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„Die Belastung für Pflegebedürftige durch den Eigenanteil in einer Einrichtung steigen seit Jahren schlicht zu stark. Vor allem die Steigerungen bei den Personalkosten machen sich hier bemerkbar. So wichtig eine angemessene Bezahlung der Pflegekräfte ist, die Bewohner können die Kosten oft nicht mehr tragen. Die angestrebte Pflegereform muss eine faire Verteilung der Lasten in den Blick nehmen.“
Zur Pressemitteilung vom 14.07.2026
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Eigenbeteiligung in der stationären Pflege Eigenbeteiligungen steigen erneut: Im ersten Jahr zahlen Bewohnerinnen und Bewohner in NRW durchschnittlich 3.671 Euro im Monat aus eigener Tasche
Die selbst zu tragenden Kosten für Pflegebedürftige in Pflegeheimen steigen weiter. Das ergibt eine Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) vom 1. Juli 2026. So müssen Bewohnerinnen und Bewohner im ersten Aufenthaltsjahr bundesweit durchschnittlich 3.364 Euro monatlich aus eigener Tasche bezahlen. In Nordrhein-Westfalen steigen die Kosten ebenfalls weiter an. Im Durchschnitt kostet aktuell ein Platz im Pflegeheim 3.671 Euro im ersten Jahr. Damit liegt der Anstieg mit 244 Euro gegenüber dem Vorjahr bei rund sieben Prozent, das liegt zwar unter dem Durchschnitt im Bund, trotzdem kennen die Kosten für Pflegebedürftige nur eine Richtung. » Lesen
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Wichtiger Baustein für die ambulante Versorgung Potenziale für teamorientierte Versorgung mit Physician Assistants stärker nutzen
Modellprojekte zeigen gute Erfahrungen mit Physician Assistants, die als Mitglied in einem interprofessionellen Team die ambulante Versorgung zukunftsfähig aufstellen können. Diese Erfahrungen und Ansätze müssen auf gesundheitspolitischer Ebene zusammen geführt und weiter entwickelt werden. » Lesen
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Gemeinsames Statement der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände in Nordrhein-Westfalen zur Einigung im Rettungsdienst Leerfahrten im Rettungsdienst: Kassen begrüßen erzielte Einigung
Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Nordrhein-Westfalen begrüßen die erzielte Einigung zur Finanzierung von Leerfahrten im Rettungsdienst ausdrücklich. Sie ist ein wichtiger Schritt, um die rettungsdienstliche Versorgung der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu sichern und zugleich die notwendige Planungssicherheit für die Beteiligten zu schaffen. » Lesen
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Abrechnungsbetrug Die Ersatzkassen in NRW erhalten 961.000 Euro zurück - Schwerpunkt der verfolgten und aufgedeckten Fälle im Bereich der häuslichen Krankenpflege
Die Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen haben bei der Verfolgung von Abrechnungsbetrug im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Ergebnis erzielt: In 2025 haben sie fast eine Million Euro von Pflegediensten, Heil- und Hilfsmittelerbringern sowie im Bereich der Haushaltshilfe und Fahrtkosten wegen falscher Abrechnungen und anderer Manipulationen zurückerhalten. » Lesen
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Kassenübergreifender Vertrag bietet Patienten große Vorteile Palliativvertrag in Westfalen-Lippe: G-BA-Beschluss bestätigt innovativen Versorgungsansatz
In Westfalen-Lippe können sich Patienten im letzten Lebensabschnitt auf das vertraute Arzt-Patienten-Verhältnis verlassen. Das seit Jahren etablierte Versorgungsangebot erfährt jetzt einmal mehr bundesweite Anerkennung. 4.500 teilnehmende Haus- und Fachärzte, dazu 38 palliativmedizinische Konsiliardienste (PKD): Der westfälisch-lippische Palliativvertrag, der bereits seit 2009 existiert, hat sich längst zu einem Erfolgsmodell entwickelt. » Lesen
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GKV-Bündnis für Gesundheit NRW begrüßt Landtagsbeschluss Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen beschlossen
Die gesetzlichen Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen und das Bündnis für Gesund-heit NRW begrüßen ausdrücklich den am 7. Mai 2026 vom Landtag Nordrhein-Westfalen beschlossenen Antrag „Gesund aufwachsen in NRW – Öffentlicher Gesund-heitsdienst als Lotse für chancengerechte Prävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche“ der Fraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. » Lesen
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Rettungsgesetz Kassen in NRW zur Notfallversorgung: Jetzt handeln, nicht vertagen!
Zum Kabinettsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung erklären die Gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in NRW: Die Notfallreform des Bundes setzt richtige Impulse – jetzt darf Nordrhein‑Westfalen beim Rettungsdienst nicht stehen bleiben. Überlastete Notaufnahmen, steigende Rettungsdiensteinsätze und eine hohe Zahl an Fehlfahrten zeigen deutlich: Das bestehende System stößt an seine Grenzen. Wir benötigen endlich verbindliche Steuerungsstrukturen, Standards und eine einheitliche Qualität. » Lesen
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Bewerbungsendspurt für den vdek-Zukunftspreis 2026 vdek sucht Ideen für geschlechtersensible Versorgung - auch aus NRW
Noch bis einschließlich Donnerstag, den 16.04.2026 können sich Engagierte aus allen Versorgungsbereichen des Gesundheitswesens für den vdek-Zukunftspreis 2026 bewerben. Unter dem diesjährigen Motto „Gesundheit für alle Geschlechter – gendersensible Versorgung gezielt stärken“ werden Leuchtturmprojekte und Ideen - auch aus NRW - gesucht, die die unterschiedlichen geschlechtsbezogenen Herausforderungen und Interessen in Prävention, Diagnostik und Therapie berücksichtigen. » Lesen
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Landesausschusssitzung NRW Rettungsdienst: Ersatzkassen fordern klare Finanzierung und bessere Verzahnung
Landesausschuss des Verbandes der Erstazkassen in Nordrhein-Westfalen tagte in erster Sitzung des Jahres mit Janosch Dahmen, MdB Die Grünen als Gast. Thema des Austausches war die seit Jahren überfälige Reform des Rettungsdienstes. » Lesen