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Die Reform der Notfallversorgung, im Bes. des Rettungsdienstes ist auch in Hessen ein entscheidendes Kriterium für die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Die aktuellen Reformpläne des BMG gehen grundsätzlich in die richtige Richtung: z.B. zur Einführung einer digitalen Ersteinschätzung, verbindlicher Versorgungsstandards, mehr gemeinsame Tresen und zur engen Verzahnung von 112 und 116 117. Zusätzlich ist jedoch ein weiterer mutigen Schritt erforderlich: weniger RD-Leitstellen, dafür eine moderne, landesweite Gesundheitsleitstelle, die Patientinnen und Patienten gezielt in die passende Versorgung steuert. Damit könnte die jeweils erforderliche Unterstützung auf einheitlich gutem Niveau gewährleistet und Personal- und finanzielle Ressourcen effizient eingesetzt werden.
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Weiterentwicklung der Palliativversorgung und Sterbebegleitung in Hessen Ersatzkassen unterstützen regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Hessen beim Auf- und Ausbau von übergeordneten Netzwerkstrukturen
Die Ersatzkassen fördern 2026 den Aus- und Aufbau der Vernetzung der Aktivitäten in fünf regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken in Hessen mit rund 28.000 Euro. Insgesamt erhalten die Hospiz- und Palliativnetzwerke im Landkreis Groß-Gerau, in Stadt und Landkreis Gießen, Hochtaunus, Vogelsberg und das Hospiz Palliative Care Netzwerk Frankfurt für das Jahr 2026 eine Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen von zusammen 58.300 Euro. Die Ersatzkassen sind damit der größte Förderer innerhalb der GKV in Hessen. » Lesen
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Krankenhausfinanzierung für 2026 gesichert Einigung über Landesbasisfallwert - Hessische Krankenhäuser erhalten über 5 Milliarden Euro für die Behandlung von Patientinnen und Patienten
Die Verbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung haben sich mit der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) für das Jahr 2026 auf den neuen Landesbasisfallwert (LBFW) von 4.563,60 Euro geeinigt (2025: 4.421,34 Euro). Auf dieser Grundlage werden die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen im Jahr 2026 voraussichtlich rund 5,13 Milliarden Euro für stationäre Krankenhausbehandlungen aufwenden. » Lesen
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Änderungen im Gesundheitswesen Das ändert sich 2026 für Versicherte
In Hessen sind rund 5,6 Millionen Menschen bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Für sie gibt es 2026 einige Neuerungen, u.a. bei Zusatzbeiträgen und der elektronischen Patientenakte (ePA). Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) gibt zum Start des neuen Jahres einen Überblick. » Lesen
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ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen „Fit wie Herkules“ - Erfolgreicher Abschluss des Präventionsprojektes in Kassel
Das Projekt „Fit wie Herkules“, entwickelt vom Sportamt der Stadt Kassel und von der ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen gefördert, wurde erfolgreich beendet. In den letzten drei Jahren wurde im Projekt daran gearbeitet, den Bewegungsmangel auszugleichen, der bei vielen Kindern während der Corona-Pandemie entstanden ist. » Lesen
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Neuer Krankenhausplan für Hessen vdek lobt Ideen zur Umsetzung der Krankenhausreform in Hessen und rückt die Versorgungsqualität in den Mittelpunkt
In Wiesbaden wurde heute der neue Krankenhausplan für Hessen vorgestellt. Aus diesem Anlass lobte Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, die gemeinsamen Anstrengungen: „Der neue Krankenhausplan wurde mit allen Beteiligten auf Augenhöhe erarbeitet und bietet die Chance für eine aktive und realistische Krankenhausplanung in Hessen." » Lesen
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GKV-Tag „Solidarität“ vdek: Die Pflege braucht mehr gesamtgesellschaftliche Solidarität
Anlässlich des heutigen GKV-Tages zum Thema „Solidarität“ und der aktuellen Debatte zur Zukunft der sozialen Pflegeversicherung (SPV) fordert Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, Bund und Länder eindringlich auf, mehr finanzielle Verantwortung für die Pflege zu übernehmen. » Lesen
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Notwendige Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes: vdek fordert: Patientensteuerung muss zum Leitprinzip werden
Angesichts der aktuellen politischen Debatten zur Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdiensts auf Landes- und Bundesebene forderte Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, heute eine grundlegende Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes einschließlich einer sinnvollen Neuordnung der Patientensteuerung. Überlastete Notaufnahmen, steigender Druck auf den Rettungsdienst und unklare Patientenpfade zeigten, dass das bestehende System strukturell an seine Grenzen stoße und darüber hinaus nicht wirtschaftlich sei. » Lesen
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Welt-Frühgeborenen-Tag am 17.11.2025 vdek-Landesvertretung Hessen dankt allen, die Frühgeborene bei ihrem vorzeitigen Start ins Leben unterstützen
Pro Jahr kommen in Deutschland über 50.000 Kinder zu früh zur Welt, davon allein in Hessen ca. 3.800. Damit sie überleben können und möglichst keine Spätfolgen oder Entwicklungsstörungen auftreten, brauchen Frühchen eine hoch spezialisierte medizinische Versorgung und pflegerische Betreuung. » Lesen
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ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen „Verbunden-Stark-Gesund“ - Erfolgreicher Abschluss des Präventionsprojektes in Marburg
Alleinerziehende Mütter und Väter leben in einem ständigen Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf und müssen alle familiären Herausforderungen allein meistern. Auf der einen Seite stehen die Bedürfnisse, Wünsche und Interessen der Kinder, auf der anderen Seite die Sorge um finanzielle Absicherung, Zeitmangel sowie eigene Sorgen und Pflichten. Das Das von der Stadt Marburg entwickelte und von der ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen geförderte Präventionsprojekt „Verbunden-Stark-Gesund“ setzte hier an und wurde nun erfolgreich abgeschlossen. » Lesen