Service- und Fachinformationen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist auf Bundesebene aktiv an der Honorarentwicklung für Ärzte und Zahnärzte beteiligt und vereinbart darüber hinaus Empfehlungen und Rahmenverträge zu weiteren Versorgungsbereichen, etwa zur Verordnung von Arzneimitteln, Heilmitteln und Hilfsmitteln. Außerdem koordiniert und steuert der vdek die Budgetverhandlungen mit den Krankenhäusern, die von den Mitgliedskassen vor Ort geführt werden.

Für die medizinische und pflegerische Versorgung konkretisiert der vdek den leistungs- und vertragsrechtlichen Rahmen. Von Prävention und Rehabilitation über medizinische und leistungsrechtliche Fragestellungen bis hin zur Pflege entwickelt der Verband zukunftsorientierte Konzepte.

Der vdek bündelt die Interessen der Ersatzkassen auch in Fragen der Finanzierung, des Rechnungswesens und des Beitrags- und Mitgliedschaftsrechts. Bei den IT-Leistungen stehen die Datenaustauschverfahren mit den Arbeitgebern, den Leistungserbringern und den öffentlichen Institutionen im Fokus.

Logo PQS Präqualifizierung

Präqualifizierung Hilfsmittel

Früher "Zulassung", heute "Präqualifizierung": Als Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich können Sie bei uns die Präqualifizierung Ihres Unternehmens beantragen - einfach, kompetent, flexibel und zu einem fairen Preis. www.pqs-hilfsmittel.de

  1. Ein Sitzungstisch, auf dem Stift, Papier und Brille liegen

    Rahmenverträge

    Hier finden Sie die aktuellen Rahmenverträge für Physikalische Therapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie » Lesen

  2. Cover Präventionsbericht 2016

    Präventionsbericht 2016

    Mit dem Präventionsbericht 2016 stellen die Krankenkassen auf freiwilliger Basis Transparenz über ihre Leistungen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung nach § 20 Abs. 4 SGB V im Jahr 2015 her. » Lesen

  3. Logo Zentrale Prüfstelle Prävention

    Zentrale Prüfstelle Prävention

    Seit 1. Januar 2014 gibt es die Zentrale Prüfstelle Prävention, die Präventionskurse hinsichtlich ihrer Förderfähigkeit gemäß § 20 Abs. 1 SGB V prüft. Die Prüfstelle handelt im Auftrag der Kooperationsgemeinschaft gesetzlicher Krankenkassen zur Zertifizierung von Präventionskursen. » Lesen

  4. Eine ältere Dame wird von einem Mann im Rollstuhl geschoben

    Pflegeleistungen ab 2017

    Die Pflegeleistungen richten sich ab 1. Januar 2017 nach der neuen Einstufung in fünf Pflegegrade. Eine Tabelle zeigt die Leistungsbeiträge im Überblick. » Lesen