Gesunde Lebenswelten - Projekte in Schleswig-Holstein

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ROBUST - Robotik-basierte Unterstützung von Prävention und Gesundheitsförderung in stationären Pflegeeinrichtungen

Im Projekt ROBUST setzt der Roboter Pepper gesundheitsfördernde Angebote für Pflegebedürftige in vier stationären Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen um. Ziel ist es, die körperliche und kognitive Aktivität von Pflegebedürftigen zu stärken (Verhaltensprävention) sowie strukturelle Effekte auf die Pflegeeinrichtungen und Akteure (Verhältnisprävention) zu evaluieren.

Im Sinne der Nachhaltigkeit soll ein Kurskonzept zur Robotik-basierten Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen entwickelt werden. Pflegefachkräfte und Angehörige von Pflegebedürftigen sollen zu Multiplikatoren ausgebildet werden. Außerdem werden die Projektergebnisse in Form eines Handlungs- und Praxisleitfadens auch potentiellen Anwendern, Pflegeverbänden sowie Berufs- und Fachverbänden zugänglich gemacht. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Homepage Gesunde Lebenswelten

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Zusammen Arbeiten - Gemeinsam Gesund (ZAGG)

Ziel des Projektes „Zusammen Arbeiten – Gemeinsam Gesund“ ist es, in sechs Werkstätten im Kreis Rendsburg-Eckernförde, die Verhältnisse nachhaltig zu verändern und gesundheitsfördernd zu gestalten, sowie die Menschen mit Behinderung in ihren gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten zu stärken. Im Fokus dabei stehen die vier Themenbereiche Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Homepage Gesunde Lebenswelten

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AktiVitaLeichtlebig - Menschen mit Behinderung in Aktion

Im Projekt „AktiVitaLeichtlebig" soll die Gesundheit der 890 Menschen mit Behinderung in den Schleswiger Werkstätten ganzheitlich gefördert werden. Um den Kenntniserwerb und das Verhalten der Zielgruppe in Bezug auf die Themen Bewegung und Ernährung zu verbessern und dessen Eigenverantwortlichkeit zu stärken, werden niedrigschwellige Angebote wie beispielsweise bewegte Pausen und Kochevents von qualifizierten Fachkräften durchgeführt.

Für eine nachhaltige Implementierung sollen außerdem die Verhältnisse und strukturellen Bedingungen modifiziert werden, in dem Menschen mit Behinderungen zu Multiplikatoren, sogenannten Ernährungs- und Bewegungsbeauftragten, ausgebildet werden. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Homepage Gesunde Lebenswelten

Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die "Gesunde Lebenswelten" und zur Förderung von Projekten in Schleswig-Holstein ist:

Anna von Heyer
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretungen Schleswig-Holstein
Wall 55 (Sell-Speicher)
24106 Kiel

Tel.: 04 31 - 97 44 1 – 17
Fax: 04 31 - 97 44 1 – 23

Anna.vonHeyer@vdek.com