Landesvertretung Baden-Württemberg

Baden-Württemberg: Das Neue Schloss in Stuttgart
  1. „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt“ in der Region Bodensee-Oberschwaben startet unter Federführung des vdek

    Der Verband der Ersatzkassen, vdek- Landesvertretung Baden-Württemberg, hat im Oktober 2019 die GKV-Federführung für vier Standorte in der Region Bodensee-Oberschwaben übernommen. Es handelt sich hierbei um die Jobcenter in den Landkreisen Ravensburg, Biberach und Bodenseekreis sowie um die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg. Am 24.10.19 fand die Auftaktveranstaltung im Landratsamt in Friedrichshafen statt. » Lesen

  2. MEHRWERT:PFLEGE - vdek informiert über Angebot zur Gesundheitsförderung in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) stellt am 07.11.2019 in Stuttgart das Angebot MEHRWERT:PFLEGE vor. Damit unterstützen die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) bundesweit kostenfrei Krankenhäuser und (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen dabei, die Gesundheit ihrer Beschäftigten durch passgenaue und bedarfsorientierte Lösungen zu fördern. » Lesen

  3. Suche nach Lösungen für die Patientenversorgung

    Für den Abschluss von Versorgungsverträgen sind die Landesverbände der Krankenkassen und der Verband der Ersatzkassen verantwortlich. Sie entscheiden einheitlich und gemeinsam nach den gesetzlichen Vorgaben. Entscheidungen über die Schließung eines Krankenhauses und/oder einer Rehabilitationseinrichtung obliegen ausschließlich dem Einrichtungsträger, hier dem Insolvenzverwalter. » Lesen

  4. vdek-Pflegelotse mit Verbraucher-Preis ausgezeichnet

    „Es freut uns, dass der vdek-Pflegelotse Menschen bei der Suche nach einer Pflegeeinrichtung oder einem Pflegedienst so gut unterstützen kann. Dass es so ist, bestätigt diese dritte Auszeichnung eindrucksvoll“, so Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen, vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg. » Lesen

  5. Gesetzliche Krankenkassen fördern ambulante Hospizdienste im Land mit mehr als 11,5 Millionen Euro für das Jahr 2019

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg stellen den ambulanten Hospizdiensten für dieses Jahr über 11,5 Millionen Euro bereit. Das ist rund eine Million Euro mehr als im vergangenen Jahr. Über 7.000 erwachsene Patientinnen und Patienten und über 300 Kinder im Land haben im vergangenen Jahr das Angebot der Sterbebegleitung zu Hause aufgegriffen. » Lesen

  6. „Die Zukunft der Gesundheit ist digital!“

    „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) haben unendliche Chancen für die Medizin. Diese Chancen müssen wir nutzen!“ Baden-Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha gehört in Sachen Gesundheit 4.0 zu den Treibern, daran ließ er am Mittwoch im Stuttgarter Hospitalhof vor rund 200 Zuhörern keinen Zweifel. » Lesen

  7. Gesundheitslotsen für Migrantinnen und Migranten der Stadt Stuttgart startet - Krankenkassen unterstützen das Projekt mit 216.000 Euro

    Die Krankenkassen in Baden-Württemberg fördern gemeinsam das Projekt „Gesundheitslotsen für Migrantinnen und Migranten der Stadt Stuttgart“ mit 216.000 Euro. „Mit diesem Ansatz sollen die sprachlichen und kulturellen Hürden genommen werden, die bei der Gesundheitsversorgung von Migranten/innen die größte Herausforderung darstellen“, so Frank Winkler von der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg. Das Projekt hat eine Größenordnung von insgesamt 370.000 Euro. » Lesen

  8. Welche Finanzierungsmöglichkeiten es in der Lebenswelt bezogenen Gesundheitsförderung und Prävention gibt

    „Die GKV hat mit Inkrafttreten des Präventionsgesetzes für die Prävention und Gesundheitsförderung auch in Baden-Württemberg klare Leitplanken erhalten. Grundlage allen Handelns ist für die Präventionsexpertinnen und –experten der Leitfaden Prävention. Es gibt für die GKV im Südwesten in Gänze abgestimmte und somit verlässliche Förderstränge.“, so Frank Winkler von der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg am Montag, 24. Juni, bei einem Vortrag im Rahmen eines Regionalworkshops Süd in Würzburg (siehe Anlage). Vertreten waren über 100 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. » Lesen