Gesunde Lebenswelten

Unter der Dachmarke „Gesunde Lebenswelten“ bündeln die Ersatzkassen ihr Engagement zur Stärkung der gesundheitlichen Chancengleichheit und vereinen verschiedene Aktivitäten mit dem Fokus auf Zielgruppen mit besonderem Präventions- und Gesundheitsförderungsbedarf.
Im Fokus des gemeinsamen Vorgehens steht das Engagement in nichtbetrieblichen Lebenswelten und in stationären Pflegeeinrichtungen. Mit Prävention- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen in nichtbetrieblichen Lebenswelten sollen ausdrücklich schwer erreichbare Zielgruppen mit schlechteren Gesundheitschancen (vulnerable Zielgruppen) und einem Schwerpunkt im Setting Kommune oder Quartier angesprochen werden. Dies können im Besonderen Projekte sein für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, pflegende Angehörige und auch Menschen aus benachteiligten Quartieren.
Neben Projekten zur Gesundheitsförderung und Prävention für vulnerable Zielgruppen in nichtbetrieblichen Lebenswelten engagieren sich die Ersatzkassen und der vdek ebenfalls für Projekte, die sich an Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen richten.
Dabei können jeweils ausgewählte Projekte begleitet werden, die den im Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes und für den Bereich Pflege im Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen festgelegten Handlungsfeldern und Qualitätskriterien entsprechen.
Die fachliche Begleitung der Präventionsprojekte erfolgt über die Landesvertretung Hessen des vdek.
Ihre Ansprechpartnerin für Gesunde Lebenswelten beim vdek in Hessen ist:
Dr. Carina Landwehr
Walter-Kolb-Str. 9-11
60594 Frankfurt
Tel.: 0 69 / 96 21 68 -75