2026
Am 19. März 2026 in Stuttgart: BGF-Preisübergabe an das Autohaus Maurer aus Holzgerlingen
Frank Winkler, stellvertretender Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, Larissa Reich, vdek-Referentin, Jörg Maurer, Inhaber Autohaus Maurer, Martina Knödler, Disposition und Leitung Ausbildung Autohaus Maurer, Katja Lampke Geschäftsstellenleiterin der GKV für die regionale BGF-Koordinierungsstelle Baden-Württemberg, Sarah Back, BARMER, Jill Stahl, vdek-Referentin, Silvia Raschke, SVLFG, Marc-Sidney Litzkow, TK (von links nach rechts). Foto: vdek
Die Autohaus Maurer GmbH aus Holzgerlingen wird nach Berlin nunmehr auch vor Ort in Stuttgart mit ihrer Idee „Denkwerkstatt“ von der GKV Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die Mitarbeitenden des Autohauses entwickelten im Betrieb gemeinsam Regeln und Lösungen für ein wertschätzendes Miteinander. Das stärkt Unternehmenskultur, Teamgeist und ein gesundes Betriebsklima.
Der Ideenwettbewerb „49 gewinnt“ zeigt, dass kleine Ideen großes Potenzial haben und zu praxisnahen Maßnahmen entwickelt werden können, die Motivation, Zufriedenheit und Produktivität stärken – und damit Unternehmen helfen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein sowie Fachkräfte zu binden.
Wie geht es weiter: Ab 2026 werden die Gewinnerideen von den Unternehmen gemeinsam mit BGF-Fachexpertinnen und -experten zu konkreten BGF-Maßnahmen weiterentwickelt und umgesetzt. Diese praxiserprobten Maßnahmen, welche auf andere Unternehmen übertragen werden können, sind daher ein nachhaltiger Mehrwert des Ideenwettbewerbs – ein Anstoß, um selbst aktiv zu werden. Denn Gesundheit am Arbeitsplatz beginnt oft mit einer guten Idee. Alle prämierten Ideen werden auf www.49gewinnt.de vorgestellt und über weitere Kanäle kommuniziert.
Zum Hintergrund: Die regionale BGF-Koordinierungsstelle Baden-Württemberg, federführend koordiniert durch die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen, konnte gemeinsam mit ihren Kooperationspartner zahlreiche Unternehmen für das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ sensibilisieren und inspirieren. Insgesamt wurden fünf Unternehmen aus Baden-Württemberg ausgezeichnet, deren praxisnahe Ideen ein starkes Signal für die zukünftige Gestaltung gesunder Arbeitswelten setzen.
Präventionsbeauftragte der Mitgliedskassen stimmen sich am 25. Februar 2026 mit dem vdek in Stuttgart ab
Die Präventionsbeauftragten der Ersatzkassen bestehend aus TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK stimmen sich mit ihrem Verband, die vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, in Stuttgart ab. Die Agenda: Präventionspreis der Stiftung für gesundheitliche Prävention, Ersatzkassen gemeinsame Präventions- und Gesundheitsförderungsprojekte, das GKV-Bündnis für Gesundheit, teamw()rk für Gesundheit und Arbeit und Betriebliche Gesundheitsförderung.
Marc-Sidney Litzkow, TK, Larissa Reich, vdek-Federführerin der GKV für teamw()rk, Sarah Back, BARMER, Katja Lampke, Geschäftstellenleiterin für die regionale BGF-Koordinierungsstelle der GKV unter Federführung des vdek, Jill Stahl, vdek-Präventionsreferentin für die Ersatzkassen gemeinsamen Präventionsprojekte, Frank Winkler, stellvertretender Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg (von links nach rechts). Foto: vdek
vdek-Landesvertretung am 23. Februar 2026 zu Gast beim Präsidenten des Landkreistags in Stuttgart
Frank Winkler (stellvertretender Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg), Michael Mruck (Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg), Landrat Dr. Achim Brötel (Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Alexis von Komorowski (Hauptgeschäftsführer des Landkreistags Baden-Württemberg) vor der Geschäftsstelle des Landkreistags in Stuttgart (v. l. n. r.). Foto: Landkreistag
Verantwortung für eine qualitativ gute gesundheitliche Versorgung übernehmen, das können wir nur gemeinsam. Daher begrüßt die vdek-Landesvertretung bei einem Austausch in der Geschäftsstelle des Landkreistags Baden-Württemberg in Stuttgart ausdrücklich den Impuls des Präsidenten des Landkreistags, Dr. Achim Brötel, im Rahmen einer „Verantwortungsgemeinschaft“ wichtige Impulse für die gesundheitliche Versorgung zu setzen. Dabei hilft ein gemeinsames Demokratieverständnis. Brötel ist sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene Präsident des Landkreistags. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Fragen der Krankenhauspolitik. Beide Seiten wünschen sich hier den Dialog mit allen Beteiligten. Insofern unterstützt der vdek die Forderung des Landkreistags nach regionalen Strukturgesprächen gegenüber dem Land. Weitere wichtige Themen waren der Rettungsdienst, hier insbesondere die Bildung von Leitstellenverbünden und die sich daran anschließenden Finanzierungsfragen, darüber hinaus die gemeinsame Herausforderung einer möglichst flächendeckenden hausärztlichen Versorgung und wie die Ersatzkassen eine bedarfsgerechte Kreispflegeplanung unterstützen können. Im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung lässt sich im Rahmen des Health-in-All-Policies-Ansatzes mit Partizipation, Empowerment und Gesundheitskompetenz in der kommunalen Lebenswelt viel bewegen und umsetzen. Hierzu setzt der vdek derzeit Gesundheitsförderungsprojekte im kommunalen Setting um.
