Pressemitteilungen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen der vdek-Landesvertretung Bayern sowie gemeinsame Pressemitteilungen mit anderen Verbänden der gesetzlichen Krankenversicherung sowie weiteren Organisationen. Zu den Pressemitteilungen der vergangenen Jahre gelangen Sie über das Menü.

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Aktuelle Pressemitteilungen

  1. Ersatzkassen bauen die finanzielle Förderung der ambulanten Hospizdienste weiter aus

    Dass sterbenskranke Menschen die letzte Phase ihres Lebens selbstbestimmt und würdevoll zu Hause verbringen können, dafür setzen sich aktuell 117 ambulante Hospizdienste in Bayern mit großem Einsatz und viel Empathie ein. Mehr als sechs Tausend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich in der ambulanten Sterbebegleitung im Freistaat. Sie unterstützen die Betroffenen und ihre Angehörigen in einer schwierigen Lebenslage und erbringen dabei vielfältige palliativmedizinische und pflegerische Leistungen. » Lesen

  2. vdek-Pflegelotse genießt das Vertrauen der Verbraucher

    Der vdek-Pflegelotse liefert den Userinnen und Usern Information über Größe, Lage und Kosten der Pflegeeinrichtungen sowie die Qualität der pflegerischen Leistungen. Das erfolgt kostenfrei und in leicht verständlicher Sprache. Die Datenbank umfasst 15.000 stationäre Einrichtungen und fast 16.000 ambulante Pflegedienste deutschlandweit. Darunter sind 1.642 Pflegeheime, 626 Tagespflegeeinrichtungen und 2.073 ambulante Pflegedienste aus Bayern. » Lesen

  3. vdek-Zukunftspreis 2021

    Augsburger Präventionsprojekt GeschwisterCLUB mit Sonderpreis ausgezeichnet

    Der GeschwisterCLUB ist ein Präventionsangebot, das sich an Kinder richtet, deren Bruder oder Schwester eine Behinderung oder Erkrankung haben. Diese Geschwisterkinder sind verschiedenen Belastungen ausgesetzt und benötigen mit ihren besonderen Bedürfnissen eine spezielle Unterstützung. Der GeschwisterCLUB bietet spezielle Präventionskonzepte und –kurse an und fördert Stressbewältigung, Resilienz sowie die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen. » Lesen

  4. Ersatzkassen geben Impulse für eine Reform der Krankenhauslandschaft in Bayern

    Die Ersatzkassen in Bayern plädieren für eine transparente, differenzierte und strikt leistungs- und qualitätsorientierte Krankenhausplanung, die auch sektorenübergreifende Versorgungsaspekte einbezieht. Sie muss einem gestuften Versorgungssystem folgen und zu einer neuen Aufgabenteilung unter den medizinischen Leistungserbringern führen. » Lesen

  5. Mehr als 3,77 Millionen Menschen in Bayern vertrauen auf den Krankenversicherungsschutz der Ersatzkassen

    Mehr als 40.000 Menschen haben sich im zurückliegenden Berichtsjahr für eine der sechs Ersatzkassen entschieden. Das ist ein Plus von fast 1,4 Prozent. Die Zahl der Mitglieder (Beitragszahler) beläuft sich aktuell auf rund 2,99 Millionen und nähert sich weiter der Drei-Millionen-Grenze. Die Zahl der Versicherten (Beitragszahler zusammen mit Familienmitglieder) ist um mehr als 41.000 auf 3,77 Millionen gestiegen. » Lesen

  6. Stationäre Pflege

    Weiter steigende Eigenbeteiligung trotz der Zuschläge

    Seit Jahresbeginn erhalten die Pflegeheimbewohner monatliche Zuschläge zu ihrer Eigenbeteiligung. Die Zuschläge beziehen sich auf die Kosten der reinen Pflege, aber nicht auf die Investitionskosten, Unterkunft und Verpflegung. Sie werden abhängig von der Aufenthaltsdauer im Pflegeheim gestaffelt. Aktuell (Stand 1.7.2022) liegen die durchschnittlichen Zuschläge in den bayerischen Pflegeheimen bei 56 Euro (im ersten Jahr), 279 Euro (im zweiten Jahr), 502 Euro (im dritten Jahr) und 781 Euro (ab dem vierten Jahr). » Lesen

