• vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) vertritt die Interessen aller Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK).
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    Berlin-Brandenburg: Die Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin
  • #regionalstark

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  • Heilmittel-Webportal

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  • vdek-Zukunftspreis 2022

    Der erste Platz des vdek-Zukunftspreis 2022 geht an das JUNGE KREBSPORTAL aus Berlin
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Marina Rudolph 2 Zitat

Der stetige Aufwärtstrend der Versichertenzahlen der Ersatzkassen in Berlin und Brandenburg in den letzten Jahren zeigt deutlich: Die Ersatzkassen kennen die Bedarfe ihrer Versicherten vor Ort. Serviceorientierung, Kundennähe und passgenaue Versorgungsangebote werden von den Versicherten in Berlin und Brandenburg geschätzt. Wir werden weiterhin zielgerichtet und #regionalstark an der zukunfts- und qualitätsorientierten Gesundheitsversorgung arbeiten.

Marina Rudolph, Leiterin der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg

Zur Pressemitteilung
  1. Aufwärtstrend verstetigt

    Ersatzkassen mit 51% Marktanteil stärkste Kassenart der GKV

    Die Ersatzkassen in Brandenburg konnten einen Zuwachs von 14.679 neuen Versicherten verzeichnen. Nach der aktuellen amtlichen Statistik sind 1.167.503 Menschen bei den Ersatzkassen in Brandenburg versichert. Damit bleiben die Ersatzkassen mit mehr als 51% Marktanteil die stärkste Kassenart der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Brandenburg. » Lesen

  2. Versichertenzahl steigt auf über 1,8 Millionen

    Ersatzkassen weiterhin Markführer in Berlin

    Die Ersatzkassen in Berlin konnten einen Zuwachs von 30.278 neuen Versicherten verzeichnen. Nach der aktuellen amtlichen Statistik sind 1.813.993 Menschen bei den Ersatzkassen in Berlin versichert. Damit bleiben die Ersatzkassen mit mehr als 56% Marktanteil die stärkste Kassenart der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Berlin. » Lesen

  3. 1.Preis geht an JUNGES KREBSPORTAL aus Berlin

    Gesundheitskompetenz stärken: vdek verleiht Zukunftspreis 2022

    Der 1. Preis des vdek-Zukunftspreis 2022 wurde an das JUNGE KREBSPORTAL aus Berlin verliehen im Rahmen des vdek-Zukunftsforums zum Thema „Gesundheitskompetenz und -kommunikation“. Gesucht waren in diesem Jahr Best-Practice Beispiele, die dazu beitragen, Menschen in ihrer Gesundheitskompetenz zu stärken oder in ihrem Krankheitsmanagement zu fördern. » Lesen

  4. Welttag der Patientensicherheit 2022

    „Mach Dich stark für Patientensicherheit: Sichere Medikation“

    Unerwünschte Arzneimittelwirkungen führen jedes Jahr zu etwa fünf Prozent aller Krankenhauseinweisungen. 40 Prozent der Patient:innen, die drei oder mehrere Medikamente einnehmen müssen, haben diese schon einmal vergessen, zum falschen Zeitpunkt eingenommen oder die Präparate verwechselt – mitunter mit fatalen Folgen. Medikationsfehler sind im Gesundheitswesen eine der Hauptursachen für vermeidbare Schäden. Der jährlich am 17. September begangene Welttag der Patientensicherheit legt folgerichtig in diesem Jahr den Fokus auf die Medikamentensicherheit. » Lesen

  5. Projektabschluss "Sei dabei, RAUCHFREI!"

    vdek unterstützt Tafel-Besuchende beim Rauchausstieg

    Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) zieht positives Fazit bei der Unterstützung von Besuchenden der Berliner Tafel in den Ausgabestellen „LAIB und SEELE“ bei der Tabakentwöhnung. Das etablierte Rauchfrei Programm des Instituts für Therapieforschung München konnte auf die Bedürfnisse der Tafel-Kundschaft zugeschnitten werden und ist nun auch für andere armutsgefährdete Zielgruppen anwendbar. » Lesen

