Landesvertretung Niedersachsen

Niedersachsen: Neues Rathaus Hannover
  1. Pflegeheime in Niedersachsen: Bewohner müssen 1.428 Euro im Monat selbst bezahlen

    Pflegebedürftige in Niedersachsen müssen für einen Heimplatz zusätzlich zu den Leistungen aus der Pflegeversicherung durchschnittlich 1.428 Euro im Monat aus eigener Tasche zahlen. Besonders teuer ist die Versorgung im Pflegeheim demnach in Nordrhein-Westfalen mit einer durchschnittlichen Eigenleistung von 2.331 Euro, am günstigsten in Sachsen-Anhalt mit 1.082 Euro. » Lesen

  2. vdek-Landesvertretung veröffentlicht neuen Report - Schwerpunktthema Krankenhäuser

    Die Landesvertretung Niedersachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) legt eine neue Ausgabe ihres Fachblattes „ersatzkasse report.“ vor. Darin erläutern wir die Kündigung des Versorgungsvertrags mit dem Krankenhaus Clausthal-Zellerfeld, begleiten wir Sozialministerin Dr. Carola Reimann beim Besuch des Landesausschusses der Ersatzkassen, gehen wir schlechten Bewertungen niedersächsischer Krankenhäuser in einer Bertelsmann-Studie nach ... » Lesen

  3. Statement zum Artikel "Regionspolitik bleibt dabei: Land soll für Kliniken zahlen" in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 29. März 2018

    Die Regionspolitik in Hannover beharrt auf Landesmitteln für einen Neubau des Krankenhauses Großburgwedel. Dazu erklärt der Leiter des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) in Niedersachsen, Jörg Niemann: Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Krankenhausplanung und -förderung durch das Land Gegenstand politischer Arrangements werden. Hierbei ist nach sachlichen Erwägungen zugunsten einer bedarfsgerechten, hochwertigen und effizienten Patientenversorgung zu entscheiden. » Lesen

  4. „Pflegerische Versorgung verbessern“: Krankenkassen finanzieren Ausbildung an niedersächsischen Krankenhäusern

    Die Krankenkassen zahlen den Kliniken in Niedersachsen in diesem Jahr rund 187 Millionen Euro für die Ausbildung von Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern, von Hebammen sowie anderem nicht-ärztlichen Fachpersonal. „Wir wollen mit diesen erheblichen Mitteln die Ausbildung nachhaltig sichern, zusätzliche Ausbildungsplätze ermöglichen und damit vor allem die pflegerische Versorgung der Patienten stärken“, sagten Sprecher der Krankenkassen. » Lesen

  5. Noch bis zum 4. April bewerben: vdek-Zukunftspreis 2018 befasst sich mit der Digitalisierung der medizinischen Versorgung

    Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. Die Bewerbungsfrist des mit 20.000 Euro dotierten vdek-Zukunftspreises läuft noch bis zum 4. April 2018. » Lesen

  6. Krankenhäuser: Warum die Kassen Clausthal kündigen

    Erstmals hat die gesetzliche Krankenversicherung einem Krankenhaus in Niedersachsen gekündigt: der Asklepios Harzklinik Clausthal-Zellerfeld. Der Standort wird für die Versorgung nicht gebraucht. Dass er dennoch betrieben wird, führt zu Risiken für die Patienten. » Lesen

  7. Neues Förderverfahren: Krankenkassen unterstützen Präventionsprojekte für Menschen mit Behinderung und für Kinder psychisch kranker Eltern mit 300.000 Euro

    Die Krankenkassen in Niedersachsen unterstützen über ein neues gemeinsames Förderverfahren zwei Präventionsprojekte für sozial benachteiligte Zielgruppen: Mit 250.000 Euro wird eine dreijährige Maßnahme der Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück (Landkreis Osnabrück) in Werkstätten für Menschen mit Behinderung ermöglicht. 50.000 Euro stehen für das Hannoversche Präventionskonzept für Kinder psychisch erkrankter Eltern zur Verfügung. » Lesen

  8. Ersatzkassen fördern Selbsthilfe in Niedersachsen mit 1,4 Millionen Euro - 1.500 örtliche Gruppen ehrenamtlich engagiert

    Die Ersatzkassen haben die Selbsthilfe in Niedersachsen in diesem Jahr gemeinsam mit rund 1,4 Millionen Euro und damit so stark wie nie zuvor unterstützt. Der Betrag liegt 300.000 Euro über dem Vorjahreswert. Für die landesweit rund 1.500 Selbsthilfegruppen standen 560.000 Euro zur Verfügung. Außerdem profitierten 46 Landesorganisationen mit 200.000 Euro und 44 Kontaktstellen mit 680.000 Euro. Hinzu kommen erhebliche Fördermittel der einzelnen Ersatzkassen für besondere Projekte. » Lesen

  9. Gemeinsames Pilotprojekt in Delmenhorst: Ersatzkassen und Diakonie fördern Gesundheit in sozial benachteiligten Stadtteilen

    Die Gesundheit sozial benachteiligter Familien fördern – das ist Ziel eines gemeinsamen Pilotprojekts der Ersatzkassen in Niedersachsen und der Diakonie Delmenhorst/Oldenburg-Land. Dabei sollen regelmäßige Gesundheitstreffen in den Delmenhorster Stadtteilen Wollepark, Düsternort und Hasport etabliert werden. Das Modellvorhaben läuft bis 2020. Die Umsetzung übernimmt das Delmenhorster Institut für Gesundheitsförderung (DIG). Die Ersatzkassen tragen 167.000 Euro der Projektkosten in Höhe von 202.000 Euro. » Lesen