Veranstaltungen der vdek-Landesvertretung in Baden-Württemberg

2018 

vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg informiert die Verwaltungsratsmitglieder der Ersatzkassen aus Baden-Württemberg am 10. September 2018 über aktuelle gesundheitspolitische Themen

Informationen aus erster Hand erhielten die Verwaltungsratsmitglieder der Ersatzkassen in der vdek-Landesvertretung in Stuttgart. Aus dem stationären Referat berichtete Christel Dolder (vdek) über die ambulante Versorgung im Krankenhaus - Formen und Bedeutung. Joachim Müller (vdek, Referatsleiter Pflege) referierte über die Weiterentwicklung neuer Wohnformen sowie über die Pflegestützpunkte. vdek-Referent Andreas Heldmaier informierte über die Heilmittelversorgung in baden-württembergischen Kurorten. Frank Winkler, Referatsleiter Grundsatzfragen in der vdek-Landesvertretung, stellte aus dem Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention das gemeinsame Projekt der Ersatzkassen mit ihrem Verband "gesund und un-abhängig älter werden" vor. Zuvor wusste Biggi Bender (vdek) über Aktuelles aus der Landesvertretung Baden-Württemberg zu berichten.

Selbstverwalter 2018

Unser Foto zeigt (von li. nach re.) Winfried Plötze (BARMER), Helmut Boschatzke-Wunder (KKH), Claudia Braun (DAK), Hansjürgen Schnurr (KKH), Brigitte Schäfer (KKH), Biggi Bender (vdek), Frank Winkler (vdek), Christel Dolder (vdek), Joachim Müller (vdek), Andreas Heldmaier (vdek).

vdek-Landesvertretung in Stuttgart bespricht mit 
Michael Hennrich (MdB CDU) in der
Landesvertretung am 3. September 2018 gesundheitspolitische Herausforderungen

Themen des gesundheitspolitischen Austausch waren unter anderem der RSA, die sektorenübergreifende Versorgung sowie das Thema Rechtsaufsichten. Darüber hinaus wurden die Themen Pflegefachkräftemangel, Digitalisierung, Apotheken sowie das Thema Organspende angesprochen. Der Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich sagte zu, sich mit der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg regelmäßig auszutauschen.  

Hennrich

Von li. nach re.: Winfried Plötze (BARMER), Andreas Vogt (TK), Siegfried Euerle (DAK-Gesundheit), Michael Hennrich (MdB CDU), Biggi Bender (vdek), Hans Ehrenreich (KKH), Frank Winkler (vdek)

Gesundheitspolitische Veranstaltung am 24.7.18 in Stuttgart: Quo vadis Notfallversorgung - Baden-Württemberg setzt Akzente

Wie kaum ein anderes gesundheitspolitisches Thema treibt die Notfallversorgung die Landespolitik in Baden-Württemberg um. Überfüllte Notaufnahmen in Krankenhäusern und überlastete Rettungsdienste sind zwei Themenfelder, die besonders in der Diskussion stehen. Auch die Bundesregierung hat das Problem im Fokus und will laut Koalitionsvertrag eine gemeinsame Sicherstellung der Notfallversorgung durch Krankenhäuser und Vertragsärzte in gemeinsamer Finanzierungsverantwortung auf den Weg bringen. Baden-Württemberg hat diesen Weg mit der in den letzten Jahren neu umgesetzten Notfallkonzeption der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg bereits beschritten. Ziel ist der Aufbau von integrierten Notfallzentren an den Krankenhäusern, um den ärztlichen Notfalldienst, die Notaufnahmen der Krankenhäuser und den Rettungsdienst besser zu vernetzen. Auch Möglichkeiten der Digitalisierung sollen dabei genutzt werden, um Prozesse zu optimieren. Wir laden Sie zu unserer gesundheitspolitischen Veranstaltung am 24. Juli 2018 in den Hospitalhof nach Stuttgart ein.

Konstruktiver Austausch mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Karin Maag, am 19. Juli 2018 in der vdek-Landesvertretung in Stuttgart 

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Hans Ehrenreich (KKH), Frank Winkler (vdek), Karin Maag (MdB CDU), Biggi Bender (vdek) und Andreas Vogt (TK) (von re. nach li.) in der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg in Stuttgart

Themen des gesundheitspolitischen Gesprächs waren die elektronische Patientenakte und das Vorgehen der Krankenkassen. Außerdem: Der Krankenhausstrukturfonds, Docdirekt und das Personalpflegestärkungsgesetz (PPSG). Weitere Themen waren darüber hinaus der MDK und der Morbi RSA. 

Karin Maag (MdB CDU) ist Vorsitzende der Gruppe der Frauen und Mitglied im Fraktionsvorstand und gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion.

Gesundheitspolitisches Gespräch mit Hilde Mattheis (MdB SPD) am 17. Juli 2018 in der vdek-Landesvertretung in Stuttgart

Hilde Mattheis, 17.7.2018

Unser Foto zeigt von li. nach re.: Winfried Plötze (BARMER), Hans Ehrenreich (KKH), Siegfried Euerle (DAK), Biggi Bender (vdek), Hilde Mattheis (MdB SPD), Frank Winkler (vdek), Andreas Vogt (TK). 

