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„Immer wieder zeigen sich bei Erkrankungen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geschlechtern: Bei den Symptomen, bei Reaktionen auf Medikamente und andere Therapieformen und auch in abweichenden Risikofaktoren für Entstehung und Verlauf. Mit der Ausschreibung des vdek-Zukunftspreises 2026 wollen die Ersatzkassen die Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung verbessern. Daher suchen wir Vorzeigeprojekte für gendergerechte Prävention und Gesundheitsversorgung, auch aus Nordrhein-Westfalen.“
Zur Pressemitteilung vom 08.04.2026
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Rettungsgesetz Kassen in NRW zur Notfallversorgung: Jetzt handeln, nicht vertagen!
Zum Kabinettsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung erklären die Gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in NRW: Die Notfallreform des Bundes setzt richtige Impulse – jetzt darf Nordrhein‑Westfalen beim Rettungsdienst nicht stehen bleiben. Überlastete Notaufnahmen, steigende Rettungsdiensteinsätze und eine hohe Zahl an Fehlfahrten zeigen deutlich: Das bestehende System stößt an seine Grenzen. Wir benötigen endlich verbindliche Steuerungsstrukturen, Standards und eine einheitliche Qualität. » Lesen
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Bewerbungsendspurt für den vdek-Zukunftspreis 2026 vdek sucht Ideen für geschlechtersensible Versorgung - auch aus NRW
Noch bis einschließlich Donnerstag, den 16.04.2026 können sich Engagierte aus allen Versorgungsbereichen des Gesundheitswesens für den vdek-Zukunftspreis 2026 bewerben. Unter dem diesjährigen Motto „Gesundheit für alle Geschlechter – gendersensible Versorgung gezielt stärken“ werden Leuchtturmprojekte und Ideen - auch aus NRW - gesucht, die die unterschiedlichen geschlechtsbezogenen Herausforderungen und Interessen in Prävention, Diagnostik und Therapie berücksichtigen. » Lesen
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Rettungsdienst: Ersatzkassen fordern klare Finanzierung und bessere Verzahnung
Landesausschuss des Verbandes der Erstazkassen in Nordrhein-Westfalen tagte in erster Sitzung des Jahres mit Janosch Dahmen, MdB Die Grünen als Gast. Thema des Austausches war die seit Jahren überfälige Reform des Rettungsdienstes. » Lesen
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Prävention Projektstart: „Ankommen. Sicher und Gesund!“
Unter dem Titel „Ankommen. Sicher und Gesund!“ ist Anfang Januar 2026 das innovative, ersatzkassengemeinsame Projekt zur Gesundheitsförderung und Prävention für wohnungslose Pflegebedürftige gestartet. Das Projekt richtet sich an wohnungslose Menschen in zwei Pflegewohnheimen im Kreis Borken – Haus Maria Veen in Reken und St. Antoniusheim in Vreden. » Lesen
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In eigener Sache vdek NRW verabschiedet Klaus Overdiek aus den Gremien der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen
Der Verband der Ersatzkassen (vdek) in Nordrhein-Westfalen verabschiedet Klaus Overdiek, Landesgeschäftsführer der DAK-Gesundheit in NRW, als langjährigen Vertreter der DAK-Gesundheit in den Gremien des vdek NRW. Mit seinem Ausscheiden endet eine Phase engagierter und vertrauensvoller Zusammenarbeit innerhalb der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ersatzkassen im Land. » Lesen
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Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit: Gesundheitsminister Laumann stellt Eckpunkte für eine zukunftsfeste ambulante medizinische Versorgung vor
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit: Das Gesundheitssystem steht nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Nordrhein-Westfalen ist hier bereits vorangegangen und hat im stationären Bereich seine neue Krankenhausplanung erfolgreich umgesetzt. Für den ambulanten Bereich hat das Gesundheitsministerium den Prozess „Versorgung der Zukunft“ initiiert und im Austausch mit relevanten Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitswesens 15 konkrete Maßnahmen für notwendige Strukturreformen erarbeitet. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Eckpunkte am Dienstag, 3. März 2026, in einer Pressekonferenz mit beteiligten Akteuren vorgestellt. » Lesen
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Darmkrebs-Monat März: „Früh erkannt – Gefahr gebannt.“ Appell: „Darmkrebs-Vorsorge rettet Leben!“
Anlässlich des Darmkrebs-Monats März appellieren Gesundheitsorganisationen in Westfalen-Lippe eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger, das Vorsorgeangebot zu nutzen: „Darmkrebs ist heilbar. Wird er früh erkannt, liegen die Heilungschancen bei nahezu 100 Prozent. Deshalb unsere Bitte: Gehen Sie zur Darmkrebs-Vorsorge, denn sie rettet Leben. Für Darmkrebs wie für alle Krebsarten gilt: Früh erkannt – Gefahr gebannt!“, so der gemeinsame Aufruf von ÄKWL, AOK, bng, KVWL und vdek. » Lesen
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Präventionsprojekt Projektstart: „Unsere kleine Farm III – Gesund aufwachsen in Duisburg“
Unter dem Titel „Unsere kleine Farm III – Gesund aufwachsen in Duisburg“ ist im Januar 2026 ein innovatives Präventionsprojekt zur Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gestartet. Es richtet sich an Kitas, Grundschulen sowie weiterführende Schulen (5./6. Klasse) im Duisburger Norden. Ziel ist die Entwicklung und nachhaltige Verankerung niedrigschwelliger tier- und naturgestützter Gesundheits- und Präventionsangebote. » Lesen
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Weltkrebstag am 4. Februar 2026: vdek NRW rät zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen
Anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2026 ruft die vdek-Landesvertretung NRW zur Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen auf. Ziel der Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung ist es, Krebs zu erkennen, bevor Symptome auftreten oder die Erkrankung Beschwerden verursacht. In Deutschland können Frauen und Männer im Verlauf ihres Lebens verschiedene Krebsarten untersuchen lassen. Dazu gehören Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. Die Kosten für die Untersuchungen übernimmt die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). » Lesen