Landesvertretung Bayern

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  1. Die Mitglieder der Ersatzkassen wählen ihre Parlamente

    1,8 Millionen Mitglieder der Ersatzkassen in Bayern – Techniker Krankenkasse, DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, und der Handelskrankenkasse (hkk) – erhalten Anfang der kommenden Woche die Wahlunterlagen zur Sozialwahl 2017. Bis zum 31. Mai haben sie Zeit, um ihre Stimme abzugeben. » Lesen

  2. vdek-Pflegelotse - kundenfreundlich und hilfsbereit

    Bereits seit mehreren Jahren steht der Pflegelotse des Verbandes der Ersatzkassen im Internet jedem zur Verfügung, der nach einer geeigneten Pflegeeinrichtung oder einem passenden Pflegedienst sucht. Die Zugriffszahlen steigen stetig und belegen das wachsende Interesse der Betroffenen an dieser besonderen Informationsplattform. Um den Pflegelotsen noch anwendungsfreundlicher zu machen, wurden jüngst die technischen Zugriffsmöglichkeiten noch einmal maßgeblich ausgebaut und verbessert. » Lesen

  3. Keine erkennbare Existenzbedrohung für die Apotheken

    Die deutliche Mehrheit der Bundesbürger (76 Prozent) hat noch keine Erfahrung mit dem Medikamentenkauf im Internet. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Verbandes der Ersatzkassen. Das heißt, erst ein knappes Viertel der Versicherten sucht und bestellt rezeptfreie Arzneimittel über das Internet. Gut die Hälfte von ihnen (53 Prozent) hat davon öfter als dreimal Gebrauch gemacht. » Lesen

  4. Behandlungsprogramme für chronisch Kranke stark gefragt

    Die Behandlungsprogramme für chronisch Kranke (DMP) werden von den Versicherten in Bayern weiterhin stark in Anspruch genommen. Die Gesamtzahl der Einschreibungen in die sechs DMPs in Bayern liegt seit Jahren über eine Million. Zu Beginn des Jahres 2017 waren es 1.072.074 Versicherte, die von den DMPs profitieren. Das sind 4,6 Prozent mehr als vor fünf Jahren. » Lesen

  5. Neue Ausgabe des Nachschlagewerks liegt vor

    Kurz und bündig, das Wichtigste auf einen Blick. Das sind die Eigenschaften der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2016/2017“, die mittlerweile zum 21. Mal erschienen ist. Das 56seitige Nachschlagewerk liefert die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten über das deutsche Gesundheitssystem. Grafiken, Tabellen und Diagramme zeigen in anschaulicher Weise Veränderungen auf und geben gesundheitspolitisch interessante Hintergrundinformationen. Beleuchtet werden fünf zentrale Themenfelder der Gesundheitspolitik: Bevölkerung, Versicherte, Finanzierung, Versorgung und Pflegeversicherung. » Lesen

  6. Ersatzkassen in Bayern bauen ihre Marktpräsenz weiter aus

    Mit 3,6 Millionen Versicherten erreichen die Ersatzkassen in Bayern einen neuen Rekordzuspruch. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr betrug nicht weniger als sechs Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das einen Zugewinn von über 210.000 Versicherten. Ähnlich verlief die Entwicklung bei den Mitgliedern (die beitragszahlenden Versicherten). Hier stieg die Anzahl um 175.000 auf insgesamt knapp 2,8 Millionen Mitglieder. » Lesen

  7. Gesundheit im Alter gestalten – Lebensqualität fördern

    Gesundheit im Alter – dieses Thema rückt immer mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses unserer älter werdenden Gesellschaft. Dabei spielen Prävention und Gesundheitsförderung eine Schlüsselrolle, denn sie können zum Erhalt der Vitalität und Lebensqualität entscheidend beitragen. Vor diesem Hintergrund schreibt der Verband der Ersatzkassen den diesjährigen vdek-Zukunftspreis zum Thema „Gesundheit im Alter gestalten – Lebensqualität fördern“ aus. » Lesen

  8. Bayerns Kliniken können 2017 planen

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) und die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern (ARGE) einigten sich über die Vergütung der Krankenhausbehandlungen im Jahr 2017. Danach steigt der landesweite Basisfallwert, die zentrale Orientierungsgröße für die Vergütung der stationären Krankenhausleistungen, von bislang 3.312 Euro auf 3.350,50 Euro. Dieser Wert ist den Abrechnungen für das einzelne Krankenhaus zugrunde zu legen. Nach dem Basisfallwert rechnen in Bayern rd. 330 Kliniken ab. Für die Behandlung von rd. drei Mio. Patienten in den Kliniken Bayerns stehen in 2017 knapp elf Mrd. Euro zur Verfügung. Die Kliniken müssen nun vor Ort mit den Krankenkassen vereinbaren, welche und wie viele stationäre Behandlungen sie in 2017 erbringen und mit dem landesweiten Basisfallwert abrechnen werden. » Lesen

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