Themen waren die Digitalisierung im Gesundheitswesen und hier insbesondere die elektronische Patientenakte sowie das Thema Versandhandel und Apotheke. Darüber hinaus war die Themen Krankenhausstrukturfonds und die Pflege mit dem Schwerpunkt Fachkräftemangel Gegenstand konstruktiver Diskussionen.

Gesundheitspolitischer Austausch mit Dr. Anna Christmann (MdB Die Grünen) am 11.7.18 in der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg

Digitalisierung und Morbi-RSA im Mittelpunkt 

Dr. Anna Christmann; 11.7.2018

Unser Foto zeigt von li. nach re.: Winfried Plötze (BARMER), Siegfried Euerle (DAK-Gesundheit), Biggi Bender (vdek), Dr. Anna Christmann (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Frank Winkler (vdek).

Die Themen reichten von der Digitalisierung, etwa der Fernverschreibung und E-Rezept über die elektronische Patientenakte bis hin zum E-Health-Investitionsprogramm. Nach Auffassung des vdek bietet die Digitalisierung die Chance, zu einer besseren Gesundheitsversorgung beizutragen und die Lebensqualität vieler Patientinnen und Patienten zu verbessern. Gleichzeitig müssten aber auch die Risiken digitaler Anwendungen sorgfältig beachtet werden. E-Health- und Big-Data-Anwendungen müssen gezielt und überlegt im Sinne der Versicherten eingesetzt werden. Im Mittelpunkt muss der Nutzen für die Versicherten und die Patienten stehen. Der Schutz der individuellen Daten und das Recht des Einzelnen auf informationelle Selbstbestimmung habe zudem oberste Priorität.

vdek-Veranstaltung am 25.6.18 in Stuttgart

Offizielle Amtseinführung von Biggi Bender als Leiterin der vdek-Landesvertretung

Der Verband der Ersatzkassen e.V. mit seiner vdek-LV Baden-Württemberg wird Biggi Bender am 25. Juni 2018 im Literaturhaus offiziell in ihr Amt einführen. Hierzu werden sowohl die Vorstandsvorsitzende des vdek, Ulrike Elsner, als auch Minister Manne Lucha (MdL), anwesend sein. Frank Winkler von der vdek-Landesvertretung: "Wir begrüßen Frau Bender auf das Herzlichste in unserer Ersatzkassenfamilie."

Präventionsfachveranstaltung am 24.1.2018 in Stuttgart

„Migration und Gesundheit - Welche Akzente Baden-Württemberg in der Prävention und Gesundheitsförderung setzt“

Mit Bildung zu mehr Gesundheit

„Wir haben es bei der Gesundheitsförderung mit einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu tun. Jeder muss in seinem Bereich seine Expertise einbringen“, betonte Frank Winkler, der für die einladenden Krankenkassenverbände vdek (Verband der Ersatzkassen Baden-Württemberg) und kuk (Kooperation unternehmensnaher Krankenkassen: BKK Landesverband Süd, IKK classic, Knappschaft und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau SVLFG). Er begrüßte, führte in die Thematik ein und moderierte die Veranstaltung. Beispielhaft stellte er das auf vier Jahre angelegte Projekt „Gesundheitslotsen für Migrantinnen und Migranten in Stuttgart“ vor, das von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird und die Vermittlung von Gesundheitsthemen durch Personen mit gleicher Sprache und gleichem kulturellem Hintergrund als Ziel hat. Mit diesem Ansatz sollen die sprachlichen und kulturellen Hürden genommen werden, die bei der Gesundheitsversorgung von Migranten laut Winkler „die größte Herausforderung“ sind.

Neujahrsempfang am 18.1.2018 in Stuttgart

Land fördert Digitalisierung im Gesundheitswesen und bessere medizinische Versorgung

Sozialminister Manne Lucha drängte vor 190 Akteuren aus dem baden-württembergischen Gesundheitswesen darauf, die Sektorengrenzen im Gesundheitswesen zu überwinden und die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen – Er mahnte eine gerechte Verteilung der Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen an – Biggi Bender stellte sich als neue Leiterin der vdek-Landesvertretung vor

„Jede und jeder soll am richtigen Ort die richtige medizinische Versorgung bekommen“. Für dieses Ziel der Landesregierung nannte Minister Lucha mehrere Voraussetzungen: Bei der Versorgung müssten die Grenzen zwischen Krankenhaus, Fach- und Hausarzt überwunden werden; für die Bündelung der stationären Versorgung in „Top-Krankenhäusern“ in Baden-Württemberg sehe das Land weiterhin eine Investitionsförderung auf höchstem Niveau vor; die Möglichkeiten der neuen Medien müssten für Gesundheit und Pflege genutzt werden; die Mittelzuweisung aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen müsse gerecht gestaltet werden.

