Mindestmengenregelung als Instrument für mehr Patientensicherheit
Als Instrument der Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung definieren Mindestmengen für Kliniken eine minimale Durchführungshäufigkeit bestimmter Leistungen und tragen damit entscheidend zu mehr Sicherheit und besseren Behandlungsergebnissen bei. Erstmals gilt 2026 auch die Mindestmenge für Herztransplantationen, diese wird in einer sächsischen Einrichtung erreicht. » Lesen