Betriebliche Gesundheitsförderung in Kleinst- und mittleren Unternehmen (KMU) - GKV-Steuerungsgremium tagt am 17. Februar 2026 in der vdek-LV
Frank Winkler, vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, Christine Brenner, Knappschaft, Jill Stahl, vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, Andreas Dublasky, DAK-Gesundheit, Katja Lampke, BGF-Koordinierungsstelle der GKV Baden-Württemberg, Silvia Raschke, SVLFG, Marc-Sidney Litzkow, TK (von links nach rechts), Sarah Back, BARMER, ist nicht auf dem Bild. Foto: vdek
Teamw()rk für Gesundheit und Arbeit - vdek bespricht sich zum Auftakt am 10. Februar 2026 in Stuttgart mit dem Jobcenter im Landkreis Ludwigsburg
Frank Winkler, stellvertretender Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, begrüßt mit den vdek-Referentinnen Larissa Reich und Jill Stahl (rechts) Olga Sommer vom Jobcenter Landkreis Ludwigsburg in den Räumlichkeiten der vdek-Landesvertretung in Stuttgart. Foto: vdek
vdek-LV informiert sich am 6. Februar 2026 über das Robert Bosch Krankenhaus und den Bosch Health Campus in Stuttgart
Danke für die Einladung und den konstruktiven Austausch. Prof. Dr. Mark Dominik Alscher (rechts), Geschäftsführer des Robert Bosch Krankenhauses sowie des Bosch Health Campus in Stuttgart, lud Michael Mruck (links), Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, und Pilar Elschner (mitte), Referentin vdek-Referat Stationäre Versorgung zu einem Austausch ein. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle gesundheitspolitische Themen, darunter die geplante Krankenhausreform, die Mindestmengenregelungen zur Sicherung der Versorgungsqualität in spezialisierten Leistungsbereichen sowie Fragen der Finanzierung und Zukunftsfähigkeit des Gesundheitssystems. Der offene Dialog unterstrich die Bedeutung einer konstruktiven Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen, um die Versorgung nachhaltig zu gestalten. Foto. vdek
vdek besucht am 5. Februar 2026 Port Gesundheitszentrum Schwäbische Alb Hohenstein
Vielen Dank für die Einladung und die tiefen Einblicke in die Arbeit des Zentrums. Vorgestellt wurde das ganze Gesundheitszentrum. Das Zentrum beinhaltetet aktuell neben einer chirurgisch-orthopädischen Versorgung und einer Zahnarztpraxis auch verschiedene nichtärztliche Angebote wie Physiotherapie, Pflegestützpunkt, Hebammenpraxis etc., die alle unter einem Dach arbeiten und auch kooperieren. Das Konzept wurde von der Robert Bosch Stiftung entwickelt und finanziell unterstützt. Unser Foto zeigt: Dr. Kersten Wolfers, Leiterin Kreisgesundheitsamt Reutlingen, Winfried Plötze, Landesgeschäftsführer der BARMER, Dr. Marion Bär, Kreisgesundheitsamt Reutlingen, Dr. Christopher Läpple, vdek-Referatsleiter Ambulante Versorgung, Anke Baumeister, Projektkoordinatorin PORT Gesundheitszentrum Schwäbische Alb Hohenstein, Michael Mruck, Leiter der vdek-Landesvertretung, Simon Baier, Bürgermeister Gemeinde Hohenstein (von links nach rechts). Foto: Landratsamt Reutlingen
vdek besucht mit Mitgliedskassen am 29. Januar 2026 das Klinikum Stuttgart
Begrüßt wurden der vdek und seine Mitgliedskassen vom Medizinischen Vorstand und Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Jan Steffen Jürgensen (Zweiter von links) sowie der Kaufmännischen Vorständin Marya Verdel (links). Außerdem: Michael Mruck, Leiter der vdek-Landesvertretung, Siegfried Euerle, Leiter der DAK-Gesundheit Landesvertretung, Winfried Plötze, Landesgeschäftsführer der BARMER (von links nach rechts). Foto: Klinikum Stuttgart / Tobias Grosser
Vielen Dank für den informativen und freundlichen Empfang sowie die Möglichkeit, einen guten und nachvollziehbaren Einblick in die Arbeit des Klinikums zu bekommen. Besonders beeindruckend waren die Einblicke, die Prof. Dr. Jan Steffen Jürgensen in ausgewählte Bereiche ermöglicht hat – darunter die autologe Stammzelltransplantation, der Stammzellkern als zentrale Infrastruktur für hochspezialisierte Therapien sowie die telemedizinisch vernetzte Neonatologie. Hier wurde eindrucksvoll sichtbar, wie medizinische Spitzenkompetenz, hochkomplexe Versorgungsstrukturen und moderne Technologie ineinandergreifen. Der Stammzellkern steht exemplarisch für die hohe Expertise des Klinikums Stuttgart in der Behandlung schwerer hämatologischer und onkologischer Erkrankungen. Gleichzeitig zeigt die telemedizinische Unterstützung der Neonatologie, wie medizinische Exzellenz über Standortgrenzen hinweg verfügbar gemacht wird und wie wichtig verlässliche Kooperationen im Versorgungsalltag sind. Derartige Austauschformate zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern sind im Sinne der Menschen und deren gesundheitlicher Versorgung im Land sehr wichtig.
