Prävention in nichtbetrieblichen Lebenswelten

Logo Gesunde Lebenswelten, Links im Bild ist ein Kreis aus drei Punkten mit gebogenen Linien, die symbolisch für drei Personen stehen, die sich an den Händen fassen. Schriftzug "Gesunde Lebenswelten, Unterüberschrift: Ein Angebot der Ersatzkassen" steht rechts daneben

Bei der Prävention und Gesundheitsförderung in nichtbetrieblichen Lebenswelten sollen ausdrücklich schwer erreichbare Zielgruppen mit schlechteren Gesundheitschancen (vulnerable Zielgruppen) angesprochen werden. Dies können beispielsweise Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund oder auch bestimmte Gruppen älterer Menschen sein.

In diesem Rahmen nimmt die vdek-Landesvertretung Schleswig-Holstein Projektanträge zur Gesundheitsförderung und Prävention für vulnerable Zielgruppen in nichtbetrieblichen Lebenswelten entgegen. Neben neuen innovativen Projektideen können auch Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten geprüft, weiterentwickelt und gefördert werden. Förderungswürdig sind dabei solche Projekte, die den im Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverband festgelegten Handlungsfeldern und Qualitätskriterien entsprechen. Es werden folgende vier Handlungsfelder definiert:           

  • Bewegung

  • Ernährung

  • Stressmanagement

  • Suchtmittelkonsum

Unter welchen Bedingungen Präventionsprojekte in nichtbetrieblichen Lebenswelten gefördert werden können, haben die Spitzenverbände der Krankenkassen in einem gemeinsamen Leitfaden festgelegt.

Erstmalig ist - neben den Förderkriterien gemäß § 20 SGB V - auch der Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen gemäß § 5 SGB XI im Leitfaden Prävention integriert. 

Cover Leitfaden Prävention Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V und Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI

Leitfaden Prävention

Der Leitfaden Prävention hilft bei der Orientierung, in welchen Handlungsfeldern welche Kriterien für erstattungsfähige Leistungsangebote der Krankenkassen erfüllt sein müssen.

Der Leitfaden gibt darüber hinaus eine gute Übersicht über die Rahmenbedingungen unterstützungsfähiger Maßnahmen. Die vdek Landesvertretung berät Sie gerne bei der Planung und Umsetzung eines Präventions- oder Gesundheitsförderungsprojektes in nichtbetrieblichen Lebenswelten. Sprechen Sie uns gerne an.

Ihre Ansprechpartnerin beim vdek Schleswig-Holstein:

Eva-Luise Weidner

Telefon: 0431/9 74 41-17

E-Mail: eva-luise.weidner@vdek.com