2017 

Ankündigung: Präventionsfachveranstaltung am 24.1.18: 

„Migration und Gesundheit – Welche Akzente Baden-Württemberg bei der Prävention und Gesundheitsförderung setzt“

Die gesetzlichen Krankenkassen bieten bekanntlich bereits seit vielen Jahrzehnten eine Fülle von Präventionsleistungen an. Sie sind als Experten in Sachen Prävention und Gesundheitsförderung anerkannt. Studien zeigen allerdings, nicht alle Menschen profitieren gleichermaßen von diesem Angebot.

Gesundheitspolitischer Diskurs 24.10.17: „Den Pflegeberuf attraktiver machen und mehr Geld für die Pflege“ Unsere Gesellschaft entscheidet, Politik ist gefragt

24.10.2017 Pflegeberufe

Mit politischen Entscheidungsträgern des baden-württembergischen Gesundheitswesens, Vertretern der Ersatzkassen sowie Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha MdL traf sich Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit im Oktober im Bahnhofsturm der Stadt Stuttgart. Für den Vorstandsvorsitzenden der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, ist die Pflege ein ganz zentrales Thema. Um die Situation von pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen zu verbessern, setzt er auf ein neues Konzept, sogenannte Pflegekompetenzzentren, insbesondere im ländlichen Raum. Diese könnten seiner Meinung nach überall dort eingerichtet werden, wo kleinere Krankenhäuser umzuwandeln sind.

Großer Präventionspreis 2017 am 25.9.17 von Sozial- und Integrationsminister Lucha verliehen

Gesund im Alter – Kommunale Ansätze für ein gesundes und selbständiges Leben im Alter

Der mit 50.000 Euro dotierte „Große Präventionspreis“ geht an acht Projekte

Wie können wir gemeinsam erreichen, dass wir möglichst lange gesund und selbständig bleiben sowie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können? Hierzu bedarf es besonderer Angebote vor Ort. Der „Große Präventionspreis“ wurde bereits zum vierten Mal von der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg ausgelobt. In den Blick genommen wurden kommunale Ansätze, die ein gesundes und selbständiges Leben im Alter unterstützen. Spezielles Augenmerk wurde dabei auf die Partizipation, das bürgerschaftliche Engagement sowie die gesundheitliche Chancengleichheit gelegt, denn ältere Menschen besitzen viele Ressourcen, die uns allen zu Gute kommen können. Partizipative Ansätze können dazu beitragen, die soziale Teilhabe sowie die Lebensqualität im Alter erheblich zu verbessern. Für die Gesundheitsförderung und Prävention ist es auch im Alter nie zu spät. Mobilität, Selbständigkeit und Teilhabe im Alltag können erhalten bleiben und das Alter selbstbestimmt gestaltet werden.

Gesundheitspolitische Veranstaltung: "Innovationen im Gesundheitswesen" am 5. Juli 2017 im Hospitalhof in Stuttgart

Innovationen im Gesundheitswesen – zwischen Fortschritt, Evidenz und Wirtschaftlichkeit lautet das Thema der diesjährigen Veranstaltung am 5. Juli 2017 im Hospitalhof in Stuttgart. Neben Professor Josef Hecken, Unparteiischer Vorsitzender des G-BA kommen kommen am 5. Juli 2017 Dr. Michael Lauk von Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) und Professor Dr. med. Giovanni Maio vom Institut für Ethik und Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als Referenten nach Stuttgart.

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Das Foto zeigt von li. nach re.: Walter Scheller(vdek), Dr. Ute Maier (Vorstandsvorsitzende KZV Baden-Württemberg), Thomas Auerbach (stv. Vorsitzender des vdek, Berlin), Minister Manne Lucha, Frank Winkler (vdek), Hilde Rutsch (Selbsthilfekontaktstelle Stuttgart), Detlef Piepenburg (Vorstandsvorsitzender BWKG)

Minister Manne Lucha am 26.4.17:

„Die vdek-Landesvertretung ist ein verlässlicher Partner. Ihre Fachexpertise ist gefragt!“

Der Minister für Soziales und Integration, Manne Lucha MdL, eröffnete die vdek-Fotoausstellung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der vdek-Landesvertretung.

„Das 25-jährige Jubiläum der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg mit einer Fotoausstellung zur Selbsthilfe zu verbinden, passt ganz wunderbar“, so der stellvertretende Verbandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Thomas Auerbach, „denn die Wurzeln der Ersatzkassen liegen selbst in der Selbsthilfe – in den sogenannten „Selbsthilfevereinen“ des 17. Jahrhunderts. Handlungsgehilfen haben ihre Absicherung im Krankheitsfall selbst organisiert und Solidarität untereinander geübt. Die Ersatzkassen blicken also auf eine lange Tradition in der solidarischen Absicherung – in der Selbsthilfe – zurück.“

Informationsveranstaltung für die Verwaltungsratsmitglieder der Ersatzkassen aus Baden-Württemberg am 15.3.2017 in der vdek-LV in Stuttgart

