Veröffentlichungen

Frank Winkler, Pressesprecher der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg (BAW)

Ein Gespräch der Gesundheitskonferenz des Landkreises Schwarzwald-Baar mit Frank Winkler vom vdek u. a. über betriebliche Gesundheitsförderung und wichtige Elemente für ein bewusstes und gesundes Leben. Das gesamte Interview finden Sie unter:

http://www.gesundheitsnetzwerk-sbk.de/interviews/frank-winkler.html                      (Stand März 2018)

Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting

Ein Gymnastikkurs mit Gymnastikbällen und Hanteln

Wer lebt nicht gerne in einer Kommune mit einem gesunden Umfeld? Seit 2013 loben die Krankenkassenverbände im Südwesten den Förderpreis aus. Über die Jahre wurden bereits 27 Kommunen von der B 52-Verbändekooperation prämiert. Der Förderpreis „Gesunde Kommune“ steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Dieter Salomon, Präsident des Städtetags Baden-Württemberg und Roger Kehle, Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg.

Der Gemeindetag Baden-Württemberg mit seinem Präsidenten Roger Kehle hatte den Verband der Ersatzkassen, die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, gebeten, einen Beitrag „Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting“ zu erstellen. Dieser Bitte ist Frank Winkler vom vdek gerne nachgekommen. (Stand Juni 2017)

Positions- und Faktenpapier zur Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg

Grafik: Straßenschild mit der Aufschrift "Krankenhaus"

Zentral sind unsere Forderungen nach einem Strukturwandel und höheren Investitionsanstrengungen in der baden-württembergischen Krankenhauslandschaft. Mit dem  Positions- und Faktenpapier zur Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg wollen wir der Öffentlichkeit, der Politik und den Medien ein sachlich gehaltenes sowie fundiertes Faktenpapier an die Hand geben. Dieses ist gemeinsam mit dem BKK Landesverband Süd, der IKK classic, der Knappschaft sowie dem Verband der Ersatzkassen (vdek) mit seinen Mitgliedskassen im Rahmen der B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg entstanden.Detailliert äußern wir uns zu den Anforderungen einer zukunftsorientierten Krankenhausplanung, die in sektorenübergreifenden Versorgungsstrukturen denkt. Behandelt werden außerdem Fragen der Krankenhausfinanzierung, der Qualitätsoptimierung sowie der Verbesserung der Krankenhaushygiene und der notwendigen Stärkung der Telemedizin. (Stand Februar 2017)

Der vdek im Interview mit Sport in BW „Sport ist fester Bestandteil der Prävention“

Eine Physiotherapeutin führt Übungen mit einem Patienten durch

Prävention - Gesundheitsförderung - Gesundheitsvorsorge. Zu diesen und anderen Themen unterhielt sich das Verbandsorgan „Sport in BW“ des Württembergischen Landessportbundes - auf dessen Anfrage hin - mit Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen (vdek). Sie finden das Interview mit dem Titel „Sport ist fester Bestandteil der Prävention“ in der Ausgabe WLSB – 10/2016 auf der Seite 12. (Stand Oktober 2016)

Der Blick über den Tellerrand: Was bewegt den vdek im Gesundheitswesen? Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg sprach mit Frank Winkler vom vdek

Glas mit ausgeschütteten Tabletten, die auf Geldscheinen liegen

Das apothekerliche Mitgliedermagazin des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, die LAV-Nachrichten, befragen in der Serie „Der Blick über den Tellerrand“  Vertreter von gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg zu ihrer politischen Arbeit, zu Forderungen, Problemen und Ausblicken. Der apothekerliche Versorgungsauftrag ist grundsätzlich gesetzlich, aber auch in konkreten Versorgungsverträgen mit Krankenkassen geregelt. Schon aus diesem Grunde besteht eine enge Bindung zur Entscheidungsebene der GKV. Mit dieser Ausgabe setzen die LAV-Nachrichten die Interviewreihe mit Krankenkassenvertretern fort. Befragt wurde dieses Mal Frank Winkler, stv. Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg beim Verband der Ersatzkassen. (Stand August 2016)

