• Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) vertritt die Interessen aller Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK).
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Wir haben jetzt ein geeintes, transparentes und zukunftsfähiges Vergütungsmodell in der ambulanten Pflege. Es gibt nun keinen Zweifel mehr an der Refinanzierung von Tariflöhnen für Pflegekräfte.

Hanno Kummer, Leiter der vdek-Landesvertretung Niedersachsen

Pressemitteilung
  1. Neuerungen im Gesundheitswesen:

    Das ändert sich 2022 für gesetzlich Krankenversicherte

    Das Jahr 2022 bringt für Versicherte einige Neuerungen im Gesundheitswesen. Das reicht von neuen digitalen Anwendungen – beispielsweise kann der Mutterpass in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert werden – bis hin zu einem Zuschuss für Pflegekosten im Heim. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat die wichtigsten Neuerungen zusammengestellt. » Lesen

  2. Brustkrebsvorsorge:

    Ersatzkassen besorgt über sinkende Teilnahmequote

    Mammografie-Screenings leisten einen wichtigen Beitrag zur Brustkrebsvorsorge, indem Krebsgewebe rechtzeitig erkannt und therapiert werden kann. Die hohe Wirksamkeit des Programms konnte jetzt durch Datenauswertungen der „Kooperationsgemeinschaft Mammographie“ erneut nachgewiesen werden. Umso besorgter sind die Ersatzkassen in Niedersachsen über sinkende Teilnahmezahlen. Das 2005 eingeführte Mammographie-Screening war bis 2019 das erste und lange Zeit das einzige organisierte Krebsfrüherkennungsprogramm mit regelmäßiger schriftlicher Einladung durch die Krankenkassen, einer umfassenden Qualitätssicherung sowie vollständiger elektronischer Dokumentation und Evaluation. » Lesen

  3. Gemeinsame Pressemitteilung:

    Ambulante Pflege in Niedersachsen - Auseinandersetzung beendet

    Pflegekassen und die weit überwiegende Mehrzahl der Anbietervertretungen ziehen einen Schlussstrich unter die lange währende Auseinandersetzung um die Vergütung der ambulanten Pflege in Niedersachsen. Beide Seiten haben sich als wesentlichen Beitrag dazu auf ein neues Modell verständigt, das die Höhe der Personalkosten eines Dienstes unmittelbar zur Bemessung der Vergütungen heranzieht. Seine Anwendung ist für die Dienste zusätzlich mit Vergütungssteigerungen verbunden. » Lesen

  4. Haushaltshilfe:

    vdek sucht in den Landkreisen Goslar und Wittmund sowie Wolfsburg neue Partner für die Vertragsleistung Haushaltshilfe

    In weiten Teilen des Landes gibt es eine gute Versorgung der Versicherten mit der Vertragsleistung Haushaltshilfe nach §§ 38, 24h SGB V. Der steigende Bedarf hat nun dazu geführt, dass dafür in den Landkreisen Goslar und Wittmund sowie der kreisfreien Stadt Wolfsburg neue Dienstleister gefunden werden müssen. Dabei werden vor allem Anbieter gesucht, die die Versicherten der Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse (TK), BARMER, DAK-Gesundheit, KKH - Kaufmännische Krankenkasse, hkk - Handelskrankenkasse und HEK – Hanseatische Krankenkasse) nach einem Krankenhausaufenthalt, einer ambulanten » Lesen

  5. 284.000 € zur Gesundheitsförderung für psychisch und suchtbelastete Familien:

    Initiativen in Oldenburg, Osterholz und Verden gestartet

    Corona verstärkt Bedarf an Unterstützung
    Drei soziale Einrichtungen aus Niedersachsen, die Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten und/oder psychisch belasteten Familien unterstützen, werden mit rund 284.000 Euro gefördert. Die Projekte in Oldenburg (rund 77.000 Euro), Osterholz (rund 97.000 Euro) und Verden (110.000 Euro) sind gestartet und werden unter dem Dach „GKV-Bündnis für Gesundheit“ der gesetzlichen Krankenkassen in den nächsten vier Jahren durch das Förderprogramm für Kommunen finanziert. Mit Workshops, Fachtagungen, Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit sollen Kinder, Familien und Fachkräfte sensibilisiert und » Lesen

  6. Gesetzgeber verpflichtet private Pflegeunternehmen zu tariforientierter Entlohnung:

    Kranken- und Pflegekassen in Niedersachsen stehen zur Refinanzierung

    Eine angemessene Entlohnung der Beschäftigten trägt zur Sicherung der Pflege in der Zukunft bei, so der allgemeine Konsens. Die Kranken- und Pflegekassen begrüßen, dass der Gesetzgeber hierbei nun Klarheit geschaffen hat und eine tarifliche oder tariforientierte Entlohnung von Pflegekräften ab September 2022 für Unternehmen verpflichtend wird. Die Kassen haben bereits in der Vergangenheit betont, höhere Personalkosten als Folge von Gehaltssteigerungen durch die Vereinbarung höherer Vergütungen zu refinanzieren. Diese Zusage gilt weiterhin. Die Kassen stehen in laufenden Gesprächen mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) zur Umsetzung der gesetzlichen Neuregelung. Dessen ungeachtet wurden seit den Abstimmungen zur Konzertierten Aktion Pflege in Niedersachsen (KAP.NI) auch mit den privaten Unternehmen deutliche Erhöhungen vereinbart: rund zehn Prozent für ambulante Pflegeleistungen und sogar 16 Prozent mehr auf die Wegepauschalen. » Lesen

  7. Neuer Ansprechpartner:

    Edzard Schönrock ist Pressesprecher des vdek in Niedersachsen

    Seit dem 1. September 2021 ist Edzard Schönrock neuer Referatsleiter Grundsatzfragen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), Landesvertretung Niedersachsen. Er tritt die Nachfolge von Hanno Kummer an, der seit Juli Leiter der Landesvertretung Niedersachsen ist. Edzard Schönrock ist damit Ansprechpartner für alle Medienanfragen zu Themen der Gesundheitsversorgung in Niedersachsen. » Lesen

  8. Trotz rückläufiger Patientenzahlen während der Pandemie:

    Arzthonorare 2020 deutlich gestiegen

    Trotz pandemiebedingt rückläufiger Patientenzahlen haben die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen das Jahr 2020 mit einem Gesamthonorarplus von 2,6 Prozent abgeschlossen. Die Krankenkassen hatten das vereinbarte Gesamtbudget unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme der Praxen in voller Höhe gezahlt. Hinzu kamen honorarsteigernde Effekte etwa durch außerbudgetäre Corona-Leistungen oder finanzielle Anreize zur Behandlung von Neupatienten. » Lesen

  9. Pflegeheime in Niedersachsen

    Eigenanteil der Bewohner steigt auf monatlich 1.807 Euro

    Die finanzielle Belastung von Pflegebedürftigen in niedersächsischen Pflegeheimen ist seit Jahresbeginn um 40 Euro und seit Juli 2020 um 103 Euro auf nunmehr durchschnittlich 1.807 Euro im Monat gestiegen. Damit hat sich der Trend zu einem immer höheren Eigenanteil der Betroffenen fortgesetzt. Dieser ist innerhalb von nur drei Jahren um monatlich 352 Euro und damit gut 24 Prozent gewachsen. » Lesen