Reha-Einrichtungen vor großen Herausforderungen

Anlässlich des diesjährigen Bädertages erheben die Ersatzkassen für die Rehabilitationseinrichtungen des Landes den Anspruch, in ihrem Bemühen für eine qualitätsgerechte rehabilitative Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten nicht nachzulassen.

„Nach wie vor gilt: Reha vor Pflege!“, so Karl Nagel, Leiter der Landesvertretung der Ersatzkassen. „In dieser Hinsicht werden wir auch in Zukunft an der Seite der Reha-Einrichtungen stehen und die Umsetzung der besonders auch von den Politikern aufgestellten  Positionen einfordern.“

Die medizinische Betreuung der Reha-Patienten wird auch weiterhin an erster Stelle stehen. Gleichzeitig müssen die vielen Einrichtungen des Landes kräftig die Werbetrommel rühren, um sowohl Patienten, als auch die so genannten „Gesundheitstouristen“, also die Selbstzahler, nach Mecklenburg-Vorpommern zu holen.

„Wer mit sehr guten medizinischen Erfolgen punkten kann“, so Nagel, „wir auch bei der Akquise der Gesundheits- und Wellness-Urlauber die Nase vorn haben.“

Unter diesen Prämissen erwarten die Ersatzkassen eine interessante Diskussion auf dem heute beginnenden Bädertag auf der Insel Rügen.

Kontakt

Dr. Bernd Grübler
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Tel.: 0385 / 52 16 - 105
E-Mail: bernd.gruebler@vdek.com