Faktenpapier Vertragsärztliche Versorgung im Südwesten

Ärztin steht vor ihren Patienten im Wartezimmer

Die vertragsärztliche Versorgung bildet einen wichtigen Bestandteil der gesundheitlichen Daseinsvorsorge. Das B 52-Krankenkassenbündnis im Südwesten hat ein Faktenpapier erstellt, welches anhand objektiver Daten und Fakten einen Beitrag zur Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg leisten soll. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes sowie dessen Auswirkungen auf die Versorgungssituation in Baden-Württemberg. Im Ergebnis zeigt sich, dass Baden-Württemberg über eine gute ambulante Versorgung verfügt – allerdings nicht mehr überall, weil sich die Ärzte aus verschiedenen Gründen unterschiedlich verteilen. Wir haben also keinen Mangel an niedergelassenen Ärzten, wir haben ein Verteilungsproblem im Sinne einer gleichmäßigen Flächendeckung im Land. (Stand Juli 2016)

Prävention und Gesundheitsförderung - Förderpreis Gesunde Kommune 2016

Eine Hand hat mit Kreide Begriffe wie Gesund leben, Sport treiben und Vitamine an eine Tafel geschrieben

Am 16. Dezember 2015 hatte sich die Sichtungskommission, vertreten durch das Landesgesundheitsamt, den Städtetag Baden-Württemberg, den Gemeindetag Baden-Württemberg sowie durch Vertreter der Auslober, intensiv beraten und auf vier Preisträger für das Jahr 2015 verständigt. Von insgesamt acht Bewerbungen konnten die Gemeinden Aitern im Landkreis Lörrach mit ihrem Projekt „Fit und genussvoll im Alter“ und die Gemeinde Aidlingen im Landkreis Böblingen mit ihrem Projekt „Gesund aktiv leben in Aidlingen – auch im Alter“, die von der Jury gesetzten, strengen Bewertungskriterien erfüllen. Dies gelang außerdem der Gemeinde Rangendingen im Zollernalbkreis mit ihrem Projekt „Bewegung mit Köpfchen“ und der Gemeinde Hülben im Landkreis Reutlingen mit ihrem Projekt „Gesunde Gemeinde Hülben“. Die Projekte werden in dieser Ausgabe ausführlich vorgestellt. (Stand April 2016)

Pflege - Abschlussbericht der Enquetekommission

Fitnesskurs mit Gymnastikbällen

Der Verband der Ersatzkassen als auch die B 52-Verbändekooperation Baden-Württemberg, vertreten durch den Verband der Ersatzkassen, haben sich bei der Verbändeanhörung zur Enquetekommission „Pflege“ aktiv im Landtag eingebracht. Die Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg zukunftsorientiert und generationengerecht gestalten“ hat mit ihrer 16. Sitzung am 22. Januar 2016 ihre Arbeit abgeschlossen und den beigefügten Bericht mit 1.012 Seiten dem Landtag vorgelegt. Der Verband der Ersatzkassen (vdek) hat als Experte bei den öffentlichen Sachverständigenanhörungen seine Sicht der Dinge der Enquetekommission vorgetragen. Den Vortrag von Walter Scheller finden Sie auf den Seiten 909 ff., den Vortrag von Frank Winkler finden Sie auf den Seiten 1003 ff. des Abschlussberichts. Die Vorträge wurden am 24. April und am 24. Juli 2015 jeweils im Landtag von Baden-Württemberg gehalten. (Stand Februar 2016) 

Positionen zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2016

Ein Sitzungstisch, auf dem Stift, Papier und Brille liegen

Das Krankenkassenbündnis im Südwesten, welches 60 Prozent der Versicherten im Land vertritt, hat anlässlich der Landtagswahl am 13. März 2016 insgesamt zehn kompakte Kernaussagen formuliert, welche in dem 13 Seiten umfassenden Positionspapier weiter ausgeführt werden. Besonders in den Fokus genommen haben wir dabei die ambulante Versorgung, die stationäre Versorgung und die Prävention. Darüber hinaus die Pflege, die Digitalisierung, aber auch den Zukunftsplan Gesundheit in Baden-Württemberg sowie die medizinische Versorgung von Flüchtlingen im Land. (Stand Januar 2016)

