Pflegebedürftige in Hamburger Heimen müssen erneut höhere Eigenanteile bezahlen
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Dass das Pflegepersonal gut bezahlt wird, ist eine richtige Entwicklung, die wir begrüßen. Aber es ist falsch, dass die Pflegebedürftigen den Lohnzuwachs zu einem Großteil allein schultern müssen. Wir brauchen eine nachhaltige Reform der Pflegefinanzierung, die Pflegebedürftige in Pflegeheimen signifikant entlastet.“
Zur Pressemitteilung
Interview: „Gruppentherapie ist genauso wirksam wie Einzeltherapie“
Der Wissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Strauß forscht schon lange dazu, wie wirksam Gruppentherapie bei psychischen Störungen ist.
Im Interview berichtet er, dass die Therapieform ganz zu Unrecht ein „Mauerblümchendasein“ führt und welche nachgewiesenen Vorteile sie gegenüber der Einzeltherapie hat. » Zum Interview
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Stationäre Pflege Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen erneut mehr bezahlen
Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen im Vorjahresvergleich erneut höhere monatliche Eigenanteile zahlen. Im ersten Aufenthaltsjahr liegt die Zuzahlung aus eigener Tasche im Schnitt bei 3.284 Euro im Monat (Stichtag 1.1.2026). » Lesen
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Rettungsdienst in Hamburg wird 2026 deutlich teurer
Das neue Jahr beginnt für die gesetzlich Krankenversicherten in Hamburg mit einem Paukenschlag bei der Kostenentwicklung: Der Rettungsdienst ist erneut deutlich teurer geworden - die Stadt Hamburg steigert die Gebühren für 2026 im Vergleich zum Vorjahr um rund neun Prozent. » Lesen
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Rund 77 Millionen Euro mehr Honorar für Hamburger Ärztinnen und Ärzte Honorarpaket fördert erweiterten Bereitschaftsdienst
Die Krankenkassen in Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich auf ein Honorarpaket verständigt, das unter anderem die Förderung des "Arztrufs Hamburg" fortführt » Lesen
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Neues Unterstützungskonzept für psychisch erkrankte Frauen
Frauen mit psychischen Erkrankungen finden in Hamburg-Bahrenfeld ein spezialisiertes Wohnangebot. Das neue Unterstützungskonzept der Sozialbehörde ist eine Maßnahme des Landespsychiatrieplans. Gemeinsam mit den Krankenkassenverbänden und den Ersatzkassen sowie mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg konnten regelmäßige fachärztliche Behandlungen in der Unterkunft realisiert werden. » Lesen
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13. Hamburger Gesundheitstreff "Die Erfolgsgeschichte der Sozialen Pflegeversicherung darf nicht enden!"
Die Soziale Pflegeversicherung ist sozialer Kitt für unsere Gesellschaft. Vor 30 Jahren gestartet, sichert sie das finanzielle Risiko bei Pflegebedürftigkeit ab, mildert die daraus entstehenden Belastungen und ermöglicht einen niedrigschwelligen, transparenten Zugang zu Pflegeleistungen über Pflegebegutachtungen. Aktuell steht die Pflegeversicherung jedoch vor der größten Herausforderung seit ihrer Gründung. » Lesen
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Rund 15.400 Versicherte hinzugewonnen #regionalstark: Ersatzkassen bleiben die klare Nr. 1 in Hamburg
Die Ersatzkassen in Hamburg sind weiter die klare Nr. 1: Mit einem Zuwachs von rund 15.400 Versicherten im Vorjahresvergleich bauen sie ihre Position als Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung im Stadtstaat erneut aus. » Lesen
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Pflegeheimplatz wird für Pflegebedürftige erneut teurer
Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen im Vergleich zum Vorjahr erneut höhere monatliche Eigenanteile zahlen. Im ersten Aufenthaltsjahr liegt die Zuzahlung aus eigener Tasche im Schnitt bei 3.179 Euro im Monat. » Lesen
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"Basisdaten des Gesundheitswesens in Hamburg 2025" erschienen
Das Land Hamburg liegt im Gesundheitswesen in vielen Bereichen an der Spitze: Der Stadtstaat hat die jüngste Bevölkerung unter allen Bundesländern, mit die höchsten Arzneimittelkosten, die höchsten stationären Krankenhauskosten je Fall und die höchste Dichte an ambulanten Ärztinnen und Ärzten.Diese und weitere interessante Daten und Fakten liefert die von der Landesvertretung Hamburg des Verbands der Ersatzkassen e. V. (vdek) herausgegebene Broschüre „Ausgewählte Basisdaten des Gesundheitswesens in Hamburg 2025“. » Lesen
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Transparenz über Qualität im Krankenhaus Aktuelle Mindestmengenregelungen verbessern die Klinikversorgung in Hamburg
Krankenhäuser dürfen besonders schwierige Operationen nur dann erbringen, wenn sie jährlich eine bestimmte Mindestanzahl dieser Eingriffe vornehmen (sogenannte Mindestmengenregelung). » Lesen