Voneinander lernen und neue Lösungen entwickeln
(v.l.n.r.): Britta Grote (Projekt: FIVE – Familieninitiative zur Verbesserung ausgewogener Ernährung, AfJ e. V. Kinder und Jugendhilfe Bremen), Benjamin Walter (Projekt: Pflege mit Respekt - Prävention von Gewalt im Alltag, Bremer Heimstiftung), Dr. Thomas Cordes (Projekt: KI-AKTIV: Künstliche Intelligenz gesteuerte Trainingsinterventionen in der Altenpflege, Universität Bremen), Luka Richter (Barmer), Lisa Punke (vdek), Dr. Wiebke Hühner (hkk), Tanja Ruhland (DAK), Eschin Marbin (TK), Daria Olliges (Projekt: Pflege mit Respekt - Prävention von Gewalt im Alltag, Bremer Heimstiftung), Maje Tegtmeier (hkk), Sarah Regelien (Projekt: TippTapp BiG – Beratung in Gemeinschaftsunterkünften für Schwangere und Familien mit Säuglingen, Gesundheitsamt Bremen), Franziska Borgböhmer (Projekt: FIVE – Familieninitiative zur Verbesserung ausgewogener Ernährung, AfJ e. V. Kinder und Jugendhilfe Bremen), Lydia Wendt (Projekt: TippTapp BiG – Beratung in Gemeinschaftsunterkünften für Schwangere und Familien mit Säuglingen, Gesundheitsamt Bremen), Corinne Ferié (TK)
Vertreter:innen verschiedener Präventionsprojekte sowie der Ersatzkassen kamen in Bremen zu einem projektübergreifenden Austausch im Rahmen des vdek-Präventionskonzepts zusammen. Ziel des Treffens war es, die beteiligten Akteur:innen miteinander zu vernetzen, Einblicke in die laufenden Projekte zu geben und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu stärken. Trotz unterschiedlicher Themenschwerpunkte, Zielgruppen und Arbeitsansätze verbindet alle Beteiligten das Anliegen, Gesundheitsförderung und Prävention in Bremen nachhaltig voranzubringen.
Im Rahmen der Veranstaltung stellten die Projektverantwortlichen ihre jeweiligen Vorhaben vor und präsentierten zentrale Informationen zu Inhalt, Zielsetzung, Zielgruppen, Handlungsfeldern, Projektlaufzeiten sowie dem aktuellen Stand der Umsetzung. Auch die Vertreter:innen der Ersatzkassen als Förderer nutzten die Gelegenheit, sich über Fortschritte, Entwicklungen und Perspektiven der einzelnen Projekte auszutauschen und den Dialog mit den Projektträgern zu vertiefen.
Unterschiedliche Projekte, ähnliche Probleme
Darüber hinaus wurden erste Herausforderungen aus der praktischen Umsetzung benannt, besondere Highlights aus den Projekten vorgestellt und wichtige Lessons Learned geteilt. Dabei zeigte sich, dass viele Projekte trotz unterschiedlicher Ausrichtung vor ähnlichen Fragestellungen stehen – beispielsweise bei der Ansprache von Zielgruppen, beim Aufbau tragfähiger Strukturen oder bei der langfristigen Verstetigung erfolgreicher Maßnahmen.
Der offene und konstruktive Austausch bot allen Teilnehmenden wertvolle Impulse für die weitere Projektarbeit. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Projektträgern und Förderern ist, um Präventionsangebote wirksam weiterzuentwickeln und nachhaltig zu verankern.
Die Themen Herausforderungen, Highlights und Lessons Learned sollen in weiteren Gesprächen vertieft werden. Ziel des projektübergreifenden Austauschs ist es, voneinander zu lernen, Synergien zu nutzen und gemeinsam neue Lösungsansätze für die Präventionsarbeit in Bremen zu entwickeln.