Landesvertretung Hessen

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  1. vdek Pflegelotse grundlegend überarbeitet: Suchmaschine ermöglicht einfache und schnelle Suche nach passender Pflegeeinrichtung

    Wer für sich selbst oder einen Angehörigen nach einer geeigneten Pflegeeinrichtung sucht, merkt schnell, dass es große Unterschiede hinsichtlich Preis, Leistung, Qualität, Ausstattung, besonderer Versorgungsformen und vieler weiterer Parameter gibt. Wer nicht sehr genau weiß, was er sucht, stößt schnell an Grenzen. Hier hilft der vdek Pflegelotse. » Lesen

  2. Arzneimittelreform birgt hohe Risiken: vdek Hessen sieht dringenden Nachbesserungsbedarf

    Nach der Bundestagsanhörung zum Entwurf des GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetzes (AM-VSG) appelliert der vdek in Hessen an die Politik, den Entwurf noch einmal zu überarbeiten. Unter anderem kritisiert der Verband der Ersatzkassen Hessen, dass die Erstattungsbeträge aus den Verhandlungen zwischen dem GKV-Spitzenverband und den Pharmafirmen künftig vertraulich behandelt werden sollen. » Lesen

  3. Neues Jahr, neue Herausforderungen: ersatzkasse report. Hessen wagt einen Blick über den Tellerrand und in die Zukunft

    In der dritten Ausgabe des ersatzkasse report. im Jahr 2016 schaut die vdek Landesvertretung Hessen zurück – auf 25 Jahre erfolgreiche Verbandsarbeit, professionelles Vertragsmanagement, politische Interessenvertretung und Dienstleistung für die Ersatzkassen in Hessen. Und sie riskiert im Interview mit dem renommierten Jean Monnet Professor Helmut Brand von der Universität Maastricht einen Blick auf das europäische Gesundheitswesen der Zukunft. » Lesen

  4. 25 Jahre Verband der Ersatzkassen (vdek) in Hessen: Ein wichtiger Akteur im hessischen Gesundheitswesen

    Der Verband der Ersatzkassen in Hessen feierte heute sein 25-jähriges Jubiläum im Rahmen einer Festveranstaltung. Rund 150 geladene Gäste kamen zur Feier auf den Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, darunter Hessens Gesundheitsminister Grüttner, der vdek-Verbandsvorsitzende Christian Zahn, Abgeordnete des Hessischen Landtags sowie die Vorsitzende des vdek-Landesausschusses Hessen, Sötkin Geitner und Funktionsträger der ersten Stunde, wie der frühere und langjährige Leiter der vdek-Landesvertretung, Dr. Hubert Schindler. » Lesen

  5. Deutsche PalliativStiftung aus Fulda erhält vdek-Zukunftspreis 2016

    Der Zukunftspreis des Verbands der Ersatzkassen (vdek) geht in diesem Jahr an vier Projekte zum Thema „Alterung der Migrationsgeneration – Interkulturelle Versorgungskonzepte für eine sich verändernde Seniorengeneration“.

    Die Deutsche PalliativStiftung aus Fulda wurde für ihr Projekt „Die Pflegetipps – Palliative Care“ ausgezeichnet. Diese Broschüre, die aktuell bereits in 14 Sprachen*) erhältlich ist, bündelt die wichtigsten Informationen rund um die letzte Lebensphase. Hier werden im Besonderen die Möglichkeiten der Palliativtherapie für Sterbende und der Umgang mit » Lesen

  6. Erstes Dialogforum zur Umsetzung der nationalen Präventionsstrategie in Hessen

    Um die Umsetzung der nationalen Präventionsstrategie in Hessen unter Berücksichtigung der im Land formulierten gesundheitsbezogenen Ziele voran zu bringen, haben sich die Beteiligten der Landesrahmenvereinbarung und ihre Partner am 12.10.2016 in Frankfurt in den Räumen der Deutschen Rentenversicherung Hessen zum bundesweit ersten „Dialogforum Prävention“ auf Landesebene zusammengefunden. Aufgabe des in Zukunft mindestens einmal im Jahr stattfinden Dialogforums ist es, über gemeinsame Gesundheitsförderungs- und Präventionsprojekte zu berichten, Ziele und Handlungsfelder weiterzuentwickeln, » Lesen

  7. Gute Maßnahmen, aber hohes Kostenrisiko – vdek Hessen sieht Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) kritisch

    Mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) hat die Bundesregierung zahlreiche gute Maßnahmen auf den Weg gebracht, aber gleichermaßen neue Kostenrisiken geschaffen. So soll es flächendeckende Modellvorhaben geben, in denen Ärzte ihren Patienten Blankorezepte aushändigen. Krankengymnasten und andere Heilmittelerbringer sollen dann die Art, Dauer und Häufigkeit der Therapie festlegen. „Es klingt versichertenfreundlich, doch das Kostenrisiko zulasten der Versicherten ist immens. Es fehlen klare und rechtssichere Regeln darüber, wer die Mengen- und Ausgabenentwicklung steuert und auf die Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots achtet“, so Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen. Die Verantwortung hierfür sollte ebenfalls auf die Heilmittelerbringer ausgedehnt werden, so Ackermann weiter. » Lesen

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