Patientensicherheit

#regionalstark für die Sicherheit der Patienten in Rheinland-Pfalz

Der vdek und die Ersatzkassen in Rheinland-Pfalz setzen sich aktiv für mehr Patientensicherheit ein. Gemeinsam mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheitswesen rücken wir die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt. Denn sie sind diejenigen, die sich am besten mit ihrer Gesundheit auskennen, sei es bei der Einnahme von Medikamenten, bei Vorerkrankungen und Beschwerden. Wer die Patientensicherheit verbessern will, kommt daher am Patienten nicht vorbei.

Meldesystem für mehr Patientensicherheit - zwei Jahre und über 1.800 Fälle

Logo: Mehr Patientensicherheit

Der vdek und die Ersatzkassen haben vor zwei Jahren das CIRS für Versicherte an den Start gebracht. CIRS? Ein Critical Incident Reporting System. Dort können Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen ihre Erfahrungen beim Arzt oder im Krankenhaus rückmelden, um unerwünschte Ereignisse zu verhindern oder Abläufe zu optimieren.

Zwischenzeitlich haben Patientinnen und Patienten oder ihre Angehörigen 1.800 Fälle im Portal hinterlegt. Bei 60 Prozent der Fälle sind tatsächlich Patienten zu Schaden gekommen. Das Projekt wurde zwischenzeitlich auch für andere Krankenkassen geöffnet und es sind bereits einige Betriebskrankenkassen beigetreten. » Lesen

Screenshot: Mehr Patientensicherheit

Lernen statt anklagen - Patientinnen und Patienten sind in der Regel die einzigen, die den kompletten Behandlungsprozess erleben. Diese Erfahrungen wollen wir nutzen. Denn Patientensicherheit muss die Patientin/den Patienten in den Mittelpunkt stellen!

  1. Logo: „Gesund digital“

    „Gesund digital – Fit für Apps und Internet“ zur Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz

    Ziel des Projektes „Gesund digital – Fit für Apps und Internet“ ist die Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz von vulnerablen Personengruppen wie älteren Menschen oder Personen mit chronischen Erkrankungen. Dadurch wollen die Ersatzkassen allen Menschen die Vorteile der Digitalisierung zugänglich machen und der Entstehung einer „digitalen Kluft“ sowie der Verstärkung gesundheitlicher Ungleichheiten entgegenwirken. » Lesen

Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand

Logo: IGeL-Monitor

Etwa 1 Milliarde Euro pro Jahr geben gesetzlich Versicherte in Deutschland in ärztlichen Praxen für zusätzliche Gesundheitsleistungen - IGeL aus. Bei der Entscheidung, ob sie die Leistungen in Anspruch nehmen sollen, fühlen sich viele Versicherte alleingelassen. Denn häufig erhalten sie Werbeflyer statt neutralen Informationsmaterialien, die angemessen über die Selbstzahlerleistung informiert. Hier setzt der IGeL-Monitor an: Wissenschaftler bewerten Individuelle Gesundheitsleistungen nach dem hohen wissenschaftlichen Standard der evidenzbasierten Medizin.  » Lesen

Zurück zum Fokus „Für gute Gesundheit und Pflege - Ersatzkassen gestalten die Versorgung von heute und morgen“