Positionen und Stellungnahmen der Ersatzkassen zur Gesundheitspolitik

Geschäftsmann hält eine vdek-Visitenkarte ins Bild

Als Interessenvertretung der Ersatzkassen beteiligt sich der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) aktiv an der Gestaltung der nationalen Gesundheitspolitik und begleitet die gesundheitspolitischen Entwicklungen in Europa. In Stellungnahmen und Positionspapieren formuliert der vdek seine gesundheits- und pflegepolitischen Vorstellungen und bringt sich aktiv in den politischen Gestaltungsprozess ein. Hier finden Sie weitere Positionen der Ersatzkassen auf Bundesebene.

Juli 2022 - Sonderausgabe "Ersatzkassengemeinsame Prävention und Gesundheitsförderung in Baden-Württemberg"

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Gesundheitspolitische Veranstaltung der Verbändekooperation am 14. Juli 2022 im GENO-Haus in Stuttgart
Fazit: Ohne Strukturreformen wird es nicht gehen

Die Veranstaltung finden Sie zum Nachhören und zum Nachsehen auf https://www.youtube.com/results?search_query=b+52+verb%C3%A4ndekooperation

Gruppenbild Gesundheitspolitische Veranstaltung B 52-Verböndekooperation 2022

Diskutierten über die krisenfeste Gesellschaft: Moderator Dr. Florian Staeck, Dr. Christian Korbanka, Jacqueline Kühne, Prof. Dr. Marc Dominik Alscher, Manne Lucha, Anton Haupenthal, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Biggi Bender, Alexander Salomon. Foto: Silicya Roth

Dritte Sonderausgabe "Verzahnung von Arbeit und Gesundheit" an den Standorten unter vdek-Federführung im Juni 2022 veröffentlicht 

Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt - Sonderausgabe Juni 2022

Highlights und Impulse Sonderausgabe Juni 2022

Frank Winkler, vdek, et al.: Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt

#regionalstark – Präventionsengagement der Ersatzkassen

Präventions- und Gesundheitsförderungsprojekte im Land

  • Next Level – Stärkung von Gesundheitskompetenzen in Familien und bei pädagogischen Fachkräfte
  • Gesund leben im Kornhasen
  • Sucht im Alter

(Stand April 2022)

Gemeinsamer Beitrag zur Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung am Standort Stuttgart

Titelbild der Veröffentlichung im Magazin des Statistischen Amtes der Stadt Stuttgart

Gemeinsamer Beitrag "Wie lassen sich Gesundheit und Wiedereingliederung in Arbeit gemeinsam fördern?"

Im Magazin „Statistik und Informationsmanagement“ des Statistischen Amtes der Stadt Stuttgart wird über die Ergebnisse der Bedarfserhebung im Jobcenter Stuttgart berichtet.

Neue Meilensteine wurden in der Verzahnung von Arbeit und Gesundheit an den Standorten unter vdek-Federführung erreicht

Titelblatt Sonderausgabe November 2021_Ausschnitt

Highlight und Impulse Sonderausgabe November 2021

Frank Winkler, vdek, et al.: Health in All Policies und Environment in All Policies - GKV koordiniert und moderiert.

Pressemitteilung Sonderausgabe November 2021

Als Federführerin legt die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg einen zweiten Zwischenbericht für die Stadt- und Landkreise Biberach, Böblingen, Bodenseekreis, Ravensburg und Stuttgart vor.

Positionspapier anlässlich der Bundestagswahl am 26. September 2021

Das Gesundheitswesen in Deutschland muss kontinuierlich weiter entwickelt werden, um den sich ständig ändernden Anforderungen einer qualifizierten und flächendeckenden Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung gerecht zu werden. Die B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg hat daher mit der vdek-Landesvertretung anlässlich der Bundestagswahl am 26. September 2021 ein Positions- bzw. Forderungspapier erarbeitet und stellt dieses der Politik und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Mit diesem Papier bringen wir uns als Bündnis der Krankenkassenverbände im Südwesten kurz und kompakt mit praktikablen Ansätzen dezidiert in die gesundheitspolitische Debatte ein. (Stand Juli 2021)

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Unser Livestream zur Bundestagswahl

