Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz, Burg Pfalzgrafenstein nahe der Stadt Kaub am Mittelrhein
  1. vdek-Basisdaten-2017/2018

    Über 25.000 Krankenhausbetten standen den rheinland-pfälzischen Patienten 2016 zur Verfügung und die durchschnittliche Verweildauer in stationärer Behandlung betrug im vorletzten Jahr 7,1 Tage. Für die Versorgung mit Arzneimitteln hatten die Rheinland-Pfälzer im gleichen Jahr die Wahl zwischen 1.022 Apotheken, bezogen auf die Einwohnerzahl waren das 3.979 Einwohner je Apotheke. » Lesen

  2. Investitionsstau bleibt bestehen - Kassenverbände fordern mehr Investitionsmittel für Krankenhäuser

    Über 1,6 Millionen Euro stellten die gesetzlichen Krankenkassen den Selbsthil-feeinrichtungen in Rheinland-Pfalz bei der pauschalen Förderung im Jahr 2017 zur Verfügung. Insgesamt erhielten vier Selbsthilfekontaktstellen, 29 Selbsthilfe-organisationen und 470 Selbsthilfegruppen finanzielle Unterstützung. Sie sichert die Basisfinanzierung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, beispielsweise für Büroausstattung, Telekommunikation und Raumkosten. Zusätzlich flossen weite-re Fördermittel im Rahmen der kassenindividuellen Förderung an die Selbsthilfe. Vier Selbsthilfekontaktstellen im Land dienen als Anlaufpunkte für Selbsthilfe-gruppen und ihre Mitglieder. Sie unterstützen unter anderem bei der Beantragung der Fördermittel. » Lesen

  3. Nahtlos gut versorgt: Verbesserter Zugang zur Rehabilitation für Abhängigkeitskranke in Rheinland-Pfalz

    Alkohol, Medikamente, Drogen – auch in Rheinland-Pfalz steigt die Abhängigkeit von diesen so genannten stoffgebundenen Sucht-mitteln. Die Therapie von Suchtkranken beginnt in der Regel mit einem Aufenthalt im Krankenhaus zum qualifizierten Entzug. Doch damit ist die Behandlung in vielen Fällen lange noch nicht abge-schlossen. Denn häufig ist im Anschluss an den Klinikaufenthalt eine ambulante oder stationäre Suchtrehabilitation erforderlich. Hier setzt das neue Nahtlosverfahren an, das die Deutsche Renten-versicherung Rheinland-Pfalz, der Verband der Ersatzkassen e. V., Landesvertretung Rheinland-Pfalz, der BKK Landesverband Mitte, die IKK Südwest, die KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau mit der Krankenhaus-gesellschaft Rheinland-Pfalz vereinbart haben. Die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser können diesem Verfahren beitreten. » Lesen

  4. Krankenkassen in Rheinland-Pfalz unterstützen Selbsthilfe mit gut 1,6 Mio. Euro

    Über 1,6 Millionen Euro stellten die gesetzlichen Krankenkassen den Selbsthil-feeinrichtungen in Rheinland-Pfalz bei der pauschalen Förderung im Jahr 2017 zur Verfügung. Insgesamt erhielten vier Selbsthilfekontaktstellen, 29 Selbsthilfe-organisationen und 470 Selbsthilfegruppen finanzielle Unterstützung. Sie sichert die Basisfinanzierung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, beispielsweise für Büroausstattung, Telekommunikation und Raumkosten. Zusätzlich flossen weite-re Fördermittel im Rahmen der kassenindividuellen Förderung an die Selbsthilfe. Vier Selbsthilfekontaktstellen im Land dienen als Anlaufpunkte für Selbsthilfe-gruppen und ihre Mitglieder. Sie unterstützen unter anderem bei der Beantragung der Fördermittel. » Lesen

  5. Mehr Geld für Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz - vdek fordert Verbesserungen für Patienten bei Qualität und Sicherheit

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Rheinland-Pfalz zahlen 2018 rund 190 Millionen Euro mehr an die Krankenhäuser für die Behandlung von Patienten. Für die Kliniken steigen die auf Landesebene vereinbarten Erlöse in diesem Jahr damit auf fast 3,47 Milliarden Euro. „Wir erwarten, dass die Krankenhäuser die Erhöhung ihres Budgets auch dazu nutzen werden, die Qualität und die Sicherheit der Behandlung von Patienten weiter zu verbessern“, betonte Martin Schneider, Leiter der vdek-Landesvertretung Rheinland-Pfalz. » Lesen

  6. Fachkräftenachwuchs im Krankenhaus: Krankenkassen investieren über 95 Millionen Euro für die Ausbildung an rheinland-pfälzischen Kliniken

    Für die Ausbildung von Fachkräften an Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz stellen die gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr über 95 Millionen Euro bereit. Das Geld fließt in die über 7.000 Ausbildungsplätze im Land, die an den insgesamt 57 Kliniken für die Ausbildung zu Hebammen, (Kinder-)Krankenpflegern und -pflegehelfern, diät- und technischen Assistenten, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Orthopisten und Logopäden zur Verfügung stehen. Gegenüber dem Vorjahr erhöht sich das Finanzvolumen um rund 6,6 Prozent. » Lesen

  7. Neu: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung in Rheinland-Pfalz gestartet: Landesarbeitsgemeinschaft fristgerecht gegründet

    Ein Plus an Behandlungsqualität für die Patienten und vergleichbare Daten zu Behandlungsergebnissen über medizinische Sektorengrenzen hinweg: Diesem Ziel sind die beteiligten Akteure im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen nun ein großes Stück näher gekommen. Gemeinsam haben die Kassenärztliche und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz und die Landesverbände der Krankenkassen eine Landesarbeitsgemeinschaft gegründet, die künftig Qualitätssicherungsmaßnahmen der ärztlichen und zahnärztlichen Versorgung sowie der Krankenhausversorgung im Land bündelt und koordiniert. » Lesen

  8. Lückenlos gut versorgt: Ersatzkassen begrüßen neues Entlassmanagement der Krankenhäuser

    Bei vielen Kliniken in Rheinland-Pfalz war es längst eine Selbstverständlichkeit, jetzt sind alle dazu verpflichtet: Seit diesem Monat müssen alle Krankenhäuser im Land ihren Patienten ein so genanntes Entlassmanagement anbieten. Konkret geht es darum, die Weiterversorgung eines Patienten nach einer stationären Behandlung bedarfsgerecht, strukturiert und reibungslos zu organisieren. Dies sieht eine bundesweite Vereinbarung zum „Entlassmanagement“ vor, deren Umsetzung im Land die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz, die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz sowie die Verbände der Kranken- und Pflegekassen gemeinsam vorbereitet hatten. » Lesen

Mann mit Brille, Krawatte und schwarzem Sakko.

„Wirtschaftliche Überlegungen von Kliniken dürfen bei Umsetzung des G-BA-Konzepts zur Notfallversorgung nicht im Vordergrund stehen. Entscheidend ist alleine die Qualität der Versorgung für die hilfebedüftigen Patienten.“

Martin Schneider, Leiter der vdek-Landesvertretung

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