Landesvertretung Bayern

Bayern: Marienstatue am Münchner Marienplatz
  1. Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen

    Mehr Aufklärung nötig!

    Das Präventionsprojekt „Hart am Limit - HaLT“ widmet sich seit Jahren dem Thema Alkoholmissbrauch unter Kindern und Jugendlichen in Bayern. Zielgruppe des Projektes sind junge Menschen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Im sogenannten reaktiven Teil des Projekts finden Interventionen des Projektbetreibers in Form von Gesprächen mit den Betroffenen und ihren Eltern statt. Es gibt in Bayern mittlerweile 45 HaLT-Standorte, die mit 88 Kliniken in insgesamt 62 Landkreisen und kreisfreien Städten zusammenarbeiten. » Lesen

  2. vdek-Pflegelotse erneut unter den besten Online-Portalen Deutschland

    Zum vierten Mal in Folge erhielt der vdek-Pflegelotse den Preis „Deutschlands beste Online-Portale“, der jährlich vom Fernsehsender ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität verliehen wird. Fast 40.000 Verbraucher bewerteten in einer Online-Befragung die Internetportale in 53 Kategorien. Nach dem Urteil der Befragten gehört der vdek-Pflegelotse zu den besten Internetauftritten in der Kategorie „Vergleichsportale Pflegedienste & Pflegeheime“. » Lesen

  3. Ersatzkassen in Bayern beteiligen sich an Präventionsprojekt der Hochschule Coburg zur Bewegungsförderung in schwer erreichbaren Kindertagesstätten

    Kinder aus strukturschwachen Regionen und schwieriger sozialer Lage haben schlechtere Gesundheitschancen. Aus der Überzeugung heraus, dass jedoch jedes Kind seine gesundheitsbezogenen Fähigkeiten entwickeln kann, hat die Hochschule Coburg das Projekt „QueB 2 - Qualität entwickeln mit und durch Bewegung“ initiiert. Die Zielgruppe des Projekts sind Kinder in schwer erreichbaren Kindertagesstätten in den Landkreisen Kulmbach, Lichtenfels und Coburg mit einem besonderen Entwicklungsbedarf im Bereich Bewegung und Gesundheit. » Lesen

  4. Versicherte zahlen mehr als 4,2 Milliarden Euro zu

    Die Zuzahlungen der Versicherten bei den medizinischen Behandlungen sind auch im vergangenen Jahr gestiegen - von 4,1 auf 4,24 Milliarden Euro. Das bedeutet ein Zuwachs gegenüber 2018 von 3,44 Prozent. Das Gesamtvolumen der Zuzahlungen entspricht rund 1,7 Prozent der Leistungsausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung. » Lesen

  5. Eigenanteil in stationärer Pflege in Bayern steigt weiter

    Pflegebedürftige müssen 100 Euro pro Monat mehr zahlen

    Die finanzielle Belastung der bayerischen Pflegeheimbewohner ist erneut gestiegen. Jeden Monat müssen die Pflegebedürftigen in den stationären Einrichtungen in Bayern 100 Euro mehr als vor einem Jahr zahlen. Im Laufe des Jahres 2019 stieg die Eigenbeteiligung der Betroffenen um 5,35 Prozent von 1.869 auf 1.969 Euro monatlich. Dies ist besonders problematisch, weil der Eigenanteil der Pflegebedürftigen in Bayern bereits im vergangenen Jahr über dem Bundesdurchschnitt lag. » Lesen

  6. vdek-Zukunftspreis 2020

    Antworten auf die Fragen der Zukunft gesucht

    Der Verband der Ersatzkassen hat den Zukunftspreis 2020 ausgelobt. Da diesmal kein bestimmtes Thema im Mittelpunkt steht, hat die Phantasie der Bewerber freien Lauf. Unter dem Motto „Zukunftswerkstatt Gesundheitswesen“ werden gute Ideen, Denkanstöße, Projekte und Konzepte für eine zukunftsfähige und patientennahe Gesundheitsversorgung gesucht. Willkommen sind alle Ansätze, die die Versorgung verbessern, insbesondere mit dem Blick auf eine älter werdende Gesellschaft. » Lesen

  7. Forsa-Umfrage zur Krankenhausversorgung

    Vorteile von Konzentration und Spezialisierung werden erkannt

    Das Kriterium der Wohnortnähe spielt bei der Auswahl eines Krankenhauses nur eine nachgeordnete Rolle: Auf einer Liste mit zehn Auswahlkriterien landet die Wohnortnähe nur auf Platz sieben. Das ergab eine Forsa-Umfrage unter gesetzlich Krankenversicherten, die jüngst im Auftrag des Verbandes der Ersatzkassen durchgeführt wurde. » Lesen

  8. Förderangebot zum kommunalen Strukturaufbau

    Antragsfrist für Prävention und Gesundheitsförderung in Kommunen verlängert

    Das GKV-Bündnis für Gesundheit hat die Frist, in der Kommunen Förderanträge für den Auf- und Ausbau gesundheitsförderlicher Strukturen stellen können, um ein halbes Jahr bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Mit der Fristverlängerung reagiert das GKV-Bündnis für Gesundheit auf die Hinweise aus vielen Kommunen, dass die zur Antragstellung erforderlichen Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse auf kommunaler Ebene mehr Zeit bräuchten. » Lesen