Unter dem Titel „Gesundheitspolitik vor der Bundestagswahl: Kassen unter Finanzierungsdruck – Zeit für Reformen im Gesundheitswesen“ lädt die B 52-Verbändekooperation zu einer gesundheitspolitischen Veranstaltung im Livestream.
Gerade im Hinblick auf die Pandemie stellen sich viele Fragen, wie wir unser Gesundheitssystem zukunftsfest und robust gestalten. Die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung muss weiterentwickelt, die Pflege neu justiert und Versorgungsstrukturen dringend reformiert werden.
Diese Themen wurden zunächst von wissenschaftlicher Seite beleuchtet. So gab Prof. Dr. Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, seine Einschätzung unter dem Titel „Reformbedarf im Gesundheitswesen aus Sicht der Wissenschaft“ wider. Ausreichende Impulse für die anschließende Diskussion der Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich (CDU/CSU), Heike Baehrens (SPD), Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Pascal Kober (FDP) und Harald Weinberg (DIE LINKE). Es moderierten Dr. Florian Staeck (Ärzte Zeitung) und Frank Winkler (vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg).

Wenn Sie die Sendung verpasst haben:

https://www.youtube.com/watch?v=I22wwiFmzsU&t=3476s  

(Stand Juli 2021)

"Gesundheit und Ökologie - Health in all Policies"

9. Sitzung des Landesausschusses für Gesundheitsförderung und Prävention mit
Frau Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL

Vorstellung durch das Programmbüros und die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in Baden-Württemberg, GKV-6. (Stand 9. Juni 2021)

Titelbild: Gesundheitspolitische Positionen der Ersatzkassen 2021

Stand: 05.05.2021 Gesundheitspolitische Positionen der Ersatzkassen 2021

für die 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages

Verzahnung von Arbeit und Gesundheit sind in den Stadt- und Landkreisen unter vdek-Federführung ein Erfolgsmodell

Titel Sonderausgabe März 2021_Ausschnitt

Vorgehen und Highlights Sonderausgabe März 2021

Frank Winkler, vdek, et al.: Wie unter vdek-Federführung die Projekte in den Stadt- und Landkreisen umgesetzt werden.

Pressemitteilung Sonderausgabe März 2021

Die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg legt als Federführerin für die Stadt- und Landkreise Biberach, Böblingen, Bodenseekreis, Ravensburg und Stuttgart einen ersten Zwischenbericht vor.

Positionspapier anlässlich der Landtagswahl am 14. März 2021

Unser gutes Gesundheitswesen im Land muss permanent weiter entwickelt werden, um den sich ständig ändernden Anforderungen einer qualifizierten und flächendeckenden Gesundheitsversorgung gerecht zu werden. Die B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg hat daher mit der vdek-Landesvertretung anlässlich der Landtagswahl am 14. März ein Positions- bzw. Forderungspapier erarbeitet und stellt dieses der Politik und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Mit dem Papier setzen wir knapp und kompakt unsere Schwerpunkte in der gesundheitspolitischen Diskussion. (Stand Februar 2021)

B52 September 2020

Gesundheitspolitik auf dem Prüfstand im Livestream

Die Sendung können Sie unter folgendem Link nochmals ansehen: https://youtu.be/-kKzhHkvK3Q 

(Stand September 2020)



Den demografischen Wandel gestalten - Demografie in Baden-Württemberg

Unter Beteiligung der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg mit Frank Winkler ist eine 50 Seiten umfassende Broschüre entstanden. Diese können Sie herunterladen.  

Ziel des Demografiebeirates ist es, die Arbeit des Demografiebeauftragten zu begleiten. Das Gremium besteht aus 25 Akteurinnen und Akteure, das dem Demografiebeauftragten beratend zur Seite steht. Mitglieder sind u. a. Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, Vertreter der Wirtschaft, der Genossenschaften, des Baus, der Ärzteschaft und der Kassenverbände, der Pflege, der Generationenräte und Mehrgenerationenhäuser, zivilgenossenschaftliche Akteure und Vertreter der Wissenschaft. Der Beirat traf sich viermal jährlich zu sogenannten „Demografiedialogen“. Beteiligt war außerdem das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA). (Stand Juli 2020)