Fakten und Positionen zur Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg

Baustelle-1

Die Landtagswahl 2016 wirft ihre Schatten voraus. Anlässlich der Veranstaltung vom 22. Oktober 2015 "Vor der Wahl: Die Zukunft der Krankenhäuser im Land" hat das Krankenkassenbündnis im Südwesten ein 40seitiges Faktenpapier erstellt. Darin wird die derzeitige Krankenhaussituation im Land dargestellt und gleichzeitig wirksame fachliche Handlungsoptionen entwickelt und empfohlen. (Stand Oktober 2015)

Faktenpapier zur Krankenhausreform

Krankenhausflur mit Krankenhauspersonal

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) führten im September eine bundesweite Kampagne gegen die anstehende Krankenhausreform durch. Auffallend ist, dass sie sich ausschließlich mit Finanzfragen, nicht aber mit Strukturen, etwa Qualität, Pflegekräfte oder Strukturfonds, beschäftigen. In Argumentationspapieren und Hochglanzbroschüren werden weite Teile der Reform abgelehnt. Dabei ersetzen Schlagworte, falsch interpretierte und unterlassene Informationen eine sachliche Auseinandersetzung mit den vorhandenen Fakten. (Stand September 2015)

Pflege - Modellversuch zeigt: Bürokratie-Diät bei häuslicher Krankenpflege wirkt

Eine ältere Dame wird von einem Mann im Rollstuhl geschoben

Der Modellversuch zeigt, dass sich bei der ärztlichen Verordnung mehr Handlungsspielraum für ambulante Pflegedienste lohnt. Weniger Bürokratie bei der Verordnung häuslicher Krankenpflege: Das geht, wie der gemeinsam mit der KV Baden-Württemberg, Pflegediensten von Caritas und Diakonie sowie von den Ersatzkassen und ihrem Verband vdek durchgeführte Modellversuch in Baden-Württemberg zeigt. (Stand April 2015)

Prävention: "Net schwätze - mache!"

Stellvertretender vdek-Leiter Frank Winkler und Städtetagspräsidentin Barbara Bosch am Tisch sitzend

Getreu diesem Motto setzt das Krankenkassenbündnis im Südwesten seit einigen Jahren Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort um. Im Jahr 2013 gab es zehn kommunale Preisträger, 2014 waren es acht kommunale Preisträger. Die Präsidentin des Städtetags Baden-Württemberg, Barbara Bosch (auf dem Foto mit Frank Winkler vom vdek) unterstützt den Förderpreis "Gesunde Kommune". Bewerbungen der Kommunen für 2015 können noch bis zum 15. Oktober 2015 eingereicht werden. (Stand März 2015)

Gesundheitsleitbild Baden-Württemberg

Kompass und Navigation

Unter aktiver Beteiligung des vdek mit seinen Ersatzkassen ist das Gesundheitsleitbild Baden-Württemberg im Rahmen der Landesgesundheitskonferenz auf den Weg gebracht worden. Der vdek war in der vom Sozialministerium berufenen Redaktionsgruppe vertreten. In der 28 Seiten umfassenden Broschüre finden Sie die gemeinsam erarbeiteten Leitplanken der Gesundheitspolitik in Baden-Württemberg. (Stand Juli 2014)

Krankenhausplanung: Versorgung braucht Qualität und mehr Planung

Ein Krankenhausflur mit frischen Krankenhausbetten

Die Qualität spielt in der Krankenhausplanung bisher nur eine untergeordnete Rolle. Zum einen gilt eher der Grundsatz „Wer will, der darf.“ und nicht etwa „Wer kann, der darf.“. Zum anderen fehlt es an einer in die Zukunft gerichteten Planung. (Stand Mai 2014)

Gelebte Prävention und Gesundheitsförderung

Portrait Frank Winkler

Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort sind besser als Paragrafenlyrik. Im Südwesten wird dies praktiziert. Krankenkassen, Gemeindetagspräsident und Städtetagspräsidentin würdigen das Engagement von Städten und Gemeinden. Der Förderpreis Gesunde Kommune belohnt Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort. (Stand April 2014)

Baden-Württemberg gewinnt den vdek-Zukunftspreis

Logo mit der Aufschrift "vdek Zukunftspreis"

