Stationäre Pflege

Reicht die ambulante häusliche Pflege nicht aus oder kann vorübergehend nicht sichergestellt werden, können die Pflegebedürftigen stationär betreut werden. Das kann teilstationär (tagsüber oder nachts) und im Rahmen einer Kurzzeitpflege vollstationär (ganztägig) erfolgen. Wird die häusliche Betreuung zu schwierig, weil beispielsweise Aufsicht und Hilfe rund um die Uhr benötigt werden, finden die Betroffenen in stationären Pflegeeinrichtungen ein neues Zuhause.

Zulassung stationäre Pflege

Um Versicherte professionell zu pflegen, bedarf es der Zulassung durch die Pflegekassen.

Die Zuständigkeit für die Zulassung von Leistungserbringern der stationären Pflege liegt in Sachsen bei der AOK PLUS. Dort erhalten Sie auch die Antragsunterlagen. Die Zulassung durch Abschluss eines Versorgungsvertrages gilt für alle Pflegekassen.

Pflegesatzverhandlungen für neue Pflegeeinrichtungen

Pflegesätze, das sind die Kosten für Pflege und soziale Betreuung, werden zwischen den Pflegeeinrichtungen und den Pflegekassen verhandelt.

Senioren treffen sich im Garten, Pflegerin schiebt Frau im Rollstuhl, Mann sitzt auf Parkbank, Frau steht mit Gehhilfe

Die vdek-Pflegesatzverhandler nehmen Antragsunterlagen als zuständige Vertragspartei für die Ersatzkassen entgegen. Sie verhandeln federführend für die Pflegekassen die Pflegesätze für neu zugelassene vollstationäre, teilstationäre und Kurzzeitpflege-Einrichtungen.

Antragsunterlagen

Die Antragsunterlagen finden Sie zum Download unter nachfolgendem Link im Excel-Format:

Adresse

Die Antragsunterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form an untenstehende E-Mail-Adresse oder postalisch an:

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Landesvertretung Sachsen
Referat Pflege
Glacisstrasse 4
01099 Dresden

Ansprechpartnerin

Annett Lotze
Telefon: 0351 / 876 55 35
E-Mail: annett.lotze@vdek.com