Heil- und Hilfsmittel

In Bremen sind 585 Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten und andere sogenannte Heilmittelerbringer tätig. Mit den etwa 600 Hilfsmittellieferanten (Sanitätshäuser, Orthopädietechniker, Optiker und Hörgeräteakustiker) runden sie das dichte und qualifizierte Versorgungsnetz in der ambulanten Versorgung ab.

Heilmittel

Die Zulassung von Heilmittelerbringer im Land Bremen erfolgt über die vdek-Landesvertretung in Niedersachsen (Hannover). Die maßgeblichen Richtlinien, Empfehlungen und Verträge sowie Regelungen zu Vergütung, Zulassung und Weiterbildung von Heilmittelerbringern hat die Verbandszentrale in einer Übersicht zusammengestellt.

Hilfsmittel

Versicherte haben nach § 33 SGB V Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln, soweit sie nicht nach § 34  SGB V ausgeschlossen sind. Unter Hilfsmitteln fallen Sehhilfen, Hörhilfen, Körperersatzstücke, orthopädische und andere Hilfsmittel sowie notwendiges Zubehör. Die Verbandszentrale informiert über vertragliche Regelungen mit der folgenden Übersicht.

PQS-Stelle des vdek für Bremen

Präqualifizierung

Die Präqualifizierung ist die vorgelagerte, vertragsunabhängige Prüfung der Eignung von Hilfsmittel-Anbietern nach festgelegten Kriterien. Die Eignungsprüfung erfolgt abschließend und kassenartenübergreifend. Die Präqualifizierung ersetzt die alten Zulassungen bzw. Versorgungsberechtigungen. Bremer Anbieter von Hilfsmittel können bei der niedersächsischen PQS-Hilfsmittel einen Antrag auf Präqualifizierung stellen können. 

PQS-Stelle des vdek in Niedersachsen