Landesvertretung Berlin/Brandenburg

Fotolia_23985691_BERBRA_1000x220

Landesvertretung Berlin/Brandenburg

  1. Prävention - Ersatzkassen unterzeichnen Landesrahmenvereinbarung für eine bessere Gesundheitsförderung in Brandenburg

    „Für die Ersatzkassen ist Prävention ein unverzichtbarer Baustein unserer Leistungen. Wir freuen uns, mit der heutigen Unterzeichnung der Landesrahmenvereinbarung nun eine verbesserte Grundlage für die Gesundheitsförderung unserer über eine Million Versicherten im Land Brandenburg in Händen zu halten“, erklärte Michael Domrös, Leiter der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg, am Rande der Unterzeichnung mit Gesundheitsministerin Diana Golze und Vertreterinnen und Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Renten- und Unfallversicherung. » Lesen

  2. Bester Service und Beratung

    Seit 2010 bringen die Ersatzkassen zusammen mit dem VVA-Verlag ein Pflegeverzeichnis mit Pflegeleitfaden auf den Markt. Die Nachfrage nach der Broschüre und das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes zum 1.1.2017 führten nun – außerhalb des zweijährigen Erscheinungs-rhythmus - zur fünften Auflage 2017 für das Land Berlin. » Lesen

  3. Neue Krankenhausentgelte für 2017 in Berlin

    Die Krankenkassenverbände und die Berliner Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2017 auf einen neuen Landesbasisfallwert für Berlin, das heißt auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, geeinigt. Dieser beträgt 3.350,91 Euro. » Lesen

  4. Neue Krankenhausentgelte für 2017 in Brandenburg

    Die Krankenkassenverbände und die Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2017 auf einen neuen Landesbasisfallwert in Brandenburg, das heißt auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, geeinigt. Dieser beträgt 3.347,67 Euro. » Lesen

  5. Selbsthilfe im Land Brandenburg: Transparenzbericht gibt detaillierte Auskunft über Verbleib der Fördermittel

    Insgesamt haben die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung die Selbsthilfeinstitutionen im Land Brandenburg 2016 mit 860.848,57 Euro gefördert. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von mehr als 221.000 Euro bzw. 34,6 Prozent! Der Verband der Ersatzkassen stellt dabei den größten Anteil zur Verfügung. Die Selbsthilfe profitiert von der im Präventionsgesetz verankerten Erhöhung der Fördersumme von 64 Cent auf ein Euro und fünf Cent! » Lesen

  6. Deutlich mehr Geld für die Selbsthilfe!

    Vergangenes Jahr förderten die gesetzlichen Krankenkassen die Selbsthilfeinstitutionen in Berlin über die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung mit 1.190.910,52 Euro. Die Selbsthilfe profitiert von der im Präventionsgesetz verankerten Erhöhung der Fördersumme von 64 Cent auf ein Euro und fünf Cent! Über die Hälfte dieser Summe wurde von den Ersatzkassen aufgebracht, die damit auch 2016 Hauptfinanzierer waren. » Lesen

  7. Ehrenamtliche Versichertenvertreter der Ersatzkassen diskutieren über Gesundheitsversorgung - Blick richtet sich auf Sozialwahl 2017

    Die Selbstverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist gelebte Demokratie und muss weiter gestärkt werden – darin waren sich die Verwaltungsratsmitglieder der Ersatzkassen einig, die sich heute bei der Diskussionsveranstaltung der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg über die Gesundheitsversorgung in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern informiert haben. » Lesen

  8. Ehrenamtliche Versichertenvertreter der Ersatzkassen diskutieren über Gesundheitsversorgung - Blick richtet sich auf Sozialwahl 2017

    Die Selbstverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist gelebte Demokratie und muss weiter gestärkt werden – darin waren sich die Verwaltungsratsmitglieder der Ersatzkassen einig, die sich heute bei der Diskussionsveranstaltung der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg über die Gesundheitsversorgung in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern informiert haben. » Lesen

  9. Mehr Aufklärung im Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)

    Ärzte können nur solche medizinischen Leistungen über den einheitlichen Bewertungsmaßstab abrechnen, die einen nachweisbaren Nutzen bringen. Qualität und Wirksamkeit der Behandlung müssen den aktuellen medizinischen Erkenntnissen entsprechen, sie müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. » Lesen

Online-Angebote des vdek