Landesvertretung Sachsen-Anhalt

SAH_Titelbild_website
  1. Landesrahmenvereinbarung zum Präventionsgesetz in Sachsen-Anhalt unterzeichnet

    In einem Abstimmungsverfahren unterzeichneten Vertreter des Landes, der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen sowie Unfall- und Rentenversicherungen eine Landesrahmenvereinbarung für eine qualitätsgesicherte Umsetzung von Prävention und Gesundheitsförderung in Sachsen-Anhalt. Gemeinsam mit den beteiligten Partnern  Bundesagentur für Arbeit, Städte- und Gemeindebund sowie Landkreistag Sachsen-Anhalt hat man sich das Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeit und Reichweite von Präventionsprojekten zu erhöhen. Dafür werden allein die Gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2017 mehr als 4,5 » Lesen

  2. Medizinische Versorgung muss bedarfsorientiert ausgerichtet werden

    Alle Sachsen-Anhalter haben im Krankheitsfall Anspruch auf eine ausgewogene medizinische Betreuung. Dieses Recht ist gesetzlich verankert und verpflichtet Kostenträger und Leistungserbringer im Rahmen ihrer Selbstverwaltung bedarfsorientiert im Interesse der Bevölkerung zu handeln. » Lesen

  3. Qualitätsorientierte Versorgungssteuerung ist alternativlos

    Das XVIII. Gesundheitspolitische Symposium der vdek-Landesvertretung Sachsen-Anhalt fand im Magdeburger Herrenkrug zum Thema „Qualitätssicherung im Gesundheitswesen“ statt. Rund 50 Gesundheitsexperten des Landes diskutierten zwei Tage lang zum Thema Qualität, dem zentralen Thema des Gesundheitswesens in den nächsten Jahren. "Wir brauchen eine ausgewogene Diskussion zu den einzelnen Qualitätskriterien, auf deren Grundlage die anstehenden Strukturveränderungen in Sachsen-Anhalt notwendig werden. Das betrifft ambulante und stationäre Strukturen in gleicher Weise", sagt Dr. Klaus Holst, Leiter der vdek-Landesvertretung Sachsen-Anhalt zu den anstehenden Aufgaben. » Lesen

  4. Das Sterben gehört zum Leben

    Die 16 von den Verbänden der Krankenkassen als förderungswürdig eingestuften ambulanten Hospizdienste in Sachsen-Anhalt erhalten auch in diesem Jahr wieder finanzielle Unterstützung durch die Ersatzkassen. Mit einem Betrag von über 350.000 Euro haben die ambulanten Dienste somit deutlich mehr Fördergelder erhalten als im Jahr 2015. » Lesen

  5. Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt und Krankenkassenverbände einigen sich zur Finanzierung von Krankenhausfällen im Jahr 2016

    Die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt und die Verbände der Krankenkassen in Sachsen-Anhalt haben sich nach konstruktiven Verhandlungen über einen Landesbasisfallwert für das Jahr 2016 geeinigt. Der von den Vertragspartnern vereinbarte landesweit geltende Basisfallwert (LBFW) für die Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt beträgt nunmehr 3.278,19 Euro und liegt damit rund 87 Euro über dem bisher geltenden Wert (siehe Anlage). Den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt werden damit voraussichtlich insgesamt rund 54 Millionen Euro mehr als noch im letzten Jahr für die Behandlung der Patienten zur Verfügung stehen. » Lesen

Online-Angebote des vdek