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung für die Verwaltungsratsmitglieder der Ersatzkassen aus Baden-Württemberg wurden im März Themenschwerpunkte aus der Arbeit des vdek Baden-Württemberg von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses kompakt vorgestellt und anschließend diskutiert. Themen waren „Krankenhaus: Qualität als Indikator für die Versorgung“, „Pflege: Umsetzung PSG I und PSG II und Aktuelles“, „Prävention: Welche Akzente Baden-Württemberg nach Inkrafttreten des Präventionsgesetzes setzt“. Außerdem die Themen „Selbsthilfe: Wen und was fördern die Ersatzkassen?“, „Ambulante Versorgung: innovative Ansätze in der ärztlichen Versorgung“ und das Thema „Rettungsdienst: Welche Anforderungen sind an den modernen Rettungsdienst zu stellen?“ Daran schloss sich ein konstruktiver Gedankenaustausch mit den Verwaltungsratsmitgliedern der Ersatzkassen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des vdek an. Die Verwaltungsratsmitglieder wünschen sich eine Fortsetzung einer derartig konzeptionierten und kompakten Veranstaltungen auch für die Zukunft. Die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg wird dies gerne aufgreifen.

Neujahrsempfang mit Minister Manne Lucha am 19.1.2017

Gesundheitspolitik ist eine Gemeinschaftsaufgabe – dies wurde deutlich bei der Festrede von Minister Manne Lucha beim Neujahrsempfang der B 52-Verbändekooperation, einer Arbeitsgemeinschaft des BKK Landesverbandes Süd, der IKK classic, der Knappschaft – Regionaldirektion München und des Verbandes der Ersatzkassen Baden-Württemberg (vdek) im Stuttgarter Literaturhaus. Der Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg dankte den rund 170 Gästen aus dem Gesundheitswesen für das konstruktive Miteinander, für den „sachlich-fachlichen Umgang“. Das sei sehr ermutigend für die Zukunft.

Landtagspräsidentin und Sozialminister kamen gerne zum Empfang
Anton Haupenthal / Leiter der Krankenkasse Knappschaft - Regionaldirektion München, Muhterem Aras MdL/Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, Walter Scheller / Leiter der vdek-Landesvertretung, Jacqueline Kühne / Vorstand BKK LV Süd und Manne Lucha / Minister für Soziales und Integration MdL (von links nach rechts).

2016 

Veranstaltung am 5. Dezember 16 mit Minister Lucha MdL

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Sylvia Kern, Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg am 5. Dezember 2016 im Gespräch mit Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (MdL) und Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen (vdek) im Hospitalhof in Stuttgart. 

Pflegekassen und Land finanzierten das Projekt „Bewegung – auch für den Kopf!“ - Sektorendenken überwinden und Sektoren übergreifend handeln

Praktische Anregungen für einen bewegte(re)n Alltag mit Demenz

Die Herausforderung für unser Gesundheitswesen lautet: „Sektoren übergreifend denken und handeln, d. h. umsetzen! Nicht nur allein darüber sprechen, sondern praktisch werden. Alle wesentlichen Akteure müssen mit ins Boot genommen werden!“

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) machte als Vertreter der mit finanzierenden Pflegekassen deutlich, dass er auf die heutigen Ergebnisse des Projektes „Bewegung – auch für den Kopf!“ gespannt sei; entscheidend sei darüber hinaus der Ausblick auf die Praxis. Gerade Letzteres ist für die Kranken- und Pflegekassen, die den Auftrag haben, eine flächendeckende gesundheitliche Versorgung zu organisieren, von essentieller Bedeutung. Vorgestellt wurden an diesem Tag die wissenschaftlichen Ergebnisse und praktische Anregungen für einen bewegte(re)n Alltag mit Demenz. Im Beisein von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha MdL nahmen an der Veranstaltung am 5. Dezember über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Hospitalhof in Stuttgart teil.

Drei Männer diskutieren mit einem Mikro in der Hand

"Baden-Württemberg kann Onkologie und will seine hohen Maßstäbe halten"

35 Jahre onkologische Arbeitsgemeinschaft ATO

Am 11. November 2016 fand in Tübingen das 35. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft der baden-württembergischen Tumorzentren und Onkologischen Schwerpunkte "ATO" statt.

Der Nationale Krebsplan stand im Mittelpunkt der Tagung. Am Beispiel der wichtigsten Handlungsfelder wurde der Grad der Umsetzung in Bund und Land erörtert und welche Rolle dabei Netzwerke spielen. Ausgerichtet wurde die berufsübergreifende Tagung vom CCC Tübingen-Stuttgart gemeinsam mit dem Krebsverband Baden-Württemberg. Über 300 onkologisch Aktive aus ganz Baden-Württemberg - neben Selbsthilfeaktiven Klinik- und niedergelassene Ärzte, Reha- und Palliativmediziner, Psychoonkologen, Dokumentare, Fachpflegekräfte und Sozialdienstmitarbeiter - haben die Tagung besucht und sich in berufsspezifischen Arbeitsgruppen ausgetauscht. Dabei spielte die Zukunft der psychosozialen Krebsberatungsstellen eine zentrale Rolle.

