Landesvertretung Baden-Württemberg

Baden-Württemberg: Das Neue Schloss in Stuttgart
  1. „Es geht uns im Sinne der Patientinnen und Patienten um einen adäquaten Krankentransport nach dem Rettungsdienstgesetz Baden-Württemberg“

    Aufgrund vielfältiger medialer Nachfragen zum Thema Krankentransporte/Krankenfahrten in den vergangenen Wochen erläutert der vdek sein Vorgehen. Der vdek hat gute Gründe für die Kündigung der „Liegendmietwagen“ und hält daran fest. Der vdek kümmert sich darum, die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Krankentransporten auch in Zukunft sicherzustellen. » Lesen

  2. Gutachten bestätigen: Beim Morbi-RSA besteht weiterer Reformbedarf

    Die Landesvertretung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) legt eine neue Ausgabe ihres Fachblattes „ersatzkasse report.“ vor. Darin blicken wir auf die gesundheitspolitische Veranstaltung „Quo vadis Notfallversorgung – Krankenkassenbündnis im Südwesten setzt Akzente“ zurück. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen daran teil. Wir berichten über den weiteren Reformbedarf beim Morbi-RSA. Hierzu und zu weiteren Themen hat sich die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag MdB CDU, ausgetauscht. » Lesen

  3. www.hospizlotse.de - Der vdek-Hospizlotse ist online: Internet-Suchportal informiert über Hospiz- und Palliativangebote in Baden-Württemberg

    „Sich mit dem eigenen Tod oder dem eines Angehörigen zu beschäftigen, kostet viel Kraft. Das Angebot des vdek-Hospizlotsen entlastet bei der Suche nach Hilfe, damit schneller möglichst viel im Sinne des Sterbenden und dessen Angehörigen organisiert ist. So bleibt mehr Zeit füreinander“, so Biggi Bender, Leiterin der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg. » Lesen

  4. Gesetzliche Krankenkassen fördern ambulante Hospizdienste im Land 2018 mit mehr als 10,5 Millionen Euro

    „Viele Menschen wünschen sich, die letzte Phase ihres Lebens daheim zu verbringen“, so Biggi Bender. Laut einer Studie des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes wollen fast 60 Prozent in den eigenen vier Wänden sterben. Tatsächlich erfülle sich dieser Wunsch für nicht einmal jeden Vierten (23 Prozent). „Umso wichtiger ist es, die ambulanten Hospizdienste weiter zu stärken“, so Bender. » Lesen

  5. „Von neun Einsätzen war nur einer ein wirklicher Notfall!“ Praktiker diskutierten in Stuttgart „Quo vadis Notfallversorgung – Baden-Württemberg setzt Akzente“

    Biggi Bender von der B 52-Verbändekooperation appellierte in diesem Zusammenhang an den Bundesgesetzgeber, das elektronische Rezept zuzulassen, um die telemedizinische Versorgung umfassender zu machen. Dr. Johannes Fechner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, setzte bei der Verbesserung der Prozesse insbesondere auf die flächendeckende Einführung der elektronischen Patientenakte. » Lesen

  6. vdek Baden-Württemberg will die Notfallversorgung besser machen

    Die Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) legt eine neue Ausgabe ihres Fachblattes „ersatzkasse report.“ vor. Darin berichten wir über die Förderung der landesweiten Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen mit über 2,2 Mio. Euro. Fordert der vdek nach der Pressekonferenz mit Minister Lucha vom 16.7.18 die Sektorengrenzen endlich aufzubrechen. » Lesen

  7. Quo vadis Notfallversorgung – Baden-Württemberg setzt Akzente

    Überfüllte Notaufnahmen in Krankenhäusern, überlastete Rettungsdienste – die Notfallversorgung beschäftigt die Landespolitik wie kaum ein anderes gesundheitspolitisches Thema. Dabei wurde in Baden-Württemberg schon vieles zur Weiterentwicklung der Notfallversorgung unternommen. Ziel ist der Aufbau von integrierten Notfallzentren an den Krankenhäusern. » Lesen

  8. Die Digitalisierung und der Morbi-RSA stehen im Mittelpunkt

    Zu einem gesundheitspolitischen Gespräch verabredete sich Dr. Anna Christmann MdB, Bündnis 90/Die Grünen auf Initiative des vdek mit Biggi Bender/vdek, Winfried Plötze/BARMER, Siegfried Euerle/DAK-Gesundheit und Frank Winkler/vdek in der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg in Stuttgart. Die Themen reichten von der Digitalisierung, etwa der Fernverschreibung und E-Rezept über die elektronische Patientenakte bis hin zum E-Health-Investitionsprogramm. Nach Auffassung des vdek bietet die Digitalisierung die Chance, zu einer besseren Gesundheitsversorgung beizutragen und die Lebensqualität vieler Patientinnen und Patienten zu verbessern. Gleichzeitig müssten aber auch die Risiken digitaler Anwendungen sorgfältig beachtet werden. » Lesen

  9. Mehr als 2,23 Millionen Euro für die Selbsthilfe

    Mit ihrer finanziellen Unterstützung würdigen die Kassen nicht nur die Selbsthilfearbeit an sich, sondern sie verleihen auch ihrer Anerkennung für die gesellschaftliche Bedeutung der Selbsthilfe Ausdruck. So bewilligten die Vertreterinnen und Vertreter der AOK Baden-Württemberg, des Verbandes der Ersatzkassen vdek – Landesvertretung Baden-Württemberg, des BKK Landesverbandes Süd, der IKK classic, der KNAPPSCHAFT und der Landwirtschaftlichen Krankenkasse für insgesamt über 60 Förderanträge von baden-württembergischen Selbsthilfeorganisationen die stolze Summe von mehr als 1,3 Millionen Euro an Pauschalfördermitteln. » Lesen