Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz, Burg Pfalzgrafenstein nahe der Stadt Kaub am Mittelrhein
  1. Ersatzkassen fördern mit über 2,7 Millionen Euro die ambulanten Hospizdienste

    Immer mehr schwerstkranke Rheinland-Pfälzer wünschen sich, die letzte Zeit des Lebens zuhause verbringen zu können. In 2017 gab es 4666 häusliche Sterbebegleitungen im Land. Die Ersatzkassen in Rheinland-Pfalz haben daher ihre Förderung der ambulanten Hospizarbeit auch in diesem Jahr wieder erhöht: Mit einem Förderbetrag von 2,7 Millionen Euro erhalten die Hospizdienste fast 10 Prozent mehr Geld als im Vorjahr, wie der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) in Mainz mitteilt. » Lesen

  2. Zehn Jahre Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz

    Vor zehn Jahren wurden die Pflegestützpunkte gesetzlich verankert und in der Folge 135 Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz errichtet – der Beratungsservice im Bereich Pflege wurde seither individualisiert und kontinuierlich optimiert. Flächendeckend wurden zugleich die damaligen Beratungs- und Koordinierungsstellen in den Landkreisen und kreisfreien Städten zu Pflegestützpunkten weiterentwickelt. Landesweit kümmert sich pro 30.000 Einwohnerinnen und Einwohner ein wohnortnaher Stützpunkt um persönliche Anliegen von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. » Lesen

  3. vdek-Basisdaten-2017/2018

    Über 25.000 Krankenhausbetten standen den rheinland-pfälzischen Patienten 2016 zur Verfügung und die durchschnittliche Verweildauer in stationärer Behandlung betrug im vorletzten Jahr 7,1 Tage. Für die Versorgung mit Arzneimitteln hatten die Rheinland-Pfälzer im gleichen Jahr die Wahl zwischen 1.022 Apotheken, bezogen auf die Einwohnerzahl waren das 3.979 Einwohner je Apotheke. » Lesen

  4. Investitionsstau bleibt bestehen - Kassenverbände fordern mehr Investitionsmittel für Krankenhäuser

    Über 1,6 Millionen Euro stellten die gesetzlichen Krankenkassen den Selbsthilfeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz bei der pauschalen Förderung im Jahr 2017 zur Verfügung. Insgesamt erhielten vier Selbsthilfekontaktstellen, 29 Selbsthilfeorganisationen und 470 Selbsthilfegruppen finanzielle Unterstützung. Sie sichert die Basisfinanzierung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, beispielsweise für Büroausstattung, Telekommunikation und Raumkosten. Zusätzlich flossen weitere Fördermittel im Rahmen der kassenindividuellen Förderung an die Selbsthilfe. Vier Selbsthilfekontaktstellen im Land dienen als Anlaufpunkte für Selbsthilfegruppen und ihre Mitglieder. Sie unterstützen unter anderem bei der Beantragung der Fördermittel. » Lesen

  5. Nahtlos gut versorgt: Verbesserter Zugang zur Rehabilitation für Abhängigkeitskranke in Rheinland-Pfalz

    Alkohol, Medikamente, Drogen – auch in Rheinland-Pfalz steigt die Abhängigkeit von diesen so genannten stoffgebundenen Sucht-mitteln. Die Therapie von Suchtkranken beginnt in der Regel mit einem Aufenthalt im Krankenhaus zum qualifizierten Entzug. Doch damit ist die Behandlung in vielen Fällen lange noch nicht abge-schlossen. Denn häufig ist im Anschluss an den Klinikaufenthalt eine ambulante oder stationäre Suchtrehabilitation erforderlich. Hier setzt das neue Nahtlosverfahren an, das die Deutsche Renten-versicherung Rheinland-Pfalz, der Verband der Ersatzkassen e. V., Landesvertretung Rheinland-Pfalz, der BKK Landesverband Mitte, die IKK Südwest, die KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau mit der Krankenhaus-gesellschaft Rheinland-Pfalz vereinbart haben. Die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser können diesem Verfahren beitreten. » Lesen

  6. Krankenkassen in Rheinland-Pfalz unterstützen Selbsthilfe mit gut 1,6 Mio. Euro

    Über 1,6 Millionen Euro stellten die gesetzlichen Krankenkassen den Selbsthil-feeinrichtungen in Rheinland-Pfalz bei der pauschalen Förderung im Jahr 2017 zur Verfügung. Insgesamt erhielten vier Selbsthilfekontaktstellen, 29 Selbsthilfe-organisationen und 470 Selbsthilfegruppen finanzielle Unterstützung. Sie sichert die Basisfinanzierung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, beispielsweise für Büroausstattung, Telekommunikation und Raumkosten. Zusätzlich flossen weite-re Fördermittel im Rahmen der kassenindividuellen Förderung an die Selbsthilfe. Vier Selbsthilfekontaktstellen im Land dienen als Anlaufpunkte für Selbsthilfe-gruppen und ihre Mitglieder. Sie unterstützen unter anderem bei der Beantragung der Fördermittel. » Lesen

Mann mit Brille, Krawatte und schwarzem Sakko.

Das Spektrum des vdek-Pflegelotsen wächst. Die Ersatzkassen haben zusätzliche Anbieter von Entlastungsleistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Martin Schneider, Leiter der vdek-Landesvertretung

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