Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen: Ausschnitt MedienHafen Düsseldorf
  1. Ärztliche Versorgung in Pflegeheimen in Westfalen-Lippe wird weiter verbessert

    Die ärztliche Versorgung tausender Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner in Westfalen-Lippe wird sich weiter verbessern. Das seit 2014 bestehende Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) wird fortgesetzt und ausgeweitet. In Bünde, Lippe, Marl, Münster und Unna werden niedergelassene Haus- und Fachärztinnen und -ärzte Heimbewohnerinnen und -bewohner regelmäßig untersuchen und eine tägliche telefonische Erreichbarkeit sicherstellen. Zudem wird die elektronische Patientendokumentation modellhaft eingeführt, ebenso GKV-weit die elektronische Arztvisite. Derzeit nehmen bereits 200 Ärzte, rund 100 Pflegeheime und mehr als 2.000 Patienten in den Pflegeheimen an dem besonderen Versorgungsmodell teil. » Lesen

  2. Netzwerk Organspende NRW spricht sich für die Widerspruchslösung aus

    Das Netzwerk Organspende NRW bedauert, dass Organspende in Deutschland noch immer nicht selbstverständlich ist. Sie wünschen sich, dass es eine stärkere Verpflichtung zur Entscheidung gäbe. Zum einen würde damit der Wille des Sterbenden in den Mittelpunkt gestellt und das Selbstbestimmungsrecht aller Bürgerinnen und Bürger gestärkt. Zum anderen würde damit der Druck von Angehörigen genommen, die momentan bei fehlendem Organspende-Ausweis in einer Krisensituation die Entscheidung für oder gegen eine Organspende treffen müssen. Deshalb spricht sich das Netzwerk Organspende NRW für eine Änderung des Gesetzes – hin zur Widerspruchslösung aus. » Lesen

  3. 300. Gütesiegel „Pluspunkt Ernährung“ verliehen

    Zwei wertvolle Gütesiegel sind jetzt im Rahmen der offiziellen Einweihung an die Kita Lummerland im Stadtteil Weseke unter der Trägerschaft des Kreissportbundes Borken (KSB Borken) verliehen worden. Sie erhielt die beiden Zertifizierungen „Anerkannter Bewegungskindergarten“ und den „Pluspunkt Ernährung“ für einen vorbildlichen Kindergarten, der seinen pädagogischen Schwerpunkt auf Bewegung und gesunde Ernährung legt. Damit wurde gleichzeitig auch das 300. Gütesiegel „Pluspunkt Ernährung“ in NRW verliehen. » Lesen

  4. Paten für Organspende gesucht

    Das Netzwerk Organspende NRW startet am 17. November 2018 mit einer Informationsreihe für zukünftige Patinnen und Paten. Gesucht werden interessierte Menschen jeden Alters, die Veranstaltungen in Schulen oder Betrieben durchführen oder Info-Stände in Krankenhäusern betreuen können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich » Lesen

  5. Angebote des Präventionsprojektes Nordstark werden ausgeweitet

    Im April 2018 starteten die Ersatzkassen und das Soziale Zentrum Dortmund das Projekt Nordstark. Mit dem Projekt soll eine gesunde Lebensweise etabliert und der Aufbau eines Gesundheitsnetzwerkes im Quartier unterstützt werden. Projektleiterin ist Frau Dr. Bircan Kocabas. Sie führte in den letzten Monaten viele Gesprächen mit Eltern und organisierte erste Kurse für Kinder im Grundschulalter zum Thema Ernährung und Bewegung. » Lesen

  6. Der vdek-Hospizlotse ist online: Neues Suchportal informiert bundesweit über Hospiz- und Palliativangebote

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat das Suchportal www.hospizlotse.de gestartet. Die Website soll sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen bei der Suche nach geeigneten Hospiz- und Palliativangeboten unterstützen. Das Portal verzeichnet mehr als 1.000 ambulante Hospizdienste, rund 260 stationäre Hospize für Erwachsene und 19 stationäre Kinder- und Jugend-hospize mit rund 2.500 Plätzen. » Lesen

  7. Acht neue gesundheitsfördernde Präventionsprojekte in NRW am Start

    Die Gesundheit von jungen Familien, Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Seniorinnen und Senioren steht im Mittelpunkt von acht neuen Präventionsprojekten in NRW. Die Förderung der Projekte wurde aus den Mitteln des Bundespräventionsgesetzes jetzt von der landesweiten Steuerungsgruppe bewilligt, in der die gesetzlichen Krankenkassen, das NRW-Gesundheitsministerium, die gesetzliche Unfall- und die Deutsche Rentenversicherung sowie die Bundesagentur für Arbeit vertreten sind. Für die Präventionsprojekte verschiedener Lebensbereiche, die bis zu drei Jahren dauern, stellen die gesetzlichen Krankenkassen rund 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. » Lesen