Die Ersatzkassen verleihen diesen Preis bereits zum vierten Mal und tragen damit dazu bei, dass Initiativen mit Modellcharakter stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen. Das Thema des vdek-Zukunftspreises lautete 2013 „Generationen im Dialog“. „Der demografische Wandel erfordert ein Umdenken“, erläuterte die Vorstandsvorsitzende des vdek, Ulrike Elsner. „Der Anteil hilfe- und pflegebedürftiger Menschen wird zunehmen. Wir müssen unsere Versorgungsstrukturen an die Bedarfe der älter werdenden Gesellschaft anpassen. Mit dem vdek-Zukunftspreis wollen wir beispielhafte Versorgungsmodelle aus den Regionen vorstellen und in die Fläche tragen.“ (Stand Februar 2014)

Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter - Wirkungsvolle Zugangswege in Baden-Württemberg fördern

Älterer Patient mit Gehhilfe wird im Flur des St. Marien Hospitals in Köln von einer Pflegerin gestützt

Die Ersatzkassen in Baden-Württemberg und ihr Verband (vdek) haben eine Expertise sowie Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die gesundheitliche Chancengleichheit im Alter zu fördern, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hier müssen alle an einem Strang ziehen. (Stand: Dezember 2013)

Stationäre Versorgung: Fakten und Positionen zur Krankenhausversorgung in Baden-Württemberg

Krankenhauspersonal vor den Operationssälen

Fast kein Tag vergeht, an dem die Medien im Land nicht über die Situation eines Krankenhauses berichten. Die Ersatzkassen und ihr Verband beziehen zur Krankenhausversorgung im Land Position. (Stand: Juli 2013)

Pflege: Spezialheft "Ambulante und stationäre Pflege in Baden-Württemberg"

Ein Pfleger hält die Hand einer Seniorin

Das Gesundheitsministerium Baden-Württemberg hat in Zusammenarbeit mit dem Verband der Ersatzkassen ein 50 Seiten umfassendes Spezialheft herausgegeben. Das Spezialheft gibt einen umfassenden Überblick über Strukturen und Qualität der Pflege im Land. (Stand: Juli 2013)

Rehabilitation und Stärkung der Selbsthilfe im Land

Tafel mit der Aufschrift Selbsthilfe

Der vorliegende Bericht ist von den Akteuren im baden-württembergischen Gesundheitswesen im Rahmen von sieben Projektsitzungen, zahlreichen Untergruppensitzungen und Gesprächsrunden entstanden. (Stand September 2012)

Primärprävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche im Land

Drei Personen joggen im Park

Die Ergebnisse des vorläufigen Ergebnisberichtes im Land sollen Entscheidungsträgern vor Ort, auf Landesebene und in Städten und Gemeinden eine fachliche Orientierung geben und die Arbeit der kommunalen Gesundheitskonferenzen im Land unter stützen. (Stand August 2012)

Ambulante Versorgung: Fakten zur vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes

Geldscheine stecken in der Brusttasche eines Arztkittels

Ziel des vorliegenden Faktenpapiers ist es, analog zu den Faktenpapieren der Vorjahre, Zahlen, Daten und Fakten zur vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund der aktuellen gesundheitspolitischen Situation und Gesetzgebung sachgerecht darzustellen. (Stand Juni 2012)

Projektbericht Gesundheitsberichterstattung

Familie mit Baby am Meer

Die eingesetzte Projektgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lösungsstrategien zu entwickeln, wie eine erweiterte Gesundheitsberichterstattung die Verwirklichung der Gesundheitsstrategie des Landes Baden-Württemberg unterstützen kann. (Stand Oktober 2011)

Nachhaltige Qualität in der Gesundheitsversorgung Baden-Württemberg

Ein Hürdenläufer überspringt ein Hindernis

Seit zehn Jahren gibt es den Qualitätsförderpreis Gesundheit. Er ist ein zentrales Instrument der Qualitätsverbesserung in der Gesundheitsversorgung Baden-Württemberg. Der Qualitätsförderpreis Gesundheit wurde erstmalig im Februar 2002 ausgelobt. Die Arbeitsgruppe Qualitätssicherung (AG QS) des Gesundheitsforums Baden-Württemberg nahm 2001 ihre Arbeit auf. Die Preisträger aus Baden-Württemberg sollten neben dem Innovationsgehalt für ihr Umfeld auch belegen können, dass ihre Anstrengungen tatsächlich den Bürgerinnen und Bürgern bzw. den Patientinnen und Patienten zugutekommen. Der Verband der Ersatzkassen und die Mitgliedskassen waren und sind von Anfang an aktive Partner des Gesundheitsforums Baden-Württemberg. (Stand Oktober 2011)

