Pressemitteilungen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen der vdek-Landesvertretung Hessen sowie gemeinsame Pressemitteilungen mit anderen Verbänden der gesetzlichen Krankenversicherung sowie weiteren Organisationen. Zu den Pressemitteilungen der vergangenen Jahre gelangen Sie über das Menü.

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Aktuelle Pressemitteilungen

  1. Erhöhtes Behandlungsaufkommen wegen häufiger Atemwegserkrankungen bei hessischen Kindern

    Ärztinnen und Ärzte in Hessen erhalten zusätzlich knapp 3,3 Millionen Euro

    In diesem Winter leiden ungewöhnlich viele Kinder an akuten Atemwegserkrankungen. Dadurch hat sich das Patientenaufkommen insbesondere in den hessischen Kinderarztpraxen, aber auch bei Allgemeinmedizinerinnen und -medizinern und HNO-Ärztinnen und -Ärzten im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erhöht. Der Bewertungsausschuss der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen hat daher beschlossen, bundesweit 49 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, um diesem nicht vorhersehbaren Anstieg der Behandlungszahlen Rechnung zu tragen. » Lesen

  2. Qualitätssicherung im Krankenhaus

    Aktuelle Mindestmengenregelungen verbessern die stationäre Versorgung in Hessen

    Krankenhäuser dürfen bestimmte Leistungen nur dann erbringen, wenn sie die dafür mindestens erforderliche Fallzahl erreichen (sog. Mindestmengenregelung). Damit sind definierte Mindestmengen ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung. Die bereits geltenden Mindestmengenregelungen unterstützen auch in Hessen eine stärkere Spezialisierung der Krankenhäuser. Neben dem Qualitätsaspekt ist dies auch wegen knapper Personalressourcen sinnvoll und nötig. » Lesen

  3. Eigenbeteiligung in hessischen Pflegeheimen steigt weiter

    vdek fordert Pflegereform aus einem Guss

    Vor allem die seit 01.09. 2022 geltende Tarifpflicht, aber auch steigende Lebensmittelpreise schlagen sich deutlich in der Eigenbeteiligung der Pflegebedürftigen in den stationären Pflegeeinrichtungen in Hessen nieder. Eine aktuelle Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) zeigt, dass die Beträge für pflegebedingte Aufwendungen, Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten, die hessische Pflegebedürftige in Pflegeheimen aus eigener Tasche bezahlen müssen, im Zeitraum vom 01.01.2022 bis 01.01.2023 erneut stark gestiegen sind. » Lesen

  4. GKV-Selbsthilfeförderung

    Krankenkassen unterstützen Selbsthilfe in Hessen mit knapp 3,3 Millionen Euro

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen haben 2022 die gesundheitsbezogene Selbsthilfe über die gemeinsame Pauschalförderung mit knapp 3,3 Millionen Euro für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe unterstützt. Mit der pauschalen Förderung durch alle Kassenarten werden auf Antrag u. a. Raummiete, Büroausstattung, Internetauftritte, Medien, Fortbildungen und Schulungen sowie Reisekosten bezuschusst. » Lesen

  5. Statement von Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, zu den Bund-Länder-Beratungen zu den Vorschlägen der Krankenhauskommission

    Die Expertenkommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhaus-versorgung hat am 06.12.2022 ihre dritte Empfehlung vorgelegt. Einige der Vorschläge liefern eine gute Grundlage für die dringend notwendige Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft, hier vor allem die stärkere Ausrichtung auf die Qualität der Versorgung. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) fordert schon längere eine grundlegende Reform der Krankenhausfinanzierung und der Angebotsstrukturen. » Lesen

  6. Einigung zum Landesbasisfallwert 2023

    Hessische Krankenhäuser erhalten 4,43 Milliarden Euro für die Behandlung von Patientinnen und Patienten

    Die Verbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung haben sich mit der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) für das Jahr 2023 auf einen Landesbasisfallwert (LBFW) in Höhe von 3.993,73 Euro geeinigt. Dies entspricht einer Steigerung um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Dadurch erhalten die hessischen Krankenhäuser im kommenden Jahr insgesamt etwas über 160 Mio. Euro mehr für die Versorgung der Patientinnen und Patienten als 2022. » Lesen