Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen: Ausschnitt MedienHafen Düsseldorf
  1. Landesweite Informations-Kampagne sensibilisiert für den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann stellte heute die Kampagne „Rationale Antibiotikaversorgung in Nordrhein-Westfalen“ vor. Die gemeinsam mit den Apothekerkammern, den Ärztekammern, den Kassenärztlichen Vereinigungen, der Krankenhausgesellschaft und den Krankenkassen initiierte Aktion soll die Bevölkerung für den sachgerechten Umgang mit den lebenswichtigen Medikamenten sensibilisieren. » Lesen

  2. 26 gesundheitsfördernde Präventionsprojekte in NRW am Start

    26 Projekte zur Ernährung, Bewegung, zur Suchtprävention und zum Stressmanagement sind in den vergangenen zwei Jahren über die landesweite Steuerungsgruppe bewilligt worden. In diesem Gremium sind die gesetzlichen Krankenkassen, das NRW-Gesundheitsministerium, die gesetzliche Unfall- und die Deutsche Rentenversicherung sowie die Bundesagentur für Arbeit vertreten. Für diese Präventionsprojekte, die bis zu drei Jahre dauern, stellen die gesetzlichen Krankenkassen in NRW rund 4,7 Millionen Euro zur Verfügung. » Lesen

  3. Notärztliche Versorgung in Vreden ist und bleibt sichergestellt

    Die notärztliche Versorgung für die Bevölkerung in Vreden/Kreis Borken bleibt auch in Zukunft sichergestellt. Das erklärten heute die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände. Dazu stehen sie im engen Dialog mit dem Kreis Borken, der als Träger für den Rettungsdienst nun dafür verantwortlich ist, ein neues Konzept für den Standort Vreden zu erarbeiten. Dies wurde erforderlich, weil der Klinikverbund Westmünsterland in Vreden zum Jahresende den ‚Notarztgestellungsvertrag‘ kündigte. » Lesen

  4. Die Zukunft der Krankenhauslandschaft in NRW

    Die von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann angekündigte Reform der Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen haben Vertreter der Krankenhäuser, der Ärzteschaft, der Wissenschaft, des Gesund-heitsausschusses und der Ersatzkassen auf einer Fachveranstaltung des Verbandes der Ersatzkassen in NRW (vdek) am Donnerstag in Düsseldorf erörtert. » Lesen

  5. vdek informiert über Angebot zur Gesundheitsförderung in Kliniken und Pflegeheimen

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) stellt am 04.11.2019 in Köln das Angebot MEHRWERT:PFLEGE vor. Damit unterstützen die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) bundesweit kostenfrei Krankenhäuser und (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen dabei, die Gesundheit ihrer Beschäftigten durch passgenaue und bedarfsorientierte Lösungen zu fördern. » Lesen

  6. Zwei Millionen Euro für Telemedizin in der ambulanten Patientenversorgung

    Das Land Nordrhein-Westfalen stellt zwei Millionen Euro für die Förderung der Telemedizin im ambulanten Bereich zur Verfügung. Gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen und den Hausärzteverbänden sowie unter Einbindung der Krankenkassen hat das Land ein Förderprogramm entwickelt, mit dem Arztpraxen, Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und Hospize die Förderung technischer Telemedizinkomponenten und eHealth-Fortbildungen beantragen können. » Lesen

  7. Gesetzliche Krankenkassen fördern kommunale Präventionsangeobte in NRW

    Ab sofort können Kreise und kreisfreie Städte in NRW eine weitere finanzielle Förderung der gesetzlichen Krankenkassen erhalten, wenn sie für gesundheitlich und sozial benachteiligte Menschen Präventionsangebote schaffen. Gefördert werden insbesondere Angebote zur Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien. » Lesen

  8. Immer mehr Betroffene folgen dem Aufruf „Nimm dein Leben in die Hand“

    Seit dem Start der landesweiten Kampagne im Januar 2019 lassen sich deutliche Erfolge verzeichnen. Mittlerweile erzielt die Internetseite täglich Besucherzahlen im dreistelligen Bereich. Auch vermelden die Anlaufstellen der Selbsthilfe eine verstärkte Kontaktaufnahme. Demnach folgten seit Januar viele Betroffene dem Aufruf „Nimm dein Leben in die Hand“. » Lesen

  9. Meilenstein auf dem Weg zu landeseinheitlichen Lebensbedingungen erreicht

    Erstmals haben die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR), Freie Wohlfahrtspflege und die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände eine Landesrahmenvereinbarung zur interdisziplinären Frühförderung unterzeichnet. Die Vereinbarung schafft ab 2020 verlässliche und einheitliche Rahmenbedingungen für alle Beteiligten und beinhaltet verbindliche Vorgaben für die Frühförderung von allen Vorschulkindern in Nordrhein-Westfalen, die von Behinderung bedroht sind oder eine Behinderung haben. » Lesen