Frank Winkler, vdek, Mitglied des Demografiebeirats Den demografischen Wandel gestalten, 50seitige Broschüre
Cover Leitfaden Prävention Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V und Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI

vdek-Präsentation, Ersatzkassen gemeinsames Projekt „gesund und unabhängig älter werden“ Frank Winkler vom vdek berichtet unter dem Vorsitz von Sozialminister Manne Lucha MdL anlässlich der 6. Sitzung des Landesausschusses für Gesundheitsförderung und Prävention vom 13. Februar 2019 über das Projekt der Ersatzkassen. (Stand Februar 2019)

Eckpunkte Prävention und Gesundheitsförderung

vdek-Präsentation „Prävention und Gesundheitsförderung im Land Baden-Württemberg“ Frank Winkler vom vdek berichtet im Rahmen der B 52-Verbändekooperation Beauftragtentagung vom 16.01.2019 im Hospitalhof Stuttgart, wo wir in Baden-Württemberg in der Prävention und Gesundheitsförderung stehen. (Stand Januar 2019)

Frank Winkler, vdek, stellt für die Krankenkaassenverbände im Südwesten vor vdek-Präsentation, „Prävention und Gesundheitsförderung im Land Baden-Württemberg“
Carekonkret

Präventionsprojekt der Ersatzkassen in Baden-Württemberg mit bundesweiter Strahlkraft

Die Ersatzkassen setzen mit ihrem Präventionsprojekt "gesund und un-abhängig älter werden" in Baden-Württemberg ein deutliches Zeichen. Frank Winkler von der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg berichtet über das Projekt mit dem Landesverband für Prävention und Rehabilitation (bwlv) in der bundesweit erscheinenden CAREkonkret Nr. 47/18 auf der Seite 7. Den Bericht können Sie unter folgendem Link lesen:

http://www.vincentz-network.net/dl.php?fid=9924386d-f2ee-11e8-85c6-0050568f2241

(Stand November 2018)

Deckblatt der gesundheitspolitischen Positionen 2017 der Ersatzkassen

Stand: 18.7.2017 Gesundheitspolitische Positionen der Ersatzkassen 2017

für die 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages

Fakten- und Positionspapier zu Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg, Stand Februar 2017

Zentral sind unsere Forderungen nach einem Strukturwandel und höheren Investitionsanstrengungen in der baden-württembergischen Krankenhauslandschaft. Mit dem Positions- und Faktenpapier zur Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg wollen wir der Öffentlichkeit, der Politik und den Medien ein sachlich gehaltenes sowie fundiertes Faktenpapier an die Hand geben. Dieses ist gemeinsam mit dem BKK Landesverband Süd, der IKK classic, der Knappschaft sowie dem Verband der Ersatzkassen (vdek) mit seinen Mitgliedskassen im Rahmen der B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg entstanden. Detailliert äußern wir uns zu den Anforderungen einer zukunftsorientierten Krankenhausplanung, die in sektorenübergreifenden Versorgungsstrukturen denkt. Behandelt werden außerdem Fragen der Krankenhausfinanzierung, der Qualitätsoptimierung sowie der Verbesserung der Krankenhaushygiene und der notwendigen Stärkung der Telemedizin. (Stand Februar 2017)

Gesundheitspolitische Position zur Prävention - Gesundheitsförderung – Gesundheitsvorsorge, Stand Oktober 2016

Prävention - Gesundheitsförderung - Gesundheitsvorsorge. Zu diesen und anderen Themen unterhielt sich das Verbandsorgan „Sport in BW“ des Württembergischen Landessportbundes - auf dessen Anfrage hin - mit Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen (vdek). Sie finden das Interview mit dem Titel „Sport ist fester Bestandteil der Prävention“ in der Ausgabe WLSB – 10/2016 auf der Seite 12. (Stand Oktober 2016)

Apotheken in Baden-Württemberg - Der Blick über den Tellerrand: Was bewegt den vdek im Gesundheitswesen?, Stand August 2016

Das apothekerliche Mitgliedermagazin des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, die LAV-Nachrichten, befragen in der Serie „Der Blick über den Tellerrand“  Vertreter von gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg zu ihrer politischen Arbeit, zu Forderungen, Problemen und Ausblicken. Der apothekerliche Versorgungsauftrag ist grundsätzlich gesetzlich, aber auch in konkreten Versorgungsverträgen mit Krankenkassen geregelt. Schon aus diesem Grunde besteht eine enge Bindung zur Entscheidungsebene der GKV. Mit dieser Ausgabe setzen die LAV-Nachrichten die Interviewreihe mit Krankenkassenvertretern fort. Befragt wurde dieses Mal Frank Winkler, stv. Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg beim Verband der Ersatzkassen. (Stand August 2016)

