Prävention und Gesundheitsförderung

Freunde bilden mit ihren Händen einen Ring

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) - Landesvertretung Baden-Württemberg begleitet aktiv im Auftrag seiner sechs Mitgliedskassen Leistungen zur Gesundheitsförderung und Prävention und fördert die Entwicklung und Umsetzung von verhaltens- und verhältnispräventiven Projekten und Maßnahmen.

Ziel ist es, die vorhandenen Strukturen der Gesundheitsförderung und Prävention weiter auszubauen. Das bedeutet, die Lebensqualität der Menschen in Baden-Württemberg zu erhalten und zu fördern. Dies erfolgt stets unter Einbezug weiterer Sozialversicherungsträger, der Kommunen und den Lebensweltverantwortlichen in Baden-Württemberg.

Bei der Umsetzung von Projekten und Maßnahmen orientiert sich die vdek- Landesvertretung Baden-Württemberg an den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definierten Grundsätzen der Gesundheitsförderung und Prävention.

Die gesetzlichen Grundlagen des Vorgehens bilden u.a. das Präventionsgesetz, die Bundesrahmenempfehlungen, die Landesrahmenvereinbarung und das Landesgesundheitsgesetz.    

Ersatzkassengemeinsame Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Gesunden Lebenswelten

 

Logo der Gesunden Lebenswelten

Unter der Dachmarke Gesunde Lebenswelten bündeln die Ersatzkassen ihr Engagement zur Stärkung der gesundheitlichen Chancengleichheit und vereinen verschiedene Aktivitäten mit dem Fokus auf Zielgruppen mit besonderem Gesundheits- und Präventionsförderungsbedarf.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten im Rahmen der Gesunden Lebenswelten in Baden-Württemberg finden Sie hier.

GKV-übergreifendes Engagement: Arbeits- und Gesundheitsförderung

 

Logo des GKV-Bündnisses für Gesundheit - links ist ein bunter Kreis angeordnet

Die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg beteiligt sich im Rahmen des GKV-Bündnisses für Gesundheit an dem bundesweiten Projekt Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten im Projekt Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt finden Sie hier.

Mehr zum Thema Prävention und Gesundheitsförderung

Leitfaden Prävention 2018 - Titelseite

in der Fassung vom 01. Oktober 2018 Leitfaden Prävention

Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V und in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI

Präventionsbericht 2019 - Titelseite

Berichtsjahr 2018 Präventionsbericht 2019

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung: Primärprävention und Gesundheitsförderung - Leistungen der sozialen Pflegeversicherung: Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen

ersatzkasse report.

Ausgabe August 2020 ersatzkasse report.

darin u.a.: Ausschreibung Suchtfrei 2020; aktueller Stand Projekt Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt

Ansprechpersonen

 

Präventionsgesetz, Bundesrahmenempfehlung, KGC, Landesrahmenempfehlung, Landesgesundheitsgesetz, Stiftungsrat, Koordinierungsausschuss der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg

Frank Winkler, Pressesprecher der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg (BAW)

Frank Winkler
stellv. Leiter der Landesvertretung Baden-Württemberg

Tel.: 0711 / 23954 - 19
E-Mail: frank.winkler@vdek.com

Ersatzkassengemeinsame Projekte:

Priya Murugaraj
Referentin Projektmanagement
Prävention und Gesundheitsförderung

Tel.: 0711 / 23954 - 31
E-Mail: priya.murugaraj@vdek.com

Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung
- Region Bodensee-Oberschwaben:

Ann-Kathrin Käfer
Referentin Projektmanagement
Prävention und Gesundheitsförderung

Tel.: 0711 / 23954 - 51
E-Mail: ann-kathrin.kaefer@vdek.com

Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung
- Stadtkreis Stuttgart und Landkreis Böblingen:

Carmen Christ
Referentin Projektmanagement
Prävention und Gesundheitsförderung

Tel.: 0711 / 23954 - 52
E-Mail: carmen.christ@vdek.com