Gesundheitspolitische Positionen der Ersatzkassen

Deckblatt der gesundheitspolitischen Positionen 2017 der Ersatzkassen

Stand: 18.7.2017 Gesundheitspolitische Positionen der Ersatzkassen 2017

für die 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages

Fakten- und Positionspapier zu Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg, Stand Februar 2017

Zentral sind unsere Forderungen nach einem Strukturwandel und höheren Investitionsanstrengungen in der baden-württembergischen Krankenhauslandschaft. Mit dem Positions- und Faktenpapier zur Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg wollen wir der Öffentlichkeit, der Politik und den Medien ein sachlich gehaltenes sowie fundiertes Faktenpapier an die Hand geben. Dieses ist gemeinsam mit dem BKK Landesverband Süd, der IKK classic, der Knappschaft sowie dem Verband der Ersatzkassen (vdek) mit seinen Mitgliedskassen im Rahmen der B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg entstanden. Detailliert äußern wir uns zu den Anforderungen einer zukunftsorientierten Krankenhausplanung, die in sektorenübergreifenden Versorgungsstrukturen denkt. Behandelt werden außerdem Fragen der Krankenhausfinanzierung, der Qualitätsoptimierung sowie der Verbesserung der Krankenhaushygiene und der notwendigen Stärkung der Telemedizin. (Stand Februar 2017)

Gesundheitspolitische Position zur Prävention - Gesundheitsförderung – Gesundheitsvorsorge, Stand Oktober 2016

Prävention - Gesundheitsförderung - Gesundheitsvorsorge. Zu diesen und anderen Themen unterhielt sich das Verbandsorgan „Sport in BW“ des Württembergischen Landessportbundes - auf dessen Anfrage hin - mit Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen (vdek). Sie finden das Interview mit dem Titel „Sport ist fester Bestandteil der Prävention“ in der Ausgabe WLSB – 10/2016 auf der Seite 12. (Stand Oktober 2016)

Apotheken in Baden-Württemberg - Der Blick über den Tellerrand: Was bewegt den vdek im Gesundheitswesen?, Stand August 2016

Das apothekerliche Mitgliedermagazin des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, die LAV-Nachrichten, befragen in der Serie „Der Blick über den Tellerrand“  Vertreter von gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg zu ihrer politischen Arbeit, zu Forderungen, Problemen und Ausblicken. Der apothekerliche Versorgungsauftrag ist grundsätzlich gesetzlich, aber auch in konkreten Versorgungsverträgen mit Krankenkassen geregelt. Schon aus diesem Grunde besteht eine enge Bindung zur Entscheidungsebene der GKV. Mit dieser Ausgabe setzen die LAV-Nachrichten die Interviewreihe mit Krankenkassenvertretern fort. Befragt wurde dieses Mal Frank Winkler, stv. Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg beim Verband der Ersatzkassen. (Stand August 2016)

Fakten und Positionen zur vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes, Stand Juli 2016 

Die vertragsärztliche Versorgung im Südwesten bildet einen wichtigen Bestandteil der gesundheitlichen Daseinsvorsorge. Das B 52-Krankenkassenbündnis im Südwesten hat ein Faktenpapier erstellt, welches anhand objektiver Daten und Fakten einen Beitrag zur Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg leisten soll. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes sowie dessen Auswirkungen auf die Versorgungssituation in Baden-Württemberg. Im Ergebnis zeigt sich, dass Baden-Württemberg über eine gute ambulante Versorgung verfügt – allerdings nicht mehr überall, weil sich die Ärzte aus verschiedenen Gründen unterschiedlich verteilen. Wir haben also keinen Mangel an niedergelassenen Ärzten, wir haben ein Verteilungsproblem im Sinne einer gleichmäßigen Flächendeckung im Land. Das Faktenpapier kann auch unter http://www.vdek.com/LVen/BAW/Presse/veroeffentlichungen.html  abgerufen werden.

Positionspapier zur Landtagswahl 2016 

Gemeinsam mit dem Krankenkassenbündnis im Südwesten, dem BKK-Landesverband Süd, der IKK classic, der Knappschaft sowie dem Verband der Ersatzkassen (vdek) ist es gelungen, ein konsentiertes gesundheitspolitisches Positionspapier zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 vorzulegen.

Das Krankenkassenbündnis im Südwesten, welches 60 Prozent der Versicherten im Land vertritt, hat auf dreizehn Seiten insgesamt 10 Themenfelder formuliert. Besonders in den Fokus genommen wurden die ambulante Versorgung, die stationäre Versorgung und die Prävention. Darüber hinaus die Pflege, die Digitalisierung, aber auch der Zukunftsplan Gesundheit in Baden-Württemberg sowie die medizinische Versorgung von Flüchtlingen im Land.

Das Positions- und Faktenpapier kann auch unter http://www.vdek.com/LVen/BAW/Presse/veroeffentlichungen.html abgerufen werden.

Positionen der Ersatzkassen zur Krankenhausplanung 2014

Die gesetzliche Krankenversicherung hat ihr Gesicht in den letzten Jahren verändert: Gesundheitsfonds, bundeseinheitlicher Beitragssatz, Krankenkassendachverband. Die staatliche Einflussnahme hat deutlich zugenommen. Durch die Wirtschaftskrise gehen die Einnahmen zurück. Die großzügigen Geldgeschenke an Ärzte und Krankenhäuser haben bisher nicht zu einer spürbaren Verbesserung der Versorgung beigetragen. Die Rechnung zahlen die Versicherten; spätestens, wenn die Gelder des Gesundheitsfonds nicht mehr ausreichen, um die Folgen der Wirtschaftskrise und steigende Ausgaben zu finanzieren, und Zusatzbeiträge erhoben werden müssen.

Der auf Solidarität basierende umfassende Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein entscheidender Standortfaktor und Garant für die Stabilität der Gesellschaft. Um auch in Zukunft eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung gewährleisten zu können, bieten die Ersatzkassen im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 Lösungen an: Lösungen für eine gerechte und nachhaltige Finanzierung, für mehr Wettbewerb und eine bessere Versorgung zur Vermeidung von Leistungskürzungen. Denn wir wollen, dass auch künftig mit Fug und Recht behauptet werden darf: Deutschland hat eines der besten Gesundheitswesen der Welt!

Ziel der Ersatzkassen ist es, ihren über 26 Millionen Versicherten auch in Zukunft eine umfassende und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Versicherten gerecht zu werden und ihnen individuelle Versorgungsangebote zu unterbreiten, setzen sich die Ersatzkassen für ein wettbewerblich ausgerichtetes Gesundheitswesen ein. Wettbewerb fördert Innovationen in der Versorgung und unterstützt eine verbesserte Ressourcensteuerung.