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„Die Gesundheitsversorgung steht vor der Herausforderung, mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen eine hochwertige Versorgung für immer mehr Menschen sicherzustellen. Deshalb brauchen wir eine Stärkung der Primärversorgung und eine bessere Patientensteuerung. Patientinnen und Patienten müssen schneller und gezielter an der für sie geeigneten Stelle versorgt werden. Gleichzeitig bietet die Ambulantisierung die Chance, medizinische Leistungen dort zu erbringen, wo sie für die Versicherten am sinnvollsten und oft auch am komfortabelsten sind. Die richtige Versorgung zur richtigen Zeit am richtigen Ort muss künftig zum Leitprinzip unseres Gesundheitswesens werden.“
Pressemitteilung vom 8. Oktober 2026
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Land verleiht 750. Charta zur „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“: Schüco International KG schließt sich Landesprogramm an
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die Träger der Pflegeversicherung teilen mit:
Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann hat am Freitag, 9. Oktober 2026, in Bielefeld die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege an die Schüco International KG, die Stadt Bielefeld sowie die Universität Bielefeld übergeben. Schüco nimmt als 750. Partner am Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege teil. » Lesen
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Gesundheitsversorgung zukunftsfest gestalten Ersatzkassen und Staatssekretär Heidmeier im Austausch - Krankenhausreform, Ambulantisierung und eine bessere Patientensteuerung
Die Landesgeschäftsführerinnen und Landesgeschäftsführer der Ersatzkassen haben heute mit Staatssekretär Matthias Heidmeier aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen und Reformvorhaben erörtert. Schwerpunkte des Austauschs waren die weitere Umsetzung der Krankenhausreform, die Weiterentwicklung ambulanter Versorgungsstrukturen sowie die Stärkung der Primärversorgung und einer zielgerichteten Patientensteuerung. Auch der Rettungsdienst muss effizienter und wirtschaftlicher ausgerichtet werden. » Lesen
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Ambulante Versorgung unheilbar Erkrankter: Palliativvertrag für Nordrhein neu aufgelegt
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein und die gesetzlichen Krankenkassen im Rheinland haben einen neuen, kassenübergreifenden Vertrag zur Allgemeinen Ambulanten Palliativversorgung (AAPV) geschlossen. Er tritt zum 1. Oktober 2026 in Kraft und löst die bisher getrennten Verträge für Primär- und Ersatzkassen ab. Damit werden im Landesteil künftig einheitliche Bedingungen für die ambulante Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen geschaffen. » Lesen
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Ambulante Hospizarbeit Zahl der ehrenamtlichen Sterbebegleitungen in NRW steigt
Da die meisten Menschen ihre letzte Lebensphase gern in der gewohnten Umgebung verbringen möchten, ist es umso erfreulicher, dass sich auch die Anzahl der ehrenamtlichen Begleitpersonen stetig erhöht. 2026 sind es 13.218 Ehrenamtliche – eine Steigerung von mehr als 400 gegenüber dem Vorjahr. Die Hospizdienste und ihre ehrenamtlichen Mitarbeitenden stellen damit die flächendeckenden Angebote für häusliche Sterbebegleitung in Nordrhein-Westfalen sicher. » Lesen
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Physician Assistants stärken die ambulante Versorgung im ländlichen Raum Modellprojekt der Ersatzkassen zeigt Potenziale neuer Formen der Zusammenarbeit
Zwei Jahre nach dem Start eines von den Ersatzkassen geförderten Modellprojekts zur Weiterentwicklung der ambulanten Versorgung zeigen sich die Potenziale des Einsatzes von Physician Assistants (PA) immer deutlicher. In der Region Ochtrup und Gronau-Epe unterstützen die akademisch qualifizierten Fachkräfte die hausärztliche Versorgung und übernehmen unter ärztlicher Verantwortung delegierbare medizinische Aufgaben. » Lesen
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Eigenbeteiligung in der stationären Pflege Eigenbeteiligungen steigen erneut: Im ersten Jahr zahlen Bewohnerinnen und Bewohner in NRW durchschnittlich 3.671 Euro im Monat aus eigener Tasche
Die selbst zu tragenden Kosten für Pflegebedürftige in Pflegeheimen steigen weiter. Das ergibt eine Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) vom 1. Juli 2026. So müssen Bewohnerinnen und Bewohner im ersten Aufenthaltsjahr bundesweit durchschnittlich 3.364 Euro monatlich aus eigener Tasche bezahlen. In Nordrhein-Westfalen steigen die Kosten ebenfalls weiter an. Im Durchschnitt kostet aktuell ein Platz im Pflegeheim 3.671 Euro im ersten Jahr. Damit liegt der Anstieg mit 244 Euro gegenüber dem Vorjahr bei rund sieben Prozent, das liegt zwar unter dem Durchschnitt im Bund, trotzdem kennen die Kosten für Pflegebedürftige nur eine Richtung. » Lesen
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Wichtiger Baustein für die ambulante Versorgung Potenziale für teamorientierte Versorgung mit Physician Assistants stärker nutzen
Modellprojekte zeigen gute Erfahrungen mit Physician Assistants, die als Mitglied in einem interprofessionellen Team die ambulante Versorgung zukunftsfähig aufstellen können. Diese Erfahrungen und Ansätze müssen auf gesundheitspolitischer Ebene zusammen geführt und weiter entwickelt werden. » Lesen
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Gemeinsames Statement der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände in Nordrhein-Westfalen zur Einigung im Rettungsdienst Leerfahrten im Rettungsdienst: Kassen begrüßen erzielte Einigung
Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Nordrhein-Westfalen begrüßen die erzielte Einigung zur Finanzierung von Leerfahrten im Rettungsdienst ausdrücklich. Sie ist ein wichtiger Schritt, um die rettungsdienstliche Versorgung der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu sichern und zugleich die notwendige Planungssicherheit für die Beteiligten zu schaffen. » Lesen
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Abrechnungsbetrug Die Ersatzkassen in NRW erhalten 961.000 Euro zurück - Schwerpunkt der verfolgten und aufgedeckten Fälle im Bereich der häuslichen Krankenpflege
Die Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen haben bei der Verfolgung von Abrechnungsbetrug im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Ergebnis erzielt: In 2025 haben sie fast eine Million Euro von Pflegediensten, Heil- und Hilfsmittelerbringern sowie im Bereich der Haushaltshilfe und Fahrtkosten wegen falscher Abrechnungen und anderer Manipulationen zurückerhalten. » Lesen