Besserer Umgang mit Stress und Steigerung der Handlungskompetenz: Erfahrungsaustausch zwischen AktivA-Teilnehmern und Organisatoren

Wie ist das zweite AktivA-Training angenommen worden, welche Veränderungen spüren die Teilnehmer besonders deutlich, wie zeigen sich die Erfolge im Alltag der Kursteilnehmer? Über diese und zahlreiche weitere Fragen haben heute Teilnehmer/innen des zweiten AktivA-Trainings für Erwerbslose in Hanau ihre Erfahrungen aus dem Training mit der Leitungsebene der Organisatoren, die das AktivA-Training anbieten, ausgetauscht.

An dem Gespräch nahmen Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, für die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen, Hans-Jürgen Scherer, Geschäftsführer der kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) und Beate Langhammer, stellvertretende Vorständin des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA) teil.

Das freiwillige Training ist speziell auf die Bedürfnisse von Arbeitslosen zugeschnitten und soll durch Steigerung ihrer Handlungskompetenz deren Gesundheit fördern und zum besseren Umgang mit Stress befähigen.

„Nach dem erfolgreichen ersten Durchgang wird auch das zweite AktivA-Training gut angenommen. So können noch mehr Menschen gezielt dabei unterstützt werden, den Teufelskreis aus Arbeitslosigkeit und gesundheitlichen Problemen zu durchbrechen“, so Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, federführend für die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen.

Das freiwillige Training wird im Rahmen des Projektes „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt“ durchgeführt, in dem die gesetzlichen Krankenkassen und Jobcenter gemeinsam daran arbeiten, Erwerbslosen den Zugang zu gesundheitsfördernden Angeboten zu erleichtern.

Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der GKV, welche die Krankenkassen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten zur Verfügung stellen.

Der AktivA-Kurs läuft insgesamt 16 Wochen und endet am 23.01.2019. Weitere Maßnahmen werden gemeinsam von den gesetzlichen Krankenkassen und dem KCA unter Einbeziehung weiterer lokaler Akteure und Erwerbsloser geplant.

 

Kontakt

Meinhard Johannides und
Saskia Powell
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Hessen

Tel.: 0 69 / 96 21 68 - 20
E-Mail: meinhard.johannides@vdek.com