iga – Initiative Gesundheit und Arbeit

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Gesundheit im Arbeitsleben – dieses Ziel und die heutige Arbeitswelt mit ihren komplexen Anforderungen und Belastungen erfordern Kooperation und ein abgestimmtes Vorgehen. Das sieht auch der Gesetzgeber so vor: Unfall- und Krankenversicherung sollen bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und der betrieblichen Gesundheitsförderung zusammenarbeiten.

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) wird das Gebot zur Zusammenarbeit umgesetzt. Der Kooperationsgemeinschaft gehören neben dem vdek die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und der BKK Dachverband an. iga wurde 2002 gegründet, der vdek ist seit 2009 Mitglied.  

Gemeinsam werden in iga aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt beleuchtet und neue Präventionsansätze konzipiert. In konkreten Projekten werden Erkenntnisse und Instrumente weiterentwickelt, um das Thema Gesundheit in noch mehr Unternehmen zu tragen und dort nachhaltig verankern zu können.

Ein besonderes Anliegen der iga ist die Förderung des Informationsaustauschs und der Vernetzung zwischen Präventionsexperten aus Praxis, Wissenschaft, Verbänden und den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung.

Weitere Informationen zur Arbeit der iga

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  6. Cover iga-Report 38: Nudging im Unternehmen (Bild: Schienengabelung)
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  7. Cover iga-Wegweiser Beruf und Pflegeverantwortung: Männliche Hand hält Geländer
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    Berufstätig sein und Angehörige pflegen – bereits 1,5 Millionen Menschen in Deutschland müssen beides leisten. Das stellt auch Unternehmen vor Herausforderungen: Viele wissen nicht, wie sie ihre pflegenden Mitarbeiter unterstützen können. Mit ihrem neuen iga.Wegweiser „Beruf und Pflegeverantwortung“ bietet die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hierbei Hilfe. » Lesen

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  10. iga-Report 35: Gesundheitliche Chancengleichheit

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  13. Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken

    Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. Euro). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Belegschaften leisten und für die Betriebe auch ökonomischen Nutzen erzielen. » Lesen

  14. iga.Umfrage:

    Für jeden zweiten Beschäftigten ist ein „Weiter so“ bis zur Rente nicht vorstellbar

    Die Erwerbstätigen in Deutschland sind mit ihrer Arbeitssituation meist zufrieden. Trotzdem kann sich nur jeder Zweite vorstellen, die derzeitige Tätigkeit bis zum Renteneintritt auszuüben. Das geht aus einer aktuellen Repräsentativbefragung von 2.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hervor, die im Auftrag der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zum vierten Mal durchgeführt wurde. » Lesen

  15. Flexibel im Job und ständig erreichbar? Mit Zeitpuffern und klaren Absprachen Balance schaffen

    Die heutige Arbeitswelt fordert Flexibilität von Unternehmen und Beschäftigten: ständige Erreichbarkeit, Bereitschaft zu Überstunden und häufig wechselnde Aufgaben. Die aktuelle Befragung iga.Barometer zeigt, dass wachsende Flexibilitätsanforderungen zu Konflikten zwischen Arbeits- und Privatleben führen und Erschöpfungszustände auslösen können. Deutlich wird aber auch, dass klare Absprachen und ausreichende Zeitpuffer Abhilfe schaffen können. » Lesen

  16. Fachtagung zu betrieblicher Gesundheitsförderung

    Berlin, 4.6.2013 - Zehn Jahre nach der Auftaktveranstaltung des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) folgt heute und morgen in Bonn die fünfte Fachkonferenz des Netzwerks. Eingeladen sind neben den Mitgliedern des DNBGF alle Organisationen, Unternehmen, Experten und Entscheidungsträger sowie Netzwerke und Initiativen, die an einem Austausch zu wichtigen Fragen der betrieblichen Gesundheitsförderung interessiert sind. » Lesen

  17. Ständige Erreichbarkeit: Experten raten zu klaren Regeln

    Berlin, 29.5.2013 - Um Mitarbeiter vor Überlastung durch ständige Erreichbarkeit zu schützen, sollten Unternehmen klare Regeln zum Umgang mit Handys und Computern schaffen. Eine permanente Verfügbarkeit wirkt sich negativ auf Erholung und Wohlbefinden der Betroffenen aus. Dies ergab eine Auswertung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), die im Rahmen des iga.Reports 23 vorgestellt wird. » Lesen

  18. Junge Kollegen, alte Kollegen: Gleichberechtigt gelingt der Mix am besten

    Repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2000 Beschäftigten – Die besten Noten bekommen kleine Unternehmen

    • AOK-Bundesverband
    • BKK Bundesverband
    • Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung
    • Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
    Berlin, 18.5.2011 - Teamarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Arbeitswelt: Über 70 Prozent der Deutschen arbeiten regelmäßig im Team – nahezu 60 Prozent von ihnen mit Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters. Wenn Beschäftigte Altersunterschiede in ihrem Team stark wahrnehmen und Diskriminierung erleben, hat das negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit. Das hat eine Analyse des iga-Barometers – einer » Lesen

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