Mit seiner einzigartigen Struktur aus 19 Tumorzentren und Onkologischen Schwerpunkten ist Baden-Württemberg das einzige Bundesland mit einer nahezu flächendeckenden und hochqualifizierten onkologischen Versorgung und innovativen Krebsforschung. Wo sonst sind in einem Bundesland vier der insgesamt zwölf Onkologischen Spitzenzentren Deutschlands angesiedelt? Wo sonst ist die Dichte der zertifizierten Organzentren so hoch wie in Baden-Württemberg? Und wo sonst gibt es so viele Krebs-Selbsthilfegruppen?

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Gesundheitspolitischer Austausch am 26. Oktober 2016 mit der parlamentarischen Staatssekretärin beim Minister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz (MdB CDU)

unser Bild zeigt von li. nach re.: Winfried Plötze (BARMER GEK), Hans Ehrenreich (KKH), Walter Scheller (vdek LV BW), Annette Widmann-Mauz, Siegfried Euerle (DAK) und Frank Winkler (Verband der Ersatzkassen, vdek LV BW).

Neben den Themen Digitalisierung, e-Health-Gesetz und ärztliche Versorgung war das Thema Arzneimittel und hier insbesondere die Änderung in der Zytostatika-Versorgung zentrales Thema. Der vdek Baden-Württemberg hält das Verbot von Zytostatika-Ausschreibungen für nicht nachvollziehbar.

LGK 17. - 18.10.2016

4. Landesgesundheitskonferenz am 19. Oktober 2016

Angesichts des demografischen Wandels besteht neben der Akutversorgung der Bevölkerung die wohl wichtigste Aufgabe der Gesundheitsversorgung künftig in einer adäquaten und bedarfsgerechten Versorgung von chronisch und mehrfach erkrankten Patienten. Die Zusammenarbeit von Leistungserbringern sowohl im intersektoralen Bereich, nämlich ambulant und stationär, als auch intrasektoral, nämlich zwischen Haus- und Fachärzten, wird deshalb immer wichtiger.

Im Rahmen einer Veranstaltung hielt Walter Scheller, Leiter der vdek-Landesvertretung, am 18. Oktober 2016 in Fellbach einen Vortrag über die Sektorenübergreifende Versorgung in Baden-Württemberg. Auf Beschluss der Landesgesundheitskonferenz vom 19. Oktober 2016 sollen – unter Einbindung des sektorenübergreifenden Landesausschusses und gemeinsam mit den relevanten Akteuren sowie den Patientinnen und Patienten – Eckpunkte für die zukünftige Versorgungsstruktur im Land Baden-Württemberg erarbeitet werden. Der vdek wurde seitens des Ministeriums für Soziales und Integration gebeten, an diesen Eckpunkten mitzuwirken. Die Ergebnisse der derzeit vom Sozial- und Integrationsministerium geförderten Modellprojekte zur sektorenübergreifenden und zur ambulanten Versorgung sollen hierbei miteinbezogen werden.

Hinter allem steht die Zielsetzung, die Gesundheitsversorgung sektorenübergreifend und patientenzentriert weiterzuentwickeln und medizinische Versorgung, Rehabilitation, Pflege, Gesundheitsförderung sowie Prävention künftig noch besser zu vernetzen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Weiterentwicklung einer am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung orientierten Krankenhausplanung.

"Männerschnupfen" als Notfall? Südwesten erprobt neue Rezepte

KV Fechner Scheller

In einem Redaktionsgespräch in der vdek Landesvertretung Baden-Württemberg äußerten sich der KV-Vorstandsvize Dr. Johannes Fechner (li.) und der Leiter der vdek-Landesvertretung Walter Scheller (re.) in einem Redaktionsgespräch mit der Ärzte Zeitung zu den Themen Bereitschaftsdienst und Patientensteuerung. Das Gespräch fand am 31. August in den Räumlichkeiten des Verbandes der Ersatzkassen in Stuttgart statt (Stand: August 2016)

Gesundheitspolitische Veranstaltung der B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg

Migration und Gesundheit – Strukturen im Land weiter ausbauen

Sozialminister Lucha, Experten und Betroffene beraten über Folgen der Zuwanderung für das Gesundheitswesen im Land

Besonderer Gast der gesundheitspolitischen Veranstaltung der B 52-Verbändekooperation, zu der der BKK-Landesverband Süd, die IKK classic, die Knappschaft - Regionaldirektion München und der Verband der Ersatzkassen gehören, war am vergangenen Mittwoch Sozial- und Integrationsminister Manfred Lucha, der sich zunächst vor den über 160 Teilnehmern aus dem Gesundheitswesen Baden-Württembergs für die Auswahl des Veranstaltungsthemas bedankte.

Neben dem Sozialminister kamen bei der Veranstaltung ausgewiesene Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zu Wort, die einen umfassenden Überblick über Daten, Fakten und unterschiedliche Blickwinkel zum Thema „Migration und Gesundheit“ lieferten.

Die Vielfalt der zu Wort gekommenen Akteure - Betroffene, Land, Kommunen, Wissenschaft, Ärzteschaft, Krankenkassen und Arbeitsagentur - macht deutlich, dass jetzt "aus den Schnittstellen Nahtstellen werden müssen".  

