Das Gesundheitswesen in Berlin
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Wenn Pflege dauerhaft finanzierbar bleiben soll, braucht es eine klare Zuständigkeit des Staates für gesamtgesellschaftliche Aufgaben und eine nachhaltige Finanzierung der Pflegeversicherung.
Pressemitteilung zu den steigenden Eigenanteilen in der Pflege
Die vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg hat die aktuellen „Basisdaten des Gesundheitswesens in Berlin“ veröffentlicht. Die umfassende Datensammlung liefert einen detaillierten Überblick über die gesundheitliche und pflegerische Versorgungssituation in der Hauptstadt und stellt aktuelle Entwicklungen transparent dar. » Lesen
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin hat gemeinsam mit mehreren Krankenkassen und ihren Verbänden einen neuen Versorgungsvertrag geschlossen. Schwangere Frauen mit Gestationsdiabetes können in Berlin damit auch in Zukunft auf eine gesicherte ambulante Behandlung zählen. Infolge ausgelaufener Verträge zur spezialisierten Versorgung von Schwangeren mit Gestationsdiabetes waren Ende 2024 Patientinnen zeitweise ohne geregelte Leistungsansprüche. » Lesen
Die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung zählt zu den größten Herausforderungen der kommenden Jahre. Vor dem Hintergrund des bestehenden Pflegekräftemangels und der absehbar rückläufigen Zahl beruflich Pflegender gewinnt die Weiterentwicklung passender Unterstützungsangebote zunehmend an Bedeutung. » Lesen
Startschuss für den vdek-Zukunftspreis 2026: Mit dem Leitthema „Gendermedizin“ liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf geschlechterspezifischer Gesundheitsversorgung. Gesucht werden hierfür wegweisende Projekte und Ideen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter in Prävention, Diagnostik und Therapie berücksichtigen und zu mehr Chancengleichheit in der Versorgung beitragen. » Lesen
Kommunen spielen beim Handlungsfeld der Gesundheitsförderung und Prävention eine bedeutende Rolle: Sie definieren Rahmenbedingungen, stoßen Entwicklungsprozesse an, setzen Interventionen um, vernetzen Akteure und schaffen bzw. stärken mit ihrem Einsatz aktiv gesundheitsförderliche Lebensbedingungen in den kommunalen Lebenswelten. » Lesen
Die vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg führt ihr Engagement zur Gesundheitsförderung von Getrennt- und Alleinerziehenden fort. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Projekt Familiäre Gesundheitsförderung – insbesondere bei Alleinerziehenden“ (FamGeF) soll im Februar das Folgeprojekt „Familiäre Gesundheitsförderung insb. bei Allein- und Getrennterziehenden“ (FamGeFö) starten. » Lesen
Die Krankenkassen/-verbände in Brandenburg begrüßen die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg. Das Gericht hat klargestellt, dass die Kosten für Fehlfahrten und Fehleinsätze im Rettungsdienst – also Einsätze ohne an-schließenden Patiententransport – nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden müssen. » Lesen
Die Brandenburger Arbeitsgemeinschaft Fahrdienste (BAGF) und der Verband der Ersatzkassen (vdek) Landesvertretung Berlin/Brandenburg haben ihre Vergütungsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen » Lesen
Pflegebedürftige Menschen in Brandenburg müssen weiterhin mit steigenden Kosten für einen Platz im Pflegeheim rechnen. Die Eigenanteile für die stationäre Pflege haben erneut zugenommen und setzen damit den seit Jahren anhaltenden Aufwärtstrend fort. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) zum Stichtag 01.01.2026. Demnach zahlen Pflegebedürftige im ersten Jahr ihres Aufenthalts in einem Brandenburger Pflegeheim durchschnittlich 3.017,- Euro pro Monat. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 334,- Euro. » Lesen
Pflegebedürftige Menschen in Berlin müssen weiterhin mit steigenden Kosten für einen Platz im Pflegeheim rechnen. Die Eigenanteile für die stationäre Pflege haben erneut zugenommen und setzen damit den seit Jahren anhaltenden Aufwärtstrend fort. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) zum Stichtag 01.01.2026. Demnach zahlen Pflegebedürftige im ersten Jahr ihres Aufenthalts in einem Berliner Pflegeheim durchschnittlich 3.227,- Euro pro Monat. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 252,- Euro. » Lesen
Das erfolgreich abgeschlossene Präventionsprojekt „Aktiv im Kiez“ wird mit „Aktiv im Kiez 2.0“ weiterentwickelt und ausgebaut. Mit der neuen Projektphase wird das Ziel verfolgt, gesundheitsförderliche Angebote dauerhaft im Stadtteil zu etablieren und Kinder, Jugendliche sowie Familien langfristig in ihrem gesundheitsbewussten Verhalten zu stärken. » Lesen
Das Pankower Projekt „Kompetenz-GLP“ nahm Anfang 2024 seine Arbeit auf und wurde Ende 2025 erfolgreich abgeschlossen. Bis Mitte 2026 wird an den weiterführenden Schritten gearbeitet. Im Mittelpunkt steht die Befähigung von Verantwortungsträger:innen in Pflegeeinrichtungen, Gesundheitsförderung und Prävention nachhaltig und praxisnah zu implementieren, um die Lebensqualität in den Einrichtungen durch gezielte präventive Maßnahmen zu stärken. » Lesen