  7. Gesundheitsförderung in der Pflege

    Pilotprojekt „Tandem“ im Großraum München/Augsburg gestartet

    Ziel des Pilotprojektes ist es, den Pflegeeinrichtungen beim Ausbau oder Weiterentwicklung ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu helfen. Ein weiteres Ziel ist die Erprobung der Zusammenarbeit von verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung. » Lesen

  8. #regionalstark

    Erfolgsrezept der Ersatzkassen - bundesweite Organisation gepaart mit regionaler Stärke

    „Die Ersatzkassen in Bayern investieren gezielt in die Einrichtungen der Spitzenmedizin und tragen damit nachhaltig zur Stärkung der Gesundheitsversorgung im Freistaat bei. Eine innovative und zukunftsorientierte medizinische Versorgung, die dadurch gefördert wird, kommt nicht nur den Versicherten in Bayern, sondern in ganz Deutschland zu Gute“, betont Ralf Langejürgen, Leiter der Landesvertretung Bayern des Verbandes der Ersatzkassen. » Lesen

  9. „Habe die Ehre“: Gemeinde Zell erhält knapp 53.000 Euro Fördergeld für Präventionsprojekt

    Ziel des Förderprojekts ist es, die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Seniorinnen und Senioren in Zell, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, zu steigern und Erkrankungen vorzubeugen, die mit fehlender gesellschaftlicher Teilhabe in Verbindung gebracht werden. Zu diesen zählen beispielsweise Demenz, Depression und Alkoholsucht. Um ihr Ziel zu erreichen, will die Gemeinde Zell im Rahmen des Förderprojekts Zugänge zu Angeboten der Gesundheitsförderung und Prävention schaffen und somit Einsamkeit und Isolation von Seniorinnen und Senioren entgegenwirken. » Lesen

  10. vdek-Basisdaten des Gesundheitswesen 2022

    Neue Ausgabe des Nachschlagewerks erschienen

    Die 66-seitige Broschüre enthält die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten aus den Themenbereichen Bevölkerung, Gesetzliche Krankenversicherung, Finanzierung, Versorgung uns Soziale Pflegeversicherung. Neben den Bundesdaten sind die Ländervergleiche besonders interessant. » Lesen

  11. vdek-Zukunftspreis 2022 ausgeschrieben

    Gesundheitskompetenz stärken

    Es ist soweit: Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) schreibt zum dreizehnten Mal in Folge den Zukunftspreis aus. Das Thema des vdek-Zukunftspreises 2022 lautet „Gesundheitskompetenz stärken“. » Lesen

  12. Eigenanteile der Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen auf Rekordniveau

    Der Anstieg der Eigenanteile für Pflegebedürftige in bayerischen Pflegeeinrichtungen erreicht zur Jahreswende 2021/22 ein neues Rekordniveau. Für reine Pflege, Unterkunft und Verpflegung sowie für die Investitionskosten müssen die Betroffenen derzeit durchschnittlich 2.178 Euro im Monat selbst aufbringen. Das sind 100 Euro mehr als im Vorjahr. Die Kostensteigerung gegenüber 2021 beträgt damit fast 5 Prozent. Überproportional – und zwar um 8,63 Prozent – sind die Zuzahlungen für die reine Pflege gestiegen. Mit einem Anteil von 49 Prozent weiterhin der größte Brocken im Paket der Zuzahlungen. Mit durchschnittlich 1.070 Euro im Monat liegt Bayern hier im Bundesvergleich auf Platz drei hinter Baden-Württemberg und Berlin. » Lesen