SARS-CoV-2

Informationen rund um die Corona-Pandemie

Lungeninfektion 3D-Illustration

Die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome – auf deutsch.: Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom – Coronavirus 2) ausgelöste Erkrankung COVID-19 breitet sich seit Ende 2019 immer weiter aus. Im März 2020 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch der Krankheit als Pandemie ein und das Robert-Koch-Institut (RKI) bewertete das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland als „sehr hoch". Zunächst wurde COVID-19 als Lungenkrankheit bezeichnet. Mittlerweile weiß man jedoch, dass sich die Erkrankung in vielfältiger Weise manifestiert und auch andere Organsysteme angreifen kann.

Von den umfangreichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Krankheit und zur Eindämmung des Virus sind alle Lebensbereiche betroffen – aber ganz besonders das Gesundheitswesen.

Wir haben auf dieser Seite vielfältige Informationen für Versicherte, Leistungsanbieter und andere Akteure im Gesundheitswesen zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des vdek auf Bundesebene.

Analyse

Aktuelle Zahlen und Daten rund um COVID-19

Behörden, Universitäten und Organisationen in Schleswig-Holstein, Deutschland und der Welt bieten täglich aktualisierte Informationen zur Entwicklung des Krankheitsgeschehens. Eine Übersicht über einige dieser Institutionen mit den entsprechenden Links finden Sie hier.

Impfdosen

Informationen zur Corona-Impfung in Schleswig-Holstein

Die Impfung gegen Covid-19 findet zunächst in 15 Impfzentren statt, die vom Land in allen Kreisen und kreisfreien Städten eingerichtet wurden. Darüber hinaus gibt es mobile Impfteams, die in stationäre Pflegeeinrichtungen fahren. In welcher Reihenfolge die Bevölkerung geimpft werden soll, wie man an einen Impftermin kommt und wer die Kosten trägt, lesen Sie hier.

Coronavirus und Kosten

Schutzschirme und Ausgleichszahlungen

Ein großer Teil der Leistungsanbieter im Gesundheitswesen bekam oder bekommt nach gesetzlichen Festlegungen einen Ausgleich für Umsatzeinbußen und/oder Mehraufwand, die durch die Corona-Krise ausgelöst wurden. Die Kosten tragen überwiegend die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen sowie der Bund, zum Teil beteiligen sich auch die Bundesländer. Mehr