Unser Foto zeigt: Siegfried Euerle, Leiter der DAK-Gesundheit Landesvertretung, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Jan Steffen Jürgensen, Kaufmännische Vorständin Marya Verdel, Michael Mruck, Leiter der vdek-Landesvertretung, Winfried Plötze, Landesgeschäftsführer der BARMER (von links nach rechts). Foto: Klinikum Stuttgart / Tobias Grosser
Der vdek über Patientensteuerung, Gesundheitskompetenz, Digitalisierung und Qualität im Gesundheitswesen in der langen Nacht der Wirtschaft im ZDF am 20. Januar 2026 im Klinikum Stuttgart
"Grundsätzlich gilt es die Entwicklung der Ausgaben in der GKV wieder in einen Gleichklang zur Entwicklung der Einnahmen zu bringen. Wir dürfen schlicht nicht weiterhin mehr Geld ausgeben als wir einnehmen“, so Michael Mruck. Foto: vdek
Was die Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen besonders umtreibt, brachten der Medizinische Vorstand und Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Jan Steffen Jürgensen, und der Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, Michael Mruck, bei einem ZDF-Beitrag im Klinikum Stuttgart auf den Punkt. Beide äußerten sich im Rahmen der ZDF-Reihe „Die lange Nacht der Wirtschaft“ insbesondere zu den Themenkomplexen Patientensteuerung, Digitalisierung und Qualität im Gesundheitswesen.
Für Michael Mruck sind dabei drei Themenfelder besonders wichtig: Grundsätzlich gilt es erstens die Entwicklung der Ausgaben in der GKV wieder in einen Gleichklang zur Entwicklung der Einnahmen zu bringen. „Wir dürfen schlicht nicht weiterhin mehr Geld ausgeben als wir einnehmen“, so Mruck. Die Patienten brauchen zweitens zudem mehr Orientierung und Unterstützung bei der Frage, welches Versorgungsangebot das Richtige ist. Das wird zukünftig eine wichtige Aufgabe für Hausärztinnen und Hausärzte, aber auch für Menschen in qualifizierten nichtärztlichen Berufen sein, wie z.B. Physician Assistants, die heute schon für die Versorgung wichtig sind. Und auch die zunehmende Digitalisierung wird die Patientinnen und Patienten immer besser unterstützen und durch die Versorgung lotsen. Wir leisten uns drittens in unserer Krankenhauslandschaft nach wie vor Strukturen, die teuer und zudem schlecht für die Versorgung sind. „Damit ist ausdrücklich nicht immer das kleine Krankenhaus auf dem Land gemeint, welche für die Versorgung der Menschen wichtig ist. Aber das in den Ballungszentren auch in Baden-Württemberg immer noch der Grundsatz gilt „alle machen alles“, das ist teuer und schlecht für die Versorgungsqualität. Hier muss das Land seiner Verantwortung in der Krankenhausplanung zukünftig besser gerecht werden und dafür Sorge tragen, dass sich eine flächendeckende Grundversorgung mit spezialisierten Zentren für komplexe Leistungen optimal ergänzen.“, so Mruck.
Was die Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen besonders umtreibt, brachten der Medizinische Vorstand und Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Jan Steffen Jürgensen (rechts), und der Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, Michael Mruck (Zweiter von rechts), bei einem ZDF-Beitrag im Klinikum Stuttgart auf den Punkt. Beide äußerten sich im Rahmen der ZDF-Reihe „Die lange Nacht der Wirtschaft“ insbesondere zu den Themenkomplexen Patientensteuerung, Digitalisierung und Qualität im Gesundheitswesen. Foto: vdek