Ersatzkassen wollen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen helfen

Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) wollen den von Evakuierungen betroffenen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert helfen. „Wir danken allen, die sich in dieser schwierigen Lage unermüdlich für die Versorgung der Menschen in Nordrhein-Westfalen engagieren. Gerade in den Hochwasserregionen ist es jetzt äußerst wichtig, dass die Gesundheitsversorgung weiter aufrechterhalten werden kann“, unterstreicht Dirk Ruiss, Leiter der vdek-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen. Bereits in der Vergangenheit hätten die Ersatzkassen für Krankenhäuser, die von Evakuierungen durch Hochwasser betroffen waren, unkomplizierte Regelungen für deren weitere finanzielle Stabilität gefunden. „Für diese pragmatische Vorgehensweise werden wir uns auch dieses Mal für alle betroffenen Krankenhäuser im Land einsetzen, sobald dies möglich sein wird“, sagt Ruiss. Das gelte auch für andere Versorgungsbereiche.

Kontakt

Sigrid Averesch-Tietz
Pressesprecherin
Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

Tel.: 02 11 / 3 84 10 - 15
Fax.: 02 11 / 3 84 10 - 20
E-Mail: sigrid.averesch-tietz@vdek.com

und

Bärbel Brünger
Stellvertretende Pressesprecherin
Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

Tel.: 02 31 / 9 17 71 - 20
Mobil: 01 73 / 73 83 758
E-Mail: baerbel.bruenger@vdek.com