Zu hohe Kaiserschnittrate im Land

Bei den Bad Boller Hebammentagen am 17. April 2016 warb der Verband der Ersatzkassen in Baden-Württemberg (vdek) vor über 100 Hebammen für die Stärkung der natürlichen Geburt und ging hier mit dem Hebammenverband und seinen Mitgliedern konform.

Die Kaiserschnittrate ist in Deutschland derzeit etwa doppelt so hoch wie es die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für notwendig erachtet. Der moderne Medizinbetrieb sollte das Vertrauen in eine natürliche Geburt stärken und nicht schwächen, zumal Studien zufolge Kaiserschnittgeborene später anfälliger für bestimmte Erkrankungen sind. So ist es für den Verband der Ersatzkassen (vdek) nicht mehr zeitgemäß, Frauen ab 35 Jahren kategorisch als Risikoschwangere zu behandeln. In Baden-Württemberg hat fast jedes vierte Baby eine Mutter, die bereits 35 oder älter ist.
Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen (vdek): „Das Thema beschäftigt die Krankenkassen schon seit vielen Jahren. Wir haben in der Vergangenheit auch im Zuge von Kampagnen immer wieder informiert und auf die derzeitige Situation hingewiesen. Der hohe Anteil der Kaiserschnitte muss unserer Meinung nach gesenkt werden.“

Was ist medizinisch notwendig? Schafft Angebot Nachfrage? Ausführliche Informationen zu diesen und anderen Fragen finden Sie in der unten stehenden vdek-Pressemitteilung
 

15.-17.4.2016 Bad Boller Hebammentage
Hebammentage 2016 in Bad Boll mit Bärbl Mielich MdL, die jetzt Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration ist. Unser Foto zeigt die Diskutanten des Podiums, u. a.: Dr. Ulrich Clever, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg (Dritter von links), Bärbl Mielich MdL, (Vierte von links) und Frank Winkler (Zweiter von rechts) vom Verband der Ersatzkassen (vdek).

8. Netzwerkertreffen Süddeutschland

vdek auf dem Podium: Jahr 1 nach dem Versorgungsstärkungsgesetz

Im RSA-Jahresausgleich 2014 weisen die AOKen ein Plus von 888 Millionen Euro aus, die Ersatzkassen eine Unterdeckung von minus 433 Millionen Euro. Frank Winkler vom vdek bat deshalb den Abgeordneten Michael Hennrich MdB CDU sich des Themas RSA anzunehmen. Im Juli 2015 trat das Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) in seinen wesentlichen Teilen in Kraft. Auf das Messegelände Stuttgart hatte am 30. Januar die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg mit ihrem Präsidenten Dr. Klaus Baier eingeladen. Auf dem Podium waren der Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich (CDU), Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, Dr. Johannes Fechner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Ulrich Kuhn, Vorsitzender des PädNetzS eG sowie Frank Winkler, stellvertretender Leiter der Landesvertretung Baden-Württemberg, Verband der Ersatzkassen (vdek). Moderator Rainer Michael Gräter, Vorstand der Kreisärzteschaft Aalen, erkundigte sich bei den Diskutanten nach den persönlichen Auswirkungen des Gesetzes im jeweiligen Arbeitsumfeld. Hält das Versorgungsstärkungsgesetz was es verspricht und was bedeutet es tatsächlich in der Praxis für die verschiedenen Fachärzte und Verbände?

Über die Themen 15 Gesetze in 15 Monaten, die Umsetzung des Versorgungsstärkungsgesetzes im Land und den Morbi-RSA finden Sie ausführliche Informationen in der unten stehenden vdek-Presseinformation.

Neujahrsempfang 2016 in Stuttgart

Gesundheitsstandort Baden-Württemberg soll  seine Spitzenstellung behalten

Über 150 Akteure aus dem baden-württembergischen Gesundheitswesen stimmten sich auf die Landtagswahl ein – Prävention auch Aufgabe jedes Einzelnen. „Dieses Bundesland hat bedeutende Heimvorteile“, konstatierte Frank Hippler beim Neujahrsempfang der B 52-Verbände­kooperation – einer Arbeitsgemeinschaft des BKK Landesverbandes Süd, der IKK classic, der Knappschaft – Regionaldirektion München und des Verbandes der Ersatzkassen Baden-Württemberg – am Donnerstag im Stuttgarter Literaturhaus. Die Zahl der Pflegebedürftigen sei gering, ebenso die Krankenstände in den Betrieben und die Inanspruchnahme der Krankenhäuser. Umgekehrt sei die Lebenserwartung die höchste in ganz Deutschland. Baden-Württemberg verfüge über leistungsfähige Versorgungsstrukturen und eine „bemerkenswert entwickelte Präventionskultur“.