  6. Spezialisierte ambulante Palliativversorgung

    Mehr Geld für die Versorgung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen in Berlin

    Die Ersatzkassen in Berlin haben sich zum 01.01.2022 bei der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV-KJ) von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen entschieden, die Vergütung nach über einem Jahrzehnt neu aufzustellen. Im Einvernehmen mit der Charité als Kooperationspartner und der Björn Schulz Stiftung ist es gelungen, den Bürokratieaufwand bei der Vergütung zu reduzieren, um die vorhandenen Ressourcen überwiegend in die Versorgung der schwerstkranken Kinder und Jugendlichen zu geben. » Lesen

  7. Eigenanteile in Pflegeheimen

    Neuer Leistungszuschlag der Pflegekassen führt in Berlin bei längeren Heimaufenthalten zur Entlastung

    Die Eigenanteile, die Pflegebedürftige in Pflegeheimen für pflegebedingte Aufwendungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten selbst zahlen müssen, entwickeln sich weiter dynamisch. Mit einer gesetzlichen Regelung vom 1.1.2022 soll den stetig steigenden Eigenanteilen in der Pflege entgegengewirkt werden. Die Pflegekassen beteiligen sich nun mit einem nach Aufenthaltsdauer gestaffelten Leistungszuschlag an dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil. Zu spürbaren Entlastungen führt die neue Regelung jedoch erst bei längeren Aufenthalten, wie eine neue Datenauswertung der Vergütungsvereinbarungen der Pflegekassen mit den Pflegeeinrichtungen des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) im Zeitraum vom 1.1.2022 bis 1.7.2022 zeigt. » Lesen

  8. Eigenanteile in Pflegeheimen

    Neuer Leistungszuschlag der Pflegekassen führt in Brandenburg bei längeren Heimaufenthalten zur Entlastung

    Die Eigenanteile, die Pflegebedürftige in Pflegeheimen für pflegebedingte Aufwendungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten selbst zahlen müssen, entwickeln sich weiter dynamisch. Mit einer gesetzlichen Regelung vom 1.1.2022 soll den stetig steigenden Eigenanteilen in der Pflege entgegengewirkt werden. Die Pflegekassen beteiligen sich nun mit einem nach Aufenthaltsdauer gestaffelten Leistungszuschlag an dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil. Zu spürbaren Entlastungen führt die neue Regelung jedoch erst bei längeren Aufenthalten, wie eine neue Datenauswertung der Vergütungsvereinbarungen der Pflegekassen mit den Pflegeeinrichtungen des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) im Zeitraum vom 1.1.2022 bis 1.7.2022 zeigt. » Lesen

  9. Begleitung in der letzten Lebensphase

    Ersatzkassen fördern die ambulante Hospizarbeit mit fast 1,6 Millionen Euro

    Immer mehr schwerstkranke Menschen wünschen sich, die letzte Phase ihres Lebens in ihrer gewohnten Umgebung zu verbringen. Ambulante Hospizdienste helfen ihnen, ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende führen zu können. Dabei kommt den geschulten Ehrenamtlichen eine zentrale Rolle in der ambulanten Sterbebegleitung von Schwerstkranken sowie ihrer Angehörigen zu. » Lesen

  10. Begleitung in der letzten Lebensphase

    Ersatzkassen fördern die ambulante Hospizarbeit mit rund 3,2 Millionen Euro

    Immer mehr schwerstkranke Menschen wünschen sich, die letzte Phase ihres Lebens in ihrer gewohnten Umgebung zu verbringen. Ambulante Hospizdienste helfen ihnen, ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende führen zu können. Dabei kommt den geschulten Ehrenamtlichen eine zentrale Rolle in der ambulanten Sterbebegleitung von Schwerstkranken sowie ihrer Angehörigen zu. » Lesen