Fast dreimal so viele ambulante OPs in Hamburger Krankenhäusern

Begrüßenswert aus Sicht der Patienten

Hamburg, 02.04.2013 - Die Zahl der ambulanten Operationen in Hamburger Krankenhäusern hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdreifacht. In den Kliniken der Hansestadt unterzogen sich 2011 rund 64 300 Patientinnen und Patienten einem Eingriff, ohne dass sie anschließend im Krankenhaus übernachten mussten. 2002 wurden nur etwa 22 7000 frisch Operierte noch am gleichen Tag nach Hause entlassen."Der Trend zu ambulanten Klinikeingriffen ist begrüßenswert, wenn es sich um medizinisch notwendige Eingriffe auf hohem Qualitätsniveau handelt, durch die ein stationärer Aufenthalt vermieden werden kann", sagte Kathrin Herbst, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hamburg. "Aus Sicht der Patienten verringert sich generell das Risiko eines längerfristigen Kontakts mit Keimen. Außerdem sind die eigenen vier Wände für viele ein ideales Umfeld zur schnellen Genesung, insbesondere auch für kleine Patienten."

 

Kontakt

Stefanie Kreiss
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Hamburg

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