Service- und Fachinformationen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist auf Bundesebene aktiv an der Honorarentwicklung für Ärzte und Zahnärzte beteiligt und vereinbart darüber hinaus Empfehlungen und Rahmenverträge zu weiteren Versorgungsbereichen, etwa zur Verordnung von Arzneimitteln, Heilmitteln und Hilfsmitteln. Außerdem koordiniert und steuert der vdek die Budgetverhandlungen mit den Krankenhäusern, die von den Mitgliedskassen vor Ort geführt werden.

Für die medizinische und pflegerische Versorgung konkretisiert der vdek den leistungs- und vertragsrechtlichen Rahmen. Von Prävention und Rehabilitation über medizinische und leistungsrechtliche Fragestellungen bis hin zur Pflege entwickelt der Verband zukunftsorientierte Konzepte.

Der vdek bündelt die Interessen der Ersatzkassen auch in Fragen der Finanzierung, des Rechnungswesens und des Beitrags- und Mitgliedschaftsrechts. Bei den IT-Leistungen stehen die Datenaustauschverfahren mit den Arbeitgebern, den Leistungserbringern und den öffentlichen Institutionen im Fokus.

  1. Tafel, auf der mit Kreide das Wort "Landesbasisfallwerte" geschrieben steht

    Landesbasisfallwerte (LBFW)

    Die jährlich in den Bundesländern zwischen den Krankenkassen und der Landeskrankenhausgesellschaft ausgehandelten Landesbasisfallwerte sind die Berechnungsgrundlage für die Höhe der Vergütung stationärer Leistungen. » Lesen

  2. Taschenrechner, neben dem ein Stift liegt

    Übergangsbereichsrechner 2020 für Beschäftigungsverhältnisse im Übergangsbereich (bis 30.6.2019 Gleitzone)

    Am 01.07.2019 wurde die Gleitzone durch den Übergangsbereich abgelöst. Mit dem vdek-Übergangsbereichsrechner können Arbeitgeber die jeweils maßgebenden Beitragsanteile für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber im Übergangsbereich ermitteln. Geringverdienende Arbeitnehmer sollen entlastet werden, indem sie bei einem regelmäßigen Arbeitsentgelt von 450,01 bis 1.300 EUR nur einen reduzierten Beitragsanteil zahlen, während der Arbeitgeberbeitrag unverändert bleibt. » Lesen

  3. Apothekerin berät Kundin

    Apotheken und Arzneimittel

    Gebündelte Informationen zu Arzneiversorgungsvertrag, Rabattvertragspartnern bei Blutzuckerteststreifen, Präqualifizierung Ihrer Apotheke, elektronischem Datenaustausch von Apotheken-Abrechnungsdaten und mehr. » Lesen

  4. Symbolbild Vorsorge und Rehabilitation: Frau macht Gymnastik im Grünen

    Vorsorge und Rehabilitation

    Gesundheit fördern, Krankheit vermeiden oder Krankheitsfolgen verhindern, das sind die Ziele der medizinischen Vorsorgeleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation der Krankenkassen sollen die Patienten unterstützen, um trotz der krankheitsbedingten Beeinträchtigungen weitgehend selbstständig leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. » Lesen

  5. Grafische Darstellung der Funktionsweise des Innovationsfonds

    Der Innovationsfonds

    Mit den Mitteln des Innovationsfonds werden innovative sektorenübergreifende Versorgungsformen gefördert und Forschungsvorhaben in der Versorgung finanziert. Das vdek-Projekt "Resist" hat den Förderungszuschlag durch den Innovationsfonds 2016 bis 2019 erhalten. » Lesen

  6. Elektronische Gesundheitskarte

    Telematik und elektronische Gesundheitskarte (eGK)

    Der Begriff der Gesundheitstelematik ist ein Kunstwort aus „Gesundheitswesen“, "Telekommunikation" und "Informatik". Eine einheitliche Telematikinfrastruktur bildet die Grundlage für einen sicheren Austausch medizinischer Daten und Informationen. Die elektronische Gesundheitskarte ist dabei der Schlüssel zur Telematikinfrastruktur, sie bindet den Versicherten in die elektronische Kommunikation ein. » Lesen

  7. Physiotherapeutin behandelt das Bein einer Patientin

    Versorgung mit Heilmitteln

    Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Heilmitteln, soweit sie nicht nach § 34 SGB V ausgeschlossen sind. Zu den Heilmitteln zählen Maßnahmen der Physikalischen Therapie, der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie, der Ergotherapie sowie der Podologischen Therapie. Die Heilmittelversorgung durch die Leistungserbringer ist in Richtlinien, Rahmenverträgen, Vergütungsvereinbarungen, Zulassungsbestimmungen und Abrechnungsverfahren geregelt. » Lesen

  8. Eine alte Person stützt sich auf Gehhilfe

    Versorgung mit Hilfsmitteln

    Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln, soweit sie nicht nach § 34 SGB V ausgeschlossen sind. Unter Hilfsmitteln fallen Sehhilfen, Hörhilfen, Körperersatzstücke, orthopädische und andere Hilfsmittel sowie notwendiges Zubehör. » Lesen

  9. Fitnesskurs mit Gymnastikbällen

    Prävention und Gesundheitsförderung

    Mit dem Präventionsgesetz werden insbesondere Kindergärten, Schulen, Pflegeheime und Betriebe gestärkt. Der vdek übernimmt im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention auf Bundesebene eine koordinierende Rolle. Zudem beteiligt er sich an Publikationen wie dem Präventionsbericht und dem Präventionsleitfaden und ist mitverantwortlich für die Zentrale Prüfstelle Prävention. » Lesen