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„Der Palliativvertrag in Westfalen-Lippe zeigt, wie verlässliche Partnerschaften zwischen Hausärzten und Fachärzten die Versorgung am Lebensende spürbar verbessern können – durch zeitnahe Unterstützung, individuelle Begleitung und eine konsequente Orientierung an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten. Eine flexible Inanspruchnahme der Leistungen von AAPV und SAPV ermöglicht die zeitnahe Stabilisierung der Versorgungssituation und ein Verbleiben in der Häuslichkeit. Die Anerkennung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss ist deshalb ein Gewinn für alle Beteiligten.“
Zur gemeinsamen Pressemitteilung vom 28.05.2026
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Gemeinsames Statement der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände in Nordrhein-Westfalen zur Einigung im Rettungsdienst Leerfahrten im Rettungsdienst: Kassen begrüßen erzielte Einigung
Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Nordrhein-Westfalen begrüßen die erzielte Einigung zur Finanzierung von Leerfahrten im Rettungsdienst ausdrücklich. Sie ist ein wichtiger Schritt, um die rettungsdienstliche Versorgung der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu sichern und zugleich die notwendige Planungssicherheit für die Beteiligten zu schaffen. » Lesen
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Abrechnungsbetrug Die Ersatzkassen in NRW erhalten 961.000 Euro zurück - Schwerpunkt der verfolgten und aufgedeckten Fälle im Bereich der häuslichen Krankenpflege
Die Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen haben bei der Verfolgung von Abrechnungsbetrug im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Ergebnis erzielt: In 2025 haben sie fast eine Million Euro von Pflegediensten, Heil- und Hilfsmittelerbringern sowie im Bereich der Haushaltshilfe und Fahrtkosten wegen falscher Abrechnungen und anderer Manipulationen zurückerhalten. » Lesen
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Kassenübergreifender Vertrag bietet Patienten große Vorteile Palliativvertrag in Westfalen-Lippe: G-BA-Beschluss bestätigt innovativen Versorgungsansatz
In Westfalen-Lippe können sich Patienten im letzten Lebensabschnitt auf das vertraute Arzt-Patienten-Verhältnis verlassen. Das seit Jahren etablierte Versorgungsangebot erfährt jetzt einmal mehr bundesweite Anerkennung. 4.500 teilnehmende Haus- und Fachärzte, dazu 38 palliativmedizinische Konsiliardienste (PKD): Der westfälisch-lippische Palliativvertrag, der bereits seit 2009 existiert, hat sich längst zu einem Erfolgsmodell entwickelt. » Lesen
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GKV-Bündnis für Gesundheit NRW begrüßt Landtagsbeschluss Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen beschlossen
Die gesetzlichen Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen und das Bündnis für Gesund-heit NRW begrüßen ausdrücklich den am 7. Mai 2026 vom Landtag Nordrhein-Westfalen beschlossenen Antrag „Gesund aufwachsen in NRW – Öffentlicher Gesund-heitsdienst als Lotse für chancengerechte Prävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche“ der Fraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. » Lesen
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Rettungsgesetz Kassen in NRW zur Notfallversorgung: Jetzt handeln, nicht vertagen!
Zum Kabinettsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung erklären die Gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in NRW: Die Notfallreform des Bundes setzt richtige Impulse – jetzt darf Nordrhein‑Westfalen beim Rettungsdienst nicht stehen bleiben. Überlastete Notaufnahmen, steigende Rettungsdiensteinsätze und eine hohe Zahl an Fehlfahrten zeigen deutlich: Das bestehende System stößt an seine Grenzen. Wir benötigen endlich verbindliche Steuerungsstrukturen, Standards und eine einheitliche Qualität. » Lesen
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Bewerbungsendspurt für den vdek-Zukunftspreis 2026 vdek sucht Ideen für geschlechtersensible Versorgung - auch aus NRW
Noch bis einschließlich Donnerstag, den 16.04.2026 können sich Engagierte aus allen Versorgungsbereichen des Gesundheitswesens für den vdek-Zukunftspreis 2026 bewerben. Unter dem diesjährigen Motto „Gesundheit für alle Geschlechter – gendersensible Versorgung gezielt stärken“ werden Leuchtturmprojekte und Ideen - auch aus NRW - gesucht, die die unterschiedlichen geschlechtsbezogenen Herausforderungen und Interessen in Prävention, Diagnostik und Therapie berücksichtigen. » Lesen
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Landesausschusssitzung NRW Rettungsdienst: Ersatzkassen fordern klare Finanzierung und bessere Verzahnung
Landesausschuss des Verbandes der Erstazkassen in Nordrhein-Westfalen tagte in erster Sitzung des Jahres mit Janosch Dahmen, MdB Die Grünen als Gast. Thema des Austausches war die seit Jahren überfälige Reform des Rettungsdienstes. » Lesen
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Prävention Projektstart: „Ankommen. Sicher und Gesund!“
Unter dem Titel „Ankommen. Sicher und Gesund!“ ist Anfang Januar 2026 das innovative, ersatzkassengemeinsame Projekt zur Gesundheitsförderung und Prävention für wohnungslose Pflegebedürftige gestartet. Das Projekt richtet sich an wohnungslose Menschen in zwei Pflegewohnheimen im Kreis Borken – Haus Maria Veen in Reken und St. Antoniusheim in Vreden. » Lesen
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In eigener Sache vdek NRW verabschiedet Klaus Overdiek aus den Gremien der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen
Der Verband der Ersatzkassen (vdek) in Nordrhein-Westfalen verabschiedet Klaus Overdiek, Landesgeschäftsführer der DAK-Gesundheit in NRW, als langjährigen Vertreter der DAK-Gesundheit in den Gremien des vdek NRW. Mit seinem Ausscheiden endet eine Phase engagierter und vertrauensvoller Zusammenarbeit innerhalb der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ersatzkassen im Land. » Lesen