Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz, Burg Pfalzgrafenstein nahe der Stadt Kaub am Mittelrhein
  1. Trotz Erhöhung bleibt Investitionsstau bestehen

    Das Land Rheinland-Pfalz investiert erneut nicht genug finanzielle Mittel in seine Krankenhäuser. Darauf weisen die Krankenkassen und deren Verbände in Rheinland-Pfalz hin. Für 2019 plant das Land zwar eine Erhöhung der Investitionsmittel für Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz von bisher 117 Millionen Euro auf jetzt 120,2 Millionen Euro (zusammengesetzt aus der Einzelförderung von 66 Millionen Euro und der Pauschalförderung von rund 54,2 Millionen Euro), was aber bei weitem nicht genügt. » Lesen

  2. Fachkräftenachwuchs in rheinland-pfälzischen Kliniken: Krankenkassen stellen 103 Millionen Euro bereit

    Die gesetzlichen Krankenkassen erhöhen 2019 ihre finanziellen Mittel für die Fachkräfte-Ausbildung an rheinland-pfälzischen Krankenhäusern gegenüber dem Vorjahr um rund 8,2 Prozent. 103 Millionen Euro fließen in über 7.000 Ausbildungsplätze im Land. Das Geld steht den 52 Kliniken für die Ausbildung zu Hebammen, (Kinder-) Krankenpflegern und -pflegehelfern, Diät- und technischen Assistenten, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Orthopisten und Logopäden zur Verfügung. » Lesen

  3. Der große Wurf bleibt aus - Krankenkassen und ihre Verbände in Rheinland-Pfalz enttäuscht über Krankenhausplan bis 2025

    Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie (MSAGD) hat heute den rheinland-pfälzischen Krankenhausplan 2019 bis 2025 vorgelegt. Die Krankenkassen und ihre Verbände im Land sehen darin einige gute Ansätze, aber auch viele verpasste Chancen. Begrüßenswert ist nach Ansicht der Vertreter der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), dass einzelne, kleinere Krankenhäuser in der Fläche zukünftig in Gesundheitszentren umgewandelt werden sollen. » Lesen

  4. Klagen gegen Krankenhäuser: vdek Rheinland-Pfalz begrüßt bundesweite Einigung

    Der Streit um die Klinikrechnungen zwischen den Krankenhäusern und den Krankenkassen ist auf Bundesebene beigelegt. Die Vertreter der Kassen und Kliniken einigten sich, auch vor dem Hintergrund der inzwischen neu definierten Abrechnungskriterien für die Behandlung von Schlaganfall- und Geriatriepatienten, auf eine gemeinsame Empfehlung. Danach sollen die Vertragsparteien vor Ort prüfen, Klagen und Aufrechnungen fallen zu lassen, sofern die neu definierten Abrechnungskriterien erfüllt sind. » Lesen

  5. Der Selbsthilfe ein Gesicht geben: vdek zeigt Fotoausstellung „DAS KANN SELBSTHILFE!“ in der Edith-Stein-Fachklinik Bad Bergzabern

    Selbsthilfe ist zuhören, füreinander da sein, sich gegenseitig helfen, gemeinsam aktiv sein. Diese Vielschichtigkeit darzustellen und der Selbsthilfe ein Gesicht zu geben, ist das Ziel des bundesweiten Fotowettbewerbs des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek). Die besten Fotos des Wettbewerbs bilden eine Wanderausstellung, die seit dem 3.12.2018 in der Edith-Stein-Fachklinik in Bad Bergzabern zu sehen sind. » Lesen

  6. Zweite Landespräventionskonferenz: Weiterentwicklung der Präventionsstrategie für Rheinland-Pfalz

    Auf Basis der Landesrahmenvereinbarung Prävention des Landes Rheinland-Pfalz fand heute das zweite Zusammentreffen der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Spitzenvertreter*innen der gesetzlichen Krankenversi-cherung, der Renten- und Unfallversicherung, der kommunalen Spitzenverbände sowie der Arbeitsagentur im Rahmen der Landespräventionskonferenz in Ingelheim statt. » Lesen

Mann mit Brille, Krawatte und schwarzem Sakko.

„Zwar hat die Qualität der Versorgung von Patienten in Deutschland schon immer einen hohen Stellenwert, durch die zunehmende Arbeitsverdichtung wird deren Erhalt aber auch schwieriger. Zusätzlich ist menschliches Handeln grundsätzlich nie frei von Fehlern. Mit dem vdek-Zukunftspreis 2019 suchen wir innovative Projekte, die die Patientensicherheit nachhaltig verbessern.“

Martin Schneider, Leiter der vdek-Landesvertretung

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