• Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) vertritt die Interessen aller Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK).
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    Sachsen-Anhalt: Marktplatz mit dem Dom und dem Landtag in Magdeburg
  • Save the date! 23.11.2022
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  • Corona Aktuelle Informationen und Empfehlungen

    "Die Pandemie können wir nur gemeinsam bewältigen."
    Dr. Klaus Holst Fokus

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  • Vorabauszüge aus Basisdaten Gesundheitsversorgung Krankenhausstandorte und Mindestmengenprognose 2021

    "Daten und Fakten - wir informieren über das Gesundheitswesen."
    Dr. Klaus Holst Fokus

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Wir fordern die Bundesregierung auf, Ihrer Verantwortung für eine faire und nachhaltige Finanzierung der GKV nachzukommen und ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen. Dazu gehört eine auskömmliche Finanzierung der Gesundheitsversorgung von ALG-II-Empfängern, ein dauerhaft dynamisierter Bundeszuschuss und die noch im Entwurf des Koalitionsvertrages enthaltene Senkung der Mehrwertsteuer für Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent. Das ist bereits in weiten Teilen Europas Standard.

Dr. Klaus Holst, Leiter der vdek-Landesvertretung Sachsen-Anhalt

  1. MEHRWERT:PFLEGE - Ersatzkassengemeinsames Angebot zur betrieblichen Gesundheitsförderung

    vdek informiert über Angebot in Krankenhäusern, (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten

    Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) stellt am 08. September in Erfurt und am 13. September in Hamburg bei zwei inhaltsgleichen Veranstaltungen das ersatzkassengemeinsame Angebot MEHRWERT:PFLEGE vor. Seit 2019 werden auf Grundlage des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) Krankenhäuser, (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen und künftig auch ambulante Pflegedienste bei der betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützt. » Lesen

  2. Fit fürs's Herz - Einsatz für mehr Herzgesundheit

    3. Herzwoche in Sachsen-Anhalt vom 05. bis zum 10. September

    Bei Menschen mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems besteht ein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Obwohl die Anzahl der tödlich verlaufenden Herzleiden stetig sinkt, sind sie noch immer eine der häufigsten Sterbeursachen. Jeder dritte Infarktpatient verstirbt noch vor Erreichen eines Krankenhauses. Sachsen-Anhalt ist nach Berlin das Bundesland, in dem es die meisten tödlich verlaufenden Herzinfarkte zu beklagen gibt. Konkret liegt die Sterblichkeitsrate in Sachsen-Anhalt bei 67,1 Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. Grund genug auch in diesem Jahr wieder aktiv zu werden und sich im Rahmen der 3. Herzwoche dafür einzusetzen, dass die Anzahl der infarktbedingen Todesfälle sinkt. » Lesen

  3. Eigenanteile im Pflegeheim

    Armutsrisiko für Pflegebedürftige bleibt trotz neuer gesetzlicher Regelungen des BMG

    Seit Januar gelten neue gesetzliche Regelungen im Bereich der Pflege. Die Pflegekassen beteiligen sich mit einem gestaffelten Leistungszuschlag an den Pflegekosten, der sich an der Aufenthaltsdauer im Heim orientiert. Der Leistungszuschlag ist jedoch nur für Pflegebedürftige spürbar, die mehr als zwölf Monate im Pflegeheim versorgt werden. » Lesen

  4. Mehr Geld für Hospize

    Ersatzkassen geben 546.572 Euro für die ambulanten Hospizdienste in Sachsen-Anhalt

    Trotz Pandemie gibt es positive Entwicklungen in der Begleitung von Sterbenden hier im Land: Zum einen hat sich die Anzahl der Sterbebegleiter erhöht und zum anderen die Unterstützung der Ersatzkassen. Im Jahr 2021 haben die geförderten ambulanten Hospizdienste in Sachsen- Anhalt mit insgesamt 820 ehrenamtlich Tätigen 808 Sterbebegleitungen in Haushalten und Familien erbracht (im Vorjahr waren es 768 Ehrenamtliche und 737 Sterbebegleitungen). » Lesen

  5. Jetzt zum Impfen

    Die Verbände der Krankenkassen, die Kassenärztliche Vereinigung und die Ärztekammer in Sachsen-Anhalt appellieren gemeinsam an alle Menschen, sich impfen zu lassen. Alle Erwachsenen, die zuletzt im Mai 2021 oder noch früher geimpft wurden, sollten sich jetzt einen Termin für die Booster-Impfung holen. Darüber hinaus sollten Ungeimpfte dringend ihre Entscheidung überdenken und sich schnellstmöglich immunisieren lassen. » Lesen

  6. Krankenhäuser Sachsen-Anhalt

    Die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt und die Verbände der Krankenkassen in Sachsen-Anhalt haben sich nach intensiven Verhandlungen über einen Landesbasisfallwert für das Jahr 2021 geeinigt. Der vereinbarte landesweit geltende Basisfallwert (LBFW) für die Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt beträgt 3.738,74 Euro und liegt damit rund 75 Euro über dem in 2020 geltenden Wert. Den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt stehen somit circa 36 Millionen Euro mehr als im letzten Jahr zur Verfügung. » Lesen

  7. ersatzkasse report. Letzte Ausgabe nach 30 Jahren

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. setzt nach 30 Jahren auf online und stellt sich neu auf. In unserer letzten Ausgabe informieren wir über u. a. über die Krankenhausplanung, insbesondere über den Abschluss der Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen sowie über die Mindestmengenrichtlinien » Lesen

  8. Krankenkassenverbände schließen Kooperationsvertrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung

    Gesunde, und motivierte Mitarbeiter*innen sind die Basis für wirtschaftlichen Erfolg. Wie wichtig dieses Thema ist, erkennen immer mehr Unternehmen. Um das Bewusstsein dafür weiter zu stärken haben die Krankenkassen in Sachsen-Anhalt im Jahr 2017 eine professionelle Anlaufstelle zur betrieblichen Gesundheitsförderung organisiert – die BGF-Koordinierungsstelle. Um die Beratung zu den Möglichkeiten der Gesundheitsförderung auch in sozialen Einrichtungen zu erweitern wurde mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in Sach-sen-Anhalt eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. » Lesen

  9. Schutzschirm für Heilmittelerbringer

    Physiotherapeuten, Sprachtherapeuten, Ergotherapeuten, Podologen und Ernährungstherapeuten, die aufgrund der COVID-19-Pandemie Einnahmeausfälle verzeichnen, können ab dem 20. Mai 2020 eine Ausgleichszahlung beantragen. Für die Auszahlung sind die Arbeitsgemeinschaften Heilmittelzulassung (ARGE) in den Bundesländern tätig. Alle Infos zur Antragstellung sind auf dem zentralen Internetportal der ARGEn www.zulassung-heilmittel.de abrufbar. » Lesen