Regionale Versorgung chronisch Kranker in Baden-Württemberg

Hände bilden einen Ring

Den Ersatzkassen und ihrem Verband geht es im Rahmen der AG Qualitätssicherung um Kriterien, welche ein Projekt erfüllen sollte, damit es nachhaltig wirkt und auf Projekte der regionalen Versorgung chronisch Kranker übertragen werden kann. (Stand September 2011)

Gesundheitsministerin Katrin Alpeter im ausführlichen Gespräch - Sonderausgabe des vdek Baden-Württemberg

Katrin Altpeter (SPD), Sozialministerin in Baden-Württemberg, im Interview

Gesundheitsministerin Katrin Altpeter, MdL SPD, äußert sich gegenüber der  Redaktion der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg zu ihren gesundheitspolitischen Schwerpunkten. (Stand September 2011)

Der Gesundheitsplan Baden-Württemberg ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Projektbericht Kommunale Gesundheitskonferenzen

Freunde bilden mit ihren Händen einen Ring

Die Ersatzkassen und ihr Verband beteiligen sich aktiv an den Kommunalen Gesundheitskonferenzen und sind in allen Stadt- und Landkreisen präsent. Prävention und Gesundheitsförderung sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und Verantwortung. (Stand September 2010)

Faktenpapier zur vertragsärztliche Versorgung in Baden-Württemberg

Eine Ärztin im Gespräch mit einem Patienten

Ziel des vorliegenden Faktenpapiers ist es, Zahlen, Daten und Fakten zur vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg sachgerecht darzustellen. Gleichzeitig sollen Aussagen zum Grad der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg getroffen werden. Damit soll auch die Frage beantwortet werden, ob wir im Lande zu wenig Ärzte haben. (Stand August 2010)

Eine Pflegerin hilft einem älteren Herren beim Aufstehen

Lesehilfe für die Transparenzberichte von Pflegeheimen

Die hier vorgestellte Lesehilfe richtet sich an Menschen in Baden-Württemberg, die für sich oder für ihre pflegebedürftigen Angehörigen in absehbarer Zeit ein Pflegeheim suchen, in dem sie bzw. die pflegebedürftigen Angehörigen fach- und sachgerecht, aber auch nach ihren individuellen Wünschen und Erfordernissen gepflegt und versorgt werden können. (Stand Juli 2010)

Prävention und Förderung - die Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg als Vorbild

Frank Winkler, Pressesprecher der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg (BAW)

In seinem Beitrag für Fachzeitschrift "Die Ersatzkasse", 6/2010 bewertet Frank Winkler vom Verband der Ersatzkassen (vdek) die Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg und geht dabei insbesondere auf die kommunalen Gesundheitskonferenzen ein. (Stand Juni 2010)

Deutschlandkarte

Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg

Die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung ist eine zentrale Aufgabenstellung von Public Health. Public Health umfasst bevölkerungsbezogene Ansätze der Gesundheitsförderung, Prävention und Krankheitsbekämpfung. Viele der Faktoren, die Einfluss auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung haben sind gestaltbar. Dabei steht die Förderung gesunder Lebenswelten im Mittelpunkt. (Stand Juni 2010)

Hände bilden einen Ring

Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Grundidee der kommunalen Gesundheitskonferenz  nahm hier mit dem Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar in ersten Ansätzen ihren Anfang. (Stand September 2009)

Faktenpapier zur vertragsärztlichen Versorgung und zur Honorarreform in Baden-Württemberg

Lächelnder Arzt, im Hintergrundgrund beraten sich Leute

Ziel des vorliegenden Faktenpapiers ist es, Zahlen, Daten und Fakten zur vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg sachgerecht darzustellen, um damit auch die Diskussion um die vertragsärztliche Vergütung zu versachlichen. Gleichzeitig sollen Aussage zum Grad der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg getroffen werden. (Stand Juni 2009)