Fakten und Positionen zur vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes, Stand Juli 2016 

Die vertragsärztliche Versorgung im Südwesten bildet einen wichtigen Bestandteil der gesundheitlichen Daseinsvorsorge. Das B 52-Krankenkassenbündnis im Südwesten hat ein Faktenpapier erstellt, welches anhand objektiver Daten und Fakten einen Beitrag zur Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg leisten soll. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes sowie dessen Auswirkungen auf die Versorgungssituation in Baden-Württemberg. Im Ergebnis zeigt sich, dass Baden-Württemberg über eine gute ambulante Versorgung verfügt – allerdings nicht mehr überall, weil sich die Ärzte aus verschiedenen Gründen unterschiedlich verteilen. Wir haben also keinen Mangel an niedergelassenen Ärzten, wir haben ein Verteilungsproblem im Sinne einer gleichmäßigen Flächendeckung im Land. Das Faktenpapier kann auch unter http://www.vdek.com/LVen/BAW/Presse/veroeffentlichungen.html  abgerufen werden.

Positionspapier zur Landtagswahl 2016 

Gemeinsam mit dem Krankenkassenbündnis im Südwesten, dem BKK-Landesverband Süd, der IKK classic, der Knappschaft sowie dem Verband der Ersatzkassen (vdek) ist es gelungen, ein konsentiertes gesundheitspolitisches Positionspapier zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 vorzulegen.

Das Krankenkassenbündnis im Südwesten, welches 60 Prozent der Versicherten im Land vertritt, hat auf dreizehn Seiten insgesamt 10 Themenfelder formuliert. Besonders in den Fokus genommen wurden die ambulante Versorgung, die stationäre Versorgung und die Prävention. Darüber hinaus die Pflege, die Digitalisierung, aber auch der Zukunftsplan Gesundheit in Baden-Württemberg sowie die medizinische Versorgung von Flüchtlingen im Land.

Das Positions- und Faktenpapier kann auch unter http://www.vdek.com/LVen/BAW/Presse/veroeffentlichungen.html abgerufen werden.

Positionen der Ersatzkassen zur Krankenhausplanung 2014

Die gesetzliche Krankenversicherung hat ihr Gesicht in den letzten Jahren verändert: Gesundheitsfonds, bundeseinheitlicher Beitragssatz, Krankenkassendachverband. Die staatliche Einflussnahme hat deutlich zugenommen. Durch die Wirtschaftskrise gehen die Einnahmen zurück. Die großzügigen Geldgeschenke an Ärzte und Krankenhäuser haben bisher nicht zu einer spürbaren Verbesserung der Versorgung beigetragen. Die Rechnung zahlen die Versicherten; spätestens, wenn die Gelder des Gesundheitsfonds nicht mehr ausreichen, um die Folgen der Wirtschaftskrise und steigende Ausgaben zu finanzieren, und Zusatzbeiträge erhoben werden müssen.

Der auf Solidarität basierende umfassende Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein entscheidender Standortfaktor und Garant für die Stabilität der Gesellschaft. Um auch in Zukunft eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung gewährleisten zu können, bieten die Ersatzkassen im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 Lösungen an: Lösungen für eine gerechte und nachhaltige Finanzierung, für mehr Wettbewerb und eine bessere Versorgung zur Vermeidung von Leistungskürzungen. Denn wir wollen, dass auch künftig mit Fug und Recht behauptet werden darf: Deutschland hat eines der besten Gesundheitswesen der Welt!

Ziel der Ersatzkassen ist es, ihren über 26 Millionen Versicherten auch in Zukunft eine umfassende und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Versicherten gerecht zu werden und ihnen individuelle Versorgungsangebote zu unterbreiten, setzen sich die Ersatzkassen für ein wettbewerblich ausgerichtetes Gesundheitswesen ein. Wettbewerb fördert Innovationen in der Versorgung und unterstützt eine verbesserte Ressourcensteuerung.