Anschreiben der Krankenkassen erfolgt

Impfen für psychisch Erkrankte wird erleichtert

Um gezielt vulnerable Gruppen impfen zu können, haben die gesetzlichen Krankenkassen mit der Senatorin für Gesundheit aktuell vereinbart, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Demenz oder geistiger Behinderung anzuschreiben.

Nachdem die Daten der Krankenkassen ausgewertet und die Gruppe der Betroffenen zusammengestellt wurde, schreiben derzeit alle gesetzlichen Krankenkassen in Bremen ihre betroffenen Versicherten an. Diese erhalten von ihrer Krankenkasse ein Schreiben der Senatorin, mit dem sie sich an ihre behandelnde Ärztin/ihren behandelnden Arzt wenden können und mit einem Code, mit dem sie sich alternativ bei den Impfzentren in Bremen und Bremerhaven für die Impfung anmelden können.

Schneller Schutz, wo besonders notwendig

"Laut Impfverordnung ist vorgesehen, dass diese Gruppe der Versicherten bevorzugt geimpft werden kann. Diese Möglichkeit wollen die Krankenkassen gern nutzen, um dort schnell Schutz zu bieten, wo er besonders notwendig ist“, so Torsten Barenborg, Leiter der vdek-Landesvertretung Bremen.

Angeschriebene, die bereits geimpft sind, oder einen Termin zur Impfung haben, müssen nicht weiter tätig werden – eine Absage ist nicht notwendig.

Kontakt

Christiane Rings

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Bremen

Tel.: 04 21 / 1 65 65 - 76

E-Mail: christiane.rings@vdek.com

und

Birgit Tillmann

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Bremen

Tel.: 04 21 / 1 65 65 - 84
E-Mail: birgit.tillmann@vdek.com