten Betreiberwechsel im Seniorenzentrum Röweland der Betrieb wieder uneingeschränkt möglich sei, führt bei den Landesverbänden der Pflegekassen zu Unverständnis. Da der Versorgungsvertrag des Seniorenzentrums gekündigt ist und der neue Betreiber noch keine Zulassung zur Versorgung hat, kann diese Aussage nicht bestätigt werden. Wirtschaftliche Interessen des Betreibers dürfen in dieser Situation nicht im Vordergrund stehen, zumal die Wohn-Pflege-Aufsicht am Dienstag erneut bei zwei Bewohnern Liegegeschwüre entdeckt hat. » Lesen

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