Krankenkassen in Hamburg weiten Unterstützung für einfach zugängliche Impfangebote aus
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Städtische Impfangebote sind ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Sie sorgen dafür, dass Impflücken geschlossen werden können, besonders bei vulnerablen Gruppen, etwa Menschen in schwieriger sozialer Lage. Durch die neue Vereinbarung mit der Sozialbehörde möchten die gesetzlichen Krankenkassen ihren Beitrag dazu leisten, diese Angebote zu stärken und in den nächsten Jahren Schritt für Schritt auszubauen."
Zur Pressemitteilung
Interview: „Gruppentherapie ist genauso wirksam wie Einzeltherapie“
Der Wissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Strauß forscht schon lange dazu, wie wirksam Gruppentherapie bei psychischen Störungen ist.
Im Interview berichtet er, dass die Therapieform ganz zu Unrecht ein „Mauerblümchendasein“ führt und welche nachgewiesenen Vorteile sie gegenüber der Einzeltherapie hat. » Zum Interview
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Ausweitung der Kostenübernahme von Impfungen im Öffentlichen Gesundheitsdienst Krankenkassen in Hamburg weiten Unterstützung für einfach zugängliche Impfangebote aus
Die Hamburger Krankenkassen haben seit Jahresbeginn die Kostenübernahme für Impfungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen sind, deutlich ausgeweitet. » Lesen
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Wohnen bleiben im Quartier: Hamburg startet sechs Modellprojekte für ein gutes Leben im Alter
Pflegekassen fördern sechs Projekte mit 2,59 Milliarden Euro
Die Zahl der Menschen mit Pflegebedarf steigt auch in Hamburg stetig an. Um ihnen ein möglichst langes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen, startet Hamburg zum 1. Mai 2026 insgesamt sechs Modellprojekte. Die Sozialbehörde und die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen erproben hierüber in Zusammenarbeit mit den Pflegekassen und sechs Bezirksämtern quartiersorientierte, innovative Maßnahmen, um ältere Menschen in ihrem Umfeld zu unterstützen. » Lesen -
Transparenz über Qualität im Krankenhaus durch Mindestmengen Stärkere Spezialisierung bei Brustkrebs-Operationen in Hamburg
Krankenhäuser dürfen besonders schwierige Operationen nur dann erbringen, wenn sie jährlich eine bestimmte Mindestanzahl dieser Eingriffe vornehmen (sog. Mindestmengenregelung). Damit sind Mindestmengen ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und unterstützen auch in Hamburg eine stärkere Spezialisierung der Krankenhäuser. Dies ist auch wegen des steigenden Fachkräftemangels in den Kliniken sinnvoll und notwendig. » Lesen
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Bewerbungsstart vdek-Zukunftspreis zur Gendermedizin: Ideen für geschlechterspezifische Versorgung gesucht
Zum 17. Mal ruft der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) zur Bewerbung um den vdek-Zukunftspreis auf. Diesmal werden die besten Ideen für eine geschlechterspezifische Versorgung gesucht. Denn Männer und Frauen zeigen bei vielen Erkrankungen unterschiedliche Symptome, etwa bei Herzinfarkten oder Diabetes. Zudem können sie anders auf Arzneimittel reagieren. Die Unterschiede werden in der Versorgung noch viel zu wenig berücksichtigt. Auch das Gesundheitsverhalten ist nicht gleich. So nehmen Frauen deutlich mehr Vorsorgeuntersuchungen und » Lesen
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Krankenhausfinanzierung für 2026 vereinbart Hamburgs Krankenhäuser erhalten rund 2,75 Milliarden Euro für die Behandlung von Patientinnen und Patienten
Die Krankenkassen und die Hamburgische Krankenhausgesellschaft haben sich für 2026 auf einen Finanzrahmen für Krankenhausbehandlungen geeinigt. » Lesen
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Stationäre Pflege Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen erneut mehr bezahlen
Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen im Vorjahresvergleich erneut höhere monatliche Eigenanteile zahlen. Im ersten Aufenthaltsjahr liegt die Zuzahlung aus eigener Tasche im Schnitt bei 3.284 Euro im Monat (Stichtag 1.1.2026). » Lesen
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Rettungsdienst in Hamburg wird 2026 deutlich teurer
Das neue Jahr beginnt für die gesetzlich Krankenversicherten in Hamburg mit einem Paukenschlag bei der Kostenentwicklung: Der Rettungsdienst ist erneut deutlich teurer geworden - die Stadt Hamburg steigert die Gebühren für 2026 im Vergleich zum Vorjahr um rund neun Prozent. » Lesen
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Rund 77 Millionen Euro mehr Honorar für Hamburger Ärztinnen und Ärzte Honorarpaket fördert erweiterten Bereitschaftsdienst
Die Krankenkassen in Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich auf ein Honorarpaket verständigt, das unter anderem die Förderung des "Arztrufs Hamburg" fortführt » Lesen
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Neues Unterstützungskonzept für psychisch erkrankte Frauen
Frauen mit psychischen Erkrankungen finden in Hamburg-Bahrenfeld ein spezialisiertes Wohnangebot. Das neue Unterstützungskonzept der Sozialbehörde ist eine Maßnahme des Landespsychiatrieplans. Gemeinsam mit den Krankenkassenverbänden und den Ersatzkassen sowie mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg konnten regelmäßige fachärztliche Behandlungen in der Unterkunft realisiert werden. » Lesen