Ambulante Pflege

In Schleswig-Holstein bestehen gegenwärtig mit über 450 ambulanten Pflegediensten Versorgungsverträge. Grundlage bildet neben den gesetzlichen Vorschriften des SGB XI der zwischen den Beteiligten abgeschlossene Rahmenvertrag gemäß Paragraf 75 Abs. 1 SGB XI.

Um Pflegesachleistungen mit den Pflegekassen abrechnen zu können, müssen ambulante Pflegedienste einen Versorgungsvertrag mit den Landesverbänden der Pflegekassen im Einvernehmen mit dem örtlichen Sozialhilfeträger abschließen. Die Bearbeitung der Anträge auf Abschluss eines Versorgungsvertrages erfolgt immer über den federführenden Landesverband. Der vdek ist in den Kreisen bzw. kreisfreien Städten Kiel, Neumünster, Ostholstein und Rendsburg-Eckernförde federführend zuständig. Der Versorgungsvertrag und die Vergütung sind aber für alle Pflegekassen bindend.

Mit dem schriftlichen Antrag auf Zulassung ist ein vollständig ausgefüllter Strukturerhebungsbogen unter Beifügung der erforderlichen Nachweise rechtzeitig vor der beabsichtigten Eröffnung des Pflegedienstes einzureichen.

Ambulante Pflegedienste Schleswig-Holstein

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