2015

02.12.2015 - Welche Zukunft hat der Hebammenberuf? im Robert Bosch Krankenhaus in Stuttgart 

24.11.2015 - Pressefest der FDP/DVP Fraktion im Abgeordnetenhaus in Stuttgart 

22.10.2015 - Baden-Württemberg vor der Wahl: Die Zukunft der Krankenhäuser im Land, gesundheitspolitische Veranstaltung mit Gesundheitsministerin Katrin Altpeter im Hospitalhof in Stuttgart 

21.10.2015 - Expertenkongress Pflege: Qualität, Quantität, Quote - pflegerische Versorgung in Baden-Württemberg von morgen: sicher, flächendeckend, kompetent!? vdek: "Pflegestärkungsgesetze sind richtungsweisende Meilensteine"

16.10.2015 - vdek trifft kroatische Delegation: Gesundheitspolitischer Austausch mit Kroatien im Sozialministerium - Sozialversicherungsabkommen regelt die Koordinierung der sozialen Sicherungssysteme in den EU-Mitgliedsstaaten

24.07.2015 - Verbändeanhörung der Enquetekommission zum Thema Pflege im Landtag von Baden-Württemberg 

24.06.2015 - Handlungsbedarf für eine leistungsfähige medizinische Rehabilitation - BDPK Bundeskongress  

29.04.2015 - Pressekonferenz "Mehr Mut zu weniger Bürokratie in der Pflege"

21.04.2015 - Gesundheitspolitisches Gespräch mit dem gesundheits- und sozialpolitischen Sprecher der CDU, Stefan Teufel (MdL)

02.04.2015 - Gesundheitspolitisches Gespräch mit dem gesundheits- und sozialpolitischen Sprecher der SPD, Rainer Hinderer (MdL)

31.03.2015 - Gesundheitspolitisches Gespräch mit der gesundheitspolitischen Sprecher der FDP/DVP, Jochen Haußmann (MdL)

22.01.2015 - Neujahrsempfang mit Gesundheitsministerin Katrin Altpeter

16.01.2015 - Reform des ärztlichen Bereitschaftsdienstes - Landespressekonferenz

2014

30.10.2014 - Präventions- und Gesundheitsförderungsveranstaltung "Vorbeugen ist die beste Medizin - Gesund leben und arbeiten in Baden-Württemberg" mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im BMG, Annette Widmann-Mauz (MdB CDU)

30.10.2014 - Treffen der Beauftragten für kommunale Gesundheitskonferenzen im GENO-Haus in Stuttgart 

18.09.2014 - Treffen der Beteiligten am Modelversuch "Verordnung Häusliche Krankenpflege (HKP) nach § 37 Abs. 2 SGB V in der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg 

27.05.2014 - Annette Widmann-Mauz (MdB CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium zu Gast in der vdek-Landesvertretung 

01.04.2014 -  "Gesund älter werden für alle älteren Menschen"

22.01.2014 - Preisverleihung in Berlin: vdek-Zukunftspreis 2013 geht nach Baden-Württemberg 

2013

20.11.2013 - Förderpreis Gesunde Kommune belohnt Gesundheitsförderung vor Ort

15.07.2013 - Biggi Bender (MdB Bündnis 90 / Die Grünen) diskutiert mit den Ersatzkassen und ihrem Verband vdek 

11.07.2013 - Die Parlamentarische Staatssekretärin im BMG, Annette Widmann-Mauz (MdB CDU) diskutiert mit Ersatzkassenvertretern 

10.07.2013 - Gesundheitspolitik vor der Bundestagswahl: "Qualitätswettbewerb im Gesundheitswesen - Ziele und Wege"

16.05.2013 - Mit Florian Wahl (MdL SPD) im Gespräch 

16.05.2013 - Fachtag "Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter"

17.04.2013 - Jochen Haußmann (MdL FDP/DVP) und der parlamentarische Berater Markus Flandi stellen sich in der vdek-LV 

16.04.2013 - Nachgehakt bei Stefan Teufel (MdL CDU) in der vdek-LV

11.04.2013 - Mit Hilde Mattheis (MdB SPD) im Diskurs beim Verband der Ersatzkassen 

11.04.2013 - Nachgefragt bei Karin Maag (MdB CDU) in der vdek-LV 

10.04.2013 - Im Gespräch mit Pascal Kober (MdB FDP)

08.03.2013 - 3. Expertenkongress "Altersgerecht leben in Baden-Württemberg"

23.01.2013 - Präsentation des neuen Führungsteams des MDK Baden-Württemberg und Verabschiedung von Karl-Heinz Plaumann

16.01.2013 - Expertengespräch zur gemeinsamen Selbstverwaltung mit KV, BWKG und vdek

2012

31.10.2012 - 3. Statussymposium "Die Gesundheitsstrategie im Dialog"

26.09.2012 - Tag der Zahngesundheit vom 26. - 29. September 2012

14.09.2012 - Pressekonferenz Förderpreis "Gesunde Kommune"

21.06.2012 - Gesundheitspolitische Veranstaltung der B 52-Verbändekooperation

16.01.2012 - Landes-SPD und Verband der Ersatzkassen planen einen Workshop „Kommunale Gesundheitskonferenzen

16.01.2012 - Roland Sing im Gespräch mit den Verband der Ersatzkassen

2011

15.11.2011 - Ist Wettbewerb bei der Spezialärztlichen Versorgung eine Chance? Veranstaltung in Freiburg

08.11.2011 - Das VStG - Einzug effizienterer ambulanter medizinischer Versorgung durch neue Organisations- und Kooperationsstrukturen? Fachtagung in Ulm

07.11.2011 - Landespsychiatriegesetz in den bestehenden Strukturen verbessern, Veranstaltung in Reutlingen

21.10.2011 - Eröffnung des Facharztzentrums am Klinikum Konstanz

21.10.2011 - Qualitätsförderpreis Gesundheit Baden-Württemberg 2011 - Preisverleihung

08.10.2011 - Walter Scheller im Gespräch mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Aalen

26.09.2011 - Verbraucher 60plus - aktiv und selbstbewusst, Kongress zum Verbraucherschutz bei Pflegedienstleistungen

22.09.2011 - Versorgungsforschung gestalten - Eine Perspektive für das Gesundheitssystem

21.09.2011 - Tag der Zahngesundheit in Bad Mergentheim

20.09.2011 - Gesundheitspolitisches Gespräch mit der Vorsitzenden des Sozialausschusses Baden-Württemberg, Bärbl Mielich, MdL (Bündnis 90 / Die Grünen)

21.07.2011 - Gesundheitspolitische Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft B 52 Verbändekooperation: "Das Versorgungsgesetz zwischen Anspruch und Wirklichkeit"

01.07.2011 - Verband der Ersatzkassen gratuliert der DRF am Standort Mannheim

04.05.2011 - Verband der Ersatzkassen trifft Hartmannbund

02.05.2011 - Versorgungsforschung - 1. Beiratssitzung

07.04.2011 - Vertragsforum Baden-Württemberg 2011 positioniert sich zur Gesundheitspolitik

30.03.2011 - Wie die B 52 Verbändekooperation die Kommunalen Gesundheitskonferenzen in Baden-Württemberg organisieren

01.03.2011 - Wege aus der Mangelinvestition im stationären Bereich. Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Bad Boll

23.02.2011 - Gesundheitsrisiko ländlicher Raum? Diskussionsveranstaltung in Ravensburg

18.02.2011 - Landkreistag Baden-Württemberg und Verband der Ersatzkassen zur Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum

19.01.2011 - Neujahrsempfang 2011 der Verbändekooperation B 52

2010

10.12.2010 - Fachgespräch: Grenzen überwinden - Integrierte Versorgung: Perspektiven und Baustellen in Berlin

30.11.2010 - Schnellbewertung eines Arzneimittels "schnell? sinnvoll? kosteneffektiv?" in Freiburg

26.11.2010 - Beruf und Pflege - Was kommt auf die Unternehmen zu?

17.11.2010 - Fachgespräch: Walter Scheller im Gespräch mit dem Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler

15.11.2010 - Fachtagung: Was tun in der Gesundheitspolitik? Die Reform der Reform der Reform, Der Paritätische

12.11.2010 - DRF Luftrettung feiert 30 Jahre "Christoph 45"

10.11.2010 - Gesundheitskongress 2010, Hochschule Furtwangen University, Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar

07.10.2010 - Was steckt hinter der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg? Vortrag vor Mitgliedern des Rotary Clubs beim MDK in Lahr

05.10.2010 - Festakt mit Ministerin: Verband der Ersatzkassen gratuliert dem Deutschen Müttergenesungswerk zum 60-jährigen Bestehen

01.10.2010 - Pressekonferenz in der vdek-Landesvertretung: Nach einem Jahr www.pflegelotse.de der Ersatzkassen  - Internetportal wird von Versicherten positiv angenommen

14.07.2010 - Eröffnung des Pflegestützpunktes im Landkreis Rottweil

24.06.2010 - Ergebnis der gesundheitspolitischen Veranstaltung mit Bundespolitik: „Die Koalition muss sich zügig auf Sparpaket einigen und mit der Umsetzung noch in 2010 beginnen“

19.05.2010 - Kopfpauschale - Bürgerversicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung - was ist familiengerecht(er)?

27.04.2010 - Einweihung des Neubaus der DRF Luftrettung, Station Stuttgart/Ludwigsburg am Flugplatz Pattonville

19.01.2010 - Neujahrsempfang im Literaturhaus mit wesentlichen Akteuren des baden-württembergischen Gesundheitswesens

16.01.2010 - Veranstaltung des Hartmannbunds Baden-Württemberg: "Palliativversorgung -  eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem" mit der Ministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Monika Stolz

2009

20.11.2009 - Öffentlichen Informationsveranstaltung des Landesfrauenrats Baden-Württemberg „Im Kreuzfeuer: HPV-Impfung

22.07.2009 - Anhörung bei Bündnis 90 / Die Grünen: "Gute Besserung! Therapien für ein chronisch krankes System"

28.01.2009 - Neujahrsempfang von BKK, IKK, Knappschaft und Verband der Ersatzkassen im